Was ist Forex – Einblicke in den Devisenhandel

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Der Forexhandel bezeichnet das Trading mit Devisen. Er findet am globalen Währungsmarkt statt. Eine zentrale Börse für den Währungshandel existiert nicht. Das ermöglicht es Ihnen, unter der Woche ununterbrochenen auf Hauptwährungen, Nebenwährungen oder Exoten zu spekulieren. Bei dieser Art des Tradings entstehen Profite durch die Währungskurse. Dabei handeln Sie zwei Devisen gegeneinander. Eines der wichtigsten Hauptdevisenpaare ist EUR/USD. Um mit Währungen zu traden, wenden sich die Anleger an einen seriösen Forex-Broker. Für Einsteiger empfiehlt sich ein Anbieter mit kostenfreiem und unbefristetem Demokonto. Dieses hilft ihnen, den Forexhandel ohne Risiko auszuprobieren.

  • Der Devisenmarkt stellt den größten und liquidesten Finanzmarktplatz weltweit dar.
  • Die Trader spekulieren auf die Kurse von Währungspaaren, um Profit zu erwirtschaften.
  • Die Mehrzahl der Broker bietet für den Forexhandel Majors, Minors und exotische Devisenpaare an.
  • Den Hauptteil der Handelskosten beim Währungshandel bilden die Spreads.

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Was ist Forex – eine Definition des Devisenhandels

Für den Währungshandel interessieren sich beispielsweise Menschen, die eine Alternative zu klassischen Geldanlagen suchen. Sie erhoffen sich durch das Trading mit Devisenpaaren eine hohe Rendite. Die Chance auf attraktive Gewinne gehört zu den Vorteilen des Forexhandels. Der Begriff Forex oder FX steht für „Foreign Exchange Market“. Er bezeichnet den Handel an den internationalen Devisenmärkten. Das Trading mit globalen Währungspaaren findet dezentral statt.

Die entsprechenden Handelsplätze sind die Börsen. Trotz des Namens handelt es sich um einen außerbörslichen Handel. Das Fachwort lautet OTC-Trading. Dabei steht das Kürzel für „Over the Counter“. Täglich setzen die Trader mehrere Milliarden US-Dollar auf dem Forexmarkt um. Aus dem Grund übersteigt der Devisenhandel das Trading mit Aktien, Anleihen und Fonds. Geschäfte wickeln die Marktteilnehmer in erster Linie untereinander ab. Das geschieht in speziellen Händlernetzen wie dem Interbankenmarkt. Zu den Marktteilnehmern zählen:

  • Großbanken,
  • Noten- und Zentralbanken,
  • Unternehmen,
  • Devisenmakler und
  • Privatanleger.

Was ist Forex

Die Zentralbanken stellen die einflussreichsten Akteure auf dem Währungsmarkt dar. Sie regulieren durch den Handel Geldmengen und lenken auf die Weise die Geldpolitik. Als Privatperson erhalten Sie keinen direkten Zugang zu Devisenbörsen. Aus dem Grund nutzen Trader die Dienste eines Forex-Brokers.

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Wie funktioniert der Forexhandel für private Anleger?

Beim Handel mit Devisen nutzen die Trader die Entwicklungen der Wechselkurse. Diese verändern sich in kurzen Zeitabständen. Kurssprünge entstehen in Bruchteilen einer Sekunde. Die Anleger platzieren ihre Trades auf steigende oder fallende Devisenkurse. Das Ziel besteht darin, aus der Kursbewegung zu profitieren. Um Zugang zu den internationalen Währungsmärkten zu erhalten, nehmen Sie die Dienste eines Brokers in Anspruch.

Diese bieten Ihnen den Handel rund um die Uhr an. Gewinne generieren die Online-Börsenmakler aus den Spreads. Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, nehmen Sie dessen Handelsplattform unter die Lupe. Beispielsweise bewährt es sich, die Forex Trading-Software mit den integrierten Indikatoren und Tools zu prüfen. Teilweise handeln Sie mithilfe des Brokers mit bis zu 100 Währungen von zu Hause aus. Trading-Apps erlauben den Devisenhandel unterwegs. Privatanleger bilden ein Drittel der Marktteilnehmer im weltweiten Forexhandel.

Was ist Forex Erfahrungen

Welche Devisen handeln Sie an den internationalen Börsen?

Stellen Sie sich die Frage „Was ist Forex“, reicht eine reine Begriffserklärung als Antwort nicht aus. Als Forex Trader informieren Sie sich über die Währungen, auf die Sie spekulieren können. Weltweit existieren 170 verfügbare Devisen. Die Vielzahl der Broker beschränkt sich auf die gefragten Währungspaare. Zu den meistgehandelten Devisenpaaren gehören beispielsweise:

  • EUR/USD,
  • GPB/USD,
  • USD/JPY,
  • AUD/USD,
  • USD/CAD.

Einzahlung_AuszahlungDiese Hauptwährungspaare tragen in der Fachsprache den Namen Majors. Weitere Beispiele stellen USD/CHF und NZD/USD dar. Hierbei stehen die Kürzel für die internationalen Währungen. USD symbolisiert den US-Dollar, JPY den japanischen Yen und GPB das britische Pfund. Renommierte Forex-Broker bieten Ihnen bis zu 100 Devisenpaare für den Währungshandel an. Neben den Majors befinden sich darunter Nebenwährungen, die Minors. Beispiele sind EUR/GPB, EUR/JPY und AUD/CAD. Zusätzlich finden Sie exotische Devisen und Währungen von Schwellenländern. Zu den Exoten zählen:

  • JPY/SGD,
  • USD/HKD,
  • CAD/MXN sowie
  • EUR/SEK.
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Relevante Details für den Forexhandel

Gehebelte Finanzinstrumente und Derivate stellen einen wichtigen Bestandteil beim Währungshandel dar. Zu ihnen gehören Knock-outs und CFDs. Letztere bezeichnen Differenzkontrakte. Mehrere Broker fassen sie unter dem Oberbegriff Forex zusammen. Die Vielzahl der Anleger bevorzugt den Forexmarkt aufgrund der Hebelwirkung. Hebel erlauben es, mit einem kleinen Kapitaleinsatz hohe Renditen zu erzielen. Bei einem direkten Umtausch der Devisen entstehen hohe Gebühren.

Diese entfallen durch einen Hebel. Entscheiden sich die Trader beispielsweise für den Hebel 1 : 500, handeln sie mit dem Fünfhundertfachen ihres Kapitals. Durch den Hebeleinsatz hält der Devisenhandel für Privatpersonen attraktive Chancen bereit. Im Gegenzug birgt die Hebelwirkung ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Durch hohe Hebel riskieren die Anleger enorme Verluste, die ihre Sicherheitsleistung übersteigen. Um das Verlustrisiko zu verringern, bedarf es einer vernünftigen Trading-Strategie. Des Weiteren arbeiten die Trader an einem umfassenden Geld- und Risikomanagement.

Was ist Forex Test

Mit der Handelssoftware Währungspaare traden

Der direkte Währungshandel findet nicht an den Finanzmärkten statt. Die Marktteilnehmer handeln untereinander oder im Auftrag ihrer Kunden. Sie agieren auf dem globalen Interbankenmarkt. Zu dem Zweck nutzen sie eine spezielle Trading-Software. Bei Forex-Brokern finden die Anleger ebenfalls eine Handelssoftware. Diese enthält verschiedene Tools und Forex Indikatoren. Sie erleichtern die Chartanalyse und verbessern die Trades. Teilweise bieten die Online-Börsenmakler Forex-Signale kostenpflichtig an. Sie leiten Positionen und Orders im Namen ihrer Kunden an den Interbankenmarkt weiter. Auf diesen legen die marktbestimmenden Teilnehmer die Währungskurse fest. Gleichzeitig nehmen sie auf die Spreads für den An- und Verkauf Einfluss. Die Marktteilnehmer handeln täglich mit riesigen Volumen auf dem Forexmarkt. Aus dem Grund kommt es innerhalb von Sekunden zur Kursstellung. Dadurch entsteht eine hohe Schwankung, Volatilität genannt, aus der enge Spreads resultieren.

Feste und variable Spreads im Devisenhandel

LimitsBei den derivativen Finanzprodukten gehen die Trader long oder short. Gleiches gilt für den Forexhandel. Die Anleger nutzen Kursbewegungen in beide Richtungen, um Gewinne zu erzielen. Im Fachjargon nennt sich eine Long-Order „BUY“, eine Short-Order heißt „SELL“. Beim Ausführen des Auftrags existiert ein Spread. Diesen übertrifft der Trader über den Kursverlauf, um in die Gewinnzone zu geraten.

Als vorteilhaft erweisen sich geringe Spreads. Sie machen den Gewinnbereich leichter erreichbar und erhöhen die Chance auf eine Rendite. Im Devisenhandel kommen Spreads in variabler und fester Form zum Einsatz. Durch bestimmte Marktereignisse erhöhen sich die Spreads automatisch. Beispielsweise geschieht das bei Zinsentscheidungen und politischen Entscheidungen. Zeigt sich der Währungsmarkt ruhig, bleiben die Spreads in einem niedrigen Bereich.

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Die Handelsstrategien für das Forex-Trading

Beginnen Sie mit dem Währungshandel, benötigen Sie eine Strategie. Vorwiegend Einsteiger informieren sich über die unterschiedlichen Trading-Strategien. Starten sie den Handel unvorbereitet, drohen hohe finanzielle Verluste. Handelsstrategien unterteilen sich in langfristige und kurzfristige Optionen. Das Day-Trading ermöglicht es, geöffnete Trades innerhalb eines Tages zu schließen und Gewinne oder Verluste zu generieren. Die Strategie zielt auf den Profit durch kleine Kursentwicklungen ab. Interessieren sich die Anleger für das extensive Trading, nutzen sie das Forex Scalping. Hierbei öffnen und schließen sie über 100 Positionen an einem Handelstag. Das geschieht im Sekundentakt, sodass bestenfalls hohe Renditen locken. Neben dem klassischen Forexhandel entscheiden sich Anleger für den indirekten Handel mit Devisen. Das gelingt mit:

  • Hebelzertifikaten,
  • Währungsfonds,
  • Optionsscheinen und
  • Futures.

Was ist Forex Handelsstrategien

Die Wertpapiere handeln sie problemlos über die Börsen. Dementsprechend agieren Sie nicht zwingend auf dem direkten Währungsmarkt, um sich am Devisenhandel zu beteiligen.

Die Handelszeiten beim Trading mit Währungspaaren

Im Gegensatz zum Aktienkurs besteht keine Möglichkeit, die Kursbewegung im Forexhandel zu manipulieren. Innerhalb der Woche, handeln Sie 24 Stunden täglich mit den Währungspaaren. An Wochenenden und Feiertagen ruhen die Märkte. Die Handelszeiten beginnen Sonntagnacht und enden Freitag am späten Abend. Aufgrund der Zeitverschiebung auf den Kontinenten existieren vier Haupthandelszeiten. Die Öffnungs- und Schlusszeiten – Open und Close genannt – der wichtigsten Handelsplätze sind:

  • Sydney: 22.00 bis 07.00 Uhr
  • Tokio: 00.00 bis 09.00 Uhr
  • London: 08.00 bis 17.00 Uhr
  • New York: 14.00 bis 22.00 Uhr.

Durch die unterschiedlichen Öffnungszeiten findet der Forexhandel rund um die Uhr statt. Überlagern sich die Handelszeiten, zeigt sich Markt stark volatil. Das geschieht beispielsweise zwischen 14.00 und 17.00 Uhr, wenn Marktteilnehmer aus Europa und den USA gleichzeitig agieren. In dieser Zeit unterliegt als Beispiel das Währungspaar EUR/USD einem starken Handelsvolumen. Zahlreiche Anleger favorisieren diesen Zeitraum, um Trades zu eröffnen. Der Grund: Für bestimmte Devisen fallen die Spreads sehr günstig aus. Die sechs Hauptwährungen machen zwei Drittel des gesamten Trading-Volumens aus.

INFO:
Am Wochenende findet kein Währungshandel statt. Die wesentlichen Marktteilnehmer, institutionelle und professionelle Händler, pausieren in dieser Zeit. Dennoch kommt es vor, dass die Kurse zum Handelsbeginn von den Schlusskursen abweichen. Das resultiert beispielsweise aus wirtschaftlichen oder politischen Ereignissen, Naturgeschehnissen oder einer Zinsveränderung.
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Welche Vorteile bietet der Devisenhandel?

Der Forexhandel geht mit mehreren Vorzügen einher. Beispielsweise handeln die Trader Währungspaare weltweit zu unterschiedlichen Geschäftszeiten. Für Personen, denen tagsüber die Zeit für das Trading fehlt, erweist sich der Faktor als ausschlaggebend. Pausieren die Märkte am Wochenende, nutzen die Anleger die Zeit für die Informationsbeschaffung. Beispielsweise eignen sie sich Wissen über die Währungspaare, Indikatoren und Tools an. Sie verbessern ihre Handelsstrategie und erhöhen die Gewinnchancen. Im Gegensatz zum Aktienhandel erlaubt es Forex, von allen Marktrichtungen zu profitieren.

Die Anleger setzen auf steigende oder fallende Märkte. Des Weiteren zeichnet sich der Devisenhandel durch niedrige Transaktionsgebühren aus. Renommierte Broker warten mit geringen Spreads auf. Sie halten die Kommissionen niedrig oder verzichten auf diese Zusatzkosten. Im besten Fall leiten sie die Kurse ihrer Liquiditätsanbieter ohne einen Spread-Aufschlag an die Kunden weiter. Die hohe Liquidität gehört zu den Hauptvorteilen des Forexhandels. Durch die Vielzahl an Marktteilnehmern entsteht ein hohes Maß an Angebot und Nachfrage. Beide Faktoren nehmen auf die Preise für den Handel Einfluss.

Was ist Forex Devisenhandel

Was ist Forex – wichtige Informationen für das Trading

Beschäftigen sich Anleger mit dem Devisenhandel, fragen sie nach den Kosten. Diese bewegen sich unterhalb der Handelskosten beim Aktien-Trading. Bei einem Trade auf dem Währungsmarkt vervielfachen die Trader ihr Handelsvolumen durch den Einsatz von Hebeln. Sie bezahlen eine Sicherheitsleistung, die Margin. Dieser Effekt ermöglicht es ihnen, mit geringen Beträgen in den Forexhandel einzusteigen. Halten sie eine Position über Nacht, fordern manche Broker Übernachtgebühren. Hierbei handelt es sich um Swap-Gebühren, die im Normalfall gering ausfallen.

Um beim Handel mit Währungspaaren hohe Verluste zu vermeiden, bietet sich ein solides Risikomanagement an. Als Beispiel nutzen die Anleger mehrere Forex-Signale, um einen Trade abzusichern. Zu den wichtigsten Indikatoren gehören der gleitende Durchschnitt und die Bollinger Bänder. Sie geben Aufschluss über einen bestehenden Trend. Beginnen Sie mit Devisenhandel, stellt die Trendfolge eine unkomplizierte und nachvollziehbare Strategie dar.

Wie entstehen die Kurse beim Währungshandel?

Die Kursfindung bei den Devisen erfolgt an den Handelstagen am Interbankenmarkt. Die Kurse basieren auf Angebot und Nachfrage der Währungen. Marktplayer, die einflussreichsten Marktteilnehmer, erhalten ein großes Gewicht und führen teilweise zu Auf- und Abwertungen einer Währung. Des Weiteren wirken sich folgende Faktoren auf die Kurse aus:

  • ökonomische Ereignisse,
  • Zinssätze,
  • politische Geschehnisse,
  • Unternehmensnachrichten,
  • Inflationsdaten sowie
  • Trends und Stimmungen.

Zusätzlich beeinflussen beispielsweise Verbraucherumfragen einen Kurs. Eine exakte Vorhersage einer Kursentwicklung ist unmöglich. Jedoch empfiehlt es sich, eine Prognose mithilfe von Indikatoren und Signalen zu stützen und zu optimieren. Die technische Analyse gehört zu den wesentlichen Faktoren eines erfolgreichen Währungshandels. Ein Blick auf die Charts hilft Ihnen, Ein- und Ausstiegspunkte für den Handel zu finden.

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Fazit: Forex birgt Chancen und Risiken für Trader

Der Forexhandel bietet den Tradern mehrere Vorteile. Sie spekulieren unter der Woche rund um die Uhr auf Währungspaare. Die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Börsen erlauben das ununterbrochene Trading zwischen Sonntagnacht und Freitagabend. Am Wochenende, wenn die Märkte ruhen, nutzen Sie die freie Zeit. Beispielsweise informieren Sie sich über attraktive Devisenpaare. Alternativ erweitern Sie Ihre Kenntnisse der Forex-Signale und Indikatoren. Das gelingt mit einem Demokonto. Die Mehrzahl der Forex-Broker bietet den Anlegern Bildungsmaterialien. Hierbei handelt es sich um Fachartikel, eBooks sowie Webinare und Tutorials. Sie helfen Anfängern, den Einstieg in den Handel zu meistern.

Gleichzeitig lernen sie mit ihrer Hilfe die Handelsplattform sowie die angebotene Software kennen. Für fortgeschrittene Trader halten die Anbieter weiterführende Materialien bereit. Handeln Sie mit Devisenpaaren, nutzen Sie Hauptwährungen, Nebenwährungen und Exoten. Zu den Majors zählt beispielsweise das meistgehandelte Währungspaar EUR/USD. Bei renommierten Online-Börsenmaklern profitieren die Anleger von niedrigen Spreads. Traden sie mit gehebelten Finanzprodukten, vervielfachen sie ihr Handelskapital. Auf die Weise gelingt es, mit einem niedrigen Geldeinsatz attraktive Renditen zu erzielen. Da die Hebelwirkung in beide Richtungen funktioniert, drohen bei einem unerwarteten Kursumschwung enorme Verluste. Um diese in Grenzen zu halten, informieren sich die Trader über das aktuelle Marktgeschehen. Des Weiteren kümmern sie sich um ein umfassendes Risikomanagement. Neben einer Chartanalyse bietet es sich an, Trading-Strategien erfahrener Anleger zu beobachten. Auf diese Weise erfahren Einsteiger beispielsweise, wie sie die richtigen Ein- und Ausstiegspunkte für einen Trade finden. Wann sie eine Position schließen, hängt von ihrer Forex Strategie und der jeweiligen Kursentwicklung ab.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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