IOTA Mining – wie sich mit IOTA durch IOTA Coin Mining Geld verdienen lässt

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Trader, die sich mit Kryptowährung beschäftigen, kennen das Mining bereits. Es dient dafür, die Blöcke bereitzustellen und dafür Rechenleistung zur Verfügung zu stellen. Es gibt kaum eine Kryptowährung, die nicht nach diesem Prinzip arbeitet und damit den Minern die Möglichkeit bereitstellt, Coins zu verdienen. IOTA bietet die Kryptowährung MITOA, wo Mining nicht möglich ist. Daher müssen sich Trader nach alternativen Möglichkeiten umschauen, um IOTA Token zu erhalten.

Das Wichtigste in Kürze

  • IOTA Mining ist nicht nötig, da es einen anderen Prozessablauf gibt
  • Trader bestätigen selbst Transaktionen, bevor die eignen bearbeitet werden
  • Der Erwerb von Coins ist an Börsen oder auf Handelsplätzen möglich
  • Erworbene Coins werden im Wallet aufbewahrt
  • Alternativ zum direkten Investment gibt es CFDs mit weniger Volatilität
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Wie gelingt das Generieren der Internetwährung im IOTA Mining Pool?

ZusatzangeboteBevor sich mit der Frage befasst wird, ob IOTA Mining Deutsch oder Englisch nutzen, sollte sich zuerst mit damit beschäftigt werden, um was es sich bei IOTA handelt. Zu den wichtigsten Fakten gehört, dass die Internetwährung von IOTA beziehungsweise das Projekt vor allem deshalb entstanden ist, um Finanztransaktionen deutlich günstiger, skalierbarer und sicherer zu machen.

Dabei beschränkt sich IOTA nicht nur auf finanzierte Transaktionen, sondern setzt zudem auf einen Transfer von Daten zu unterschiedlichen Geräten oder Maschinen. Zu diesem Zweck gibt es die hauseigene Kryptowährung von IOTA, die mit dem Begriff MIOTA bezeichnet wird. Vor dem offiziellen Start der Kryptowährung gab es ein CIO. Dadurch wurden mehr als 3.000 Bitcoins gesammelt, die umgerechnet einen Wert von 434.000 US-Dollar hatten.

IOTA Mining

IOTA Coin Mining: andere Technologie als bei den übrigen Kryptowährungen

Die Verarbeitung im Netzwerk erfolgt nicht wie üblich über die Blockchain-Technologie, sondern basiert auf Tangle. Es gibt nicht nur auf technischer Seite Unterschiede, sondern auch bei der Umsetzung und Generierung der Transaktionen. Daher wird für die Nutzer kein IOTA Mining benötigt. Um das zu verstehen, sollte einmal die Abwicklung der Transaktion von Bitcoin und IOTA verglichen werden.

Schnell werden die Unterschiede deutlich. Bei der verwendetet Blockchain-Technologie von Bitcoin, müssen durch freiwillige Miner die Transaktionen bestätigt und verarbeitet werden, indem sie Rechenleistung zur Verfügung stellen. Dieser Aufwand wird durch das Netzwerk der Miner mit Coins belohnt. Es gibt allerdings keine Beteiligung der Miner an den Transaktionen, da diese von anderen Nutzern nur lediglich bestätigt werden. Dieser Prozess erfolgt auf der Basis des Konsensmechanismus PoW (Proof-of-Work).

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Unterschiede beim Mining von IOTA

Was ist beim Mining von IOTA anders? Jeder Trader, der über das Netzwerk von IOTA Transaktionen durchführen möchte, muss selbst einen Beitrag leisten und Transaktionen von anderen bestätigen. Verständlich wird dieses anhand folgenden Beispiels. Person A schickt Coins an Person B. Während des Transfers muss Person A zusätzlich Transaktionen von mindestens zwei weiteren Tradern (X und Y) bestätigen und dafür auch Rechenleistung zur Verfügung stellen. Wird von X und Y das nächste Mal an jemanden Coins geschickt, müssen sie ebenfalls mindestens zwei Transaktionen von weiteren Netzwerk-Nutzern bestätigen.

IOTA Mining Pool

Bessere Skalierung soll bei IOTA vorhanden sein

Der Gedanke bei Mining IOTA und dem Prinzip ist recht einfach. Denn durch immer mehr Nutzer des Netzwerks soll dieses skalierbarr sein. Begrenzungen bei den verarbeiteten Transaktionszahlen soll es im Netzwerk nicht geben. Bei Bitcoin beispielsweise sieht das anders aus, da sekündlich nur maximal sieben Transaktionen verarbeitet werden können. Und genau diese höhere Skalierbarkeit macht IOTA so interessant und weckt das Interesse vieler Anleger.

Experten gehen davon aus, dass künftig die Nachfrage nach solchen Prinzipien steigen wird. Gerade wenn sich das „Internet of Things“ weiter durchsetzt, wird sich die grenzenlose Skalierbarkeit von IOTA sehr vorteilhaft darstellen gegenüber anderen Kryptowährungen. Da es keine Miner gibt, ist auch kein IOTA Mining Pool notwendig, wo Trader gebündelt Rechenleistung zur Verfügung stellen und für gemeinsamen Blockaufbau sorgen.
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IOTA Netzwerk – grundsätzlich kostenlose Abwicklung von Transaktionen

Da es bei IOTA kein Mining gibt und keine Minier belohnt werden müssen, wird auch kein IOTA Mining Calculator benötigt. Es entstehen keine Gebühren für die Transaktionsabwicklung. Jeder Netzwerk-Nutzer, der Transaktionen von mindestens zwei anderen Personen bestätigt, stellt Rechenleistung dafür zur Verfügung und leistet so seinen Beitrag. Die einzigen Kosten, die entstehen, ist der Stromverbrauch, den der Nutzer ohnehin selber zahlen muss.

Da es keine Kosten für die Transaktionsabwicklung im Internet gibt, konnte sich IOTA auch für die Möglichkeit von Micropayments etablieren und diesen Weg weiter ausbauen. Bei vielen Affiliate-Link-Anbietern kommt das in der Praxis zur Anwendung. Wenn beispielsweise jemand ein Unternehmen auf der eigenen Internetseite bewirbt und Besucher auf den bereitgestellten Link klicken, erhält der Seiteninhaber eine kleine Provision gutgeschrieben. Bei üblichen Zahlungssystemen ist das nicht lohnenswert, da häufig Transaktionsgebühren anfallen. Gegenüber IOTA hat hierbei Bitcoin schlechte Karten, da recht hohe Netzwerkgebühren vorhanden sind. Für Transaktionen wurden im Dezember 2017 sogar Gebühren in Höhe von 40 US-Dollar gefordert.

Mining IOTA

Einfluss von individuellen Faktoren auf die
Transaktionsgeschwindigkeit

Wie schnell Transaktionen bei IOTA vonstattengehen, lässt sich nicht pauschal sagen, da diese durch verschiedene Faktoren bestimmt werden. Ob die Verarbeitung schnell und zügig verläuft ist abhängig davon, wie schnell die Rechner der einzelnen Netzwerk-Nutzer sind. Außerdem wird die Geschwindigkeit durch das Transaktionsaufkommen im Netzwerk maßgeblich beeinflusst. Da die Token von IOTA immer mehr Beliebtheit erlangen, gibt es eine höhere Anzahl an Transaktionen. Dadurch können natürlich auch längere Wartezeiten entstehen.

Sicherlich stellt sich auch die Frage nach der Sicherheit von IOTA und ob es wirklich empfehlenswert ist in MIOTA zu investieren. Bitcoin und Altcoins haben in der Vergangenheit für negative Schlagzeilen hergehalten, die Trader und das Netzwerk verunsichert haben. IOTA geht neue Wege und versucht mit einem sogenannten Koordinator das Netzwerk funktionsfähig zu halten. Es gibt nur diesen einzigen Kontrollpunkt mit einem zentrierten Protokoll und es erfüllt die gleiche Aufgabe wie jeder einzelne Nutzer.

Da das Koordinationsprotokoll zentralisiert ist, kann ein Ausfall das ganze Netzwerk gefährden. In der Vergangenheit ist das schon einige Male vorgekommen und das System war über Tage nicht nutzbar. Gleichzeitig dient der zentralisierte Koordinator als Schutz vor Angriffen, der zu 34 % sichergestellt ist. Wenn jemand so viel Rechenleistung im Netzwerk gewinn, kann diese Person Veränderungen vornehmen.

Einmal bei Bitcoin geschaut, zeigt sich, dass die Kryptowährung von einem ähnlichen Angriff bedroht ist. Hier müsste allerdings der Hacker 51 % der kompletten Hashing-Power bekommen, was heute fast unmöglich ist, da viele Miner Bockchain verwenden. Das IOTA Netzwerk ist stärker gefährdet, falls der Koordinator nicht funktioniert. Daher wird von IOTA eine komplette Dezentralisierung angestrebt. Diese ist aber nur möglich, wenn das Netzwerk ohne zentralen Koordinator läuft.

Grundsätzlich gibt es keine Kryptowährung die zu 100 % sicher ist, auch wenn die Bestrebungen dahingehend laufen. Besten Schutz bietet ein Offline Wallet, wenn Coins direkt gekauft und aufbewahrt werden sollen.

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Auch ohne IOTA Mining von IOTA profitieren

Anleger haben gleich mehrere Möglichkeiten, um von IOTA und der Kursentwicklung zu profitieren. Da kein IOTA Mining Pool vorhanden ist, können auf diese Weise keine Coins verdient werden. Stattdessen sind aber eine direkte Investition und der Kauf von Coins an der Krypto-Börse oder auf einem Handelsplatz für Kryptowährungen möglich. Voraussetzung dafür ist aber das Vorhandensein von einem Wallet, um die Token aufzubewahren und zu verwalten. Bei den virtuellen Geldbörsen sollten Anleger genau hinschauen, um bestmögliche Sicherheit für die Coins zu erhalten, damit der Bestand im Wallet nicht durch Hackerangriffe gefährdet ist.

Damit das gelingt, stehen Nutzern verschiedene Arten von Wallets zur Verfügung, die sich hinsichtlich Sicherheit, Funktionalität und Kosten unterscheiden. Tradern werden zudem Online- und Offline-Wallets geboten, ohne gleich Geld investieren zu müssen. Es gibt sie als Download oder Online-Version und erlaubt einen flexiblen Zugang zu den bereits erworbenen und dort geparkten Coins. Obwohl die Handhabung sehr einfach ist, haben sie den entscheidenden Nachteil von fehlender Sicherheit. In negativen Schlagzeilen tauchen immer wieder Online-Wallets auf, da die Verbindung zum Internet von Hackern genutzt wurde, um an die Coins der Anleger heranzukommen. Aus diesem Grund ist ein Offline Wallet empfehlenswert. Sie gibt es beispielsweise als Paper Wallet oder Hardware Wallet.

Wer sich für ein Wallet bei einer Krypto-Börse entschieden und dort einen Account angelegt hat, kann sofort mit dem eigentlichen Investment in Coins von IOTA beginnen. Wichtig ist dabei, dass der Kursverlauf beachtet wird, um Coins zu einem günstigen Geldwert zu erwerben. Bei einem Krypto-Börsen-Vergleich fällt auf, dass die Preisentwicklungen deutliche Unterschiede aufweisen. Grund dafür ist Angebot und Nachfrage auf dem jeweiligen Handelsplatz und über den Preis bestimmt. Damit Trader nicht zu viel für IOTA Coins bezahlen, sollten mehrere Anbieter verglichen werden. Es sollte auch ein Blick auf die Trading-Kosten geworfen werden, die zudem variieren. Darum ist der Vergleich der Gesamtkosten vor dem Investment durchaus vorteilhaft.

IOTA Coin Mining

Die meisten Trader wollen mit den Coins im Wallet durch steigende Kurs schöne Gewinne erzielen. Doch fehlen ausgebildete Trends oder es kommt zu einer anhaltenden Seitwärtsbewegung, kann der Wunsch nach schönen Gewinnen in weite Ferne rücken. Darum ist es wichtig, die Kurse zu analysieren, nicht zu lange mit dem Verkauf zu warten und bei den Gewinnerwartungen nicht zu gierig zu sein. Alle Kryptowährungen und auch IOTA zeigen immer wieder volatile Phasen und unterliegen auch häufig einem Seitwärtstrend. In solchen Phasen ist das Trading mit Coins wenig empfehlenswert. Allerdings gibt es in solchen Marktsituationen andere Möglichkeiten, um in Kryptos zu investieren. Genutzt wird dafür einfach ein anderes Investitionsinstrument, wie beispielsweise der Handel mit CFDs.

Das Handeln mit Differenzkontrakten ist eine interessante Möglichkeit für Investitionen und wird von vielen Online-Brokern angeboten. Dabei gibt es nicht nur CFDs auf Wertpapiere oder Devisen. Zu finden sind auch CFDs auf Internetwährungen, wo auf steigende oder fallende Kurse spekuliert wird. Neben Bitcoin, Ethereum und anderen großen Kryptowährungen ist auch IOTA bei Brokern zu finden.

Anleger haben mit CFDs die Möglichkeit, selbst auf schlechte Marktsituationen zu reagieren, beim Trading auf fallende Kurse setzen und damit sogar Gewinne zu generieren. Es sollten dafür aber Kursanalysen durchgeführt werden und ein umfangreiches Risikomanagement vorhanden sein. Darüber hinaus kann sogar ein Hebel gesetzt werden, der bei CFDs bei 1:2 gesetzlich festgeschrieben ist. Dadurch lässt sich das in den Markt eingebrachte Kapital verdoppeln, ohne viel Eigenkapital an die Hand zu nehmen.

Chancen und Risiken beim CFD-Handel

LimitsDer CFD-Handel bieten Chancen und Risiken gleichermaßen, hat Vorzüge, aber auch Nachteile, da das Risiko recht hoch ist, einen Verlust durch eine falsche Kurseinschätzung zu erleiden. Darum ist der Handel mit CFDs nur für diejenigen interessant, die eine hohe Risikobereitschaft haben und auf kurz- und mittelfristigen Anlagehorizonte spekulieren wollen. Zu bedenken ist das enorme Gewinnpotenzial, das durch die Hebelwirkung bereitgestellt wird. Mit einer guten Risikobegrenzung und der Chartanalyse kann der CFD-Handel sogar gut funktionieren und Anleger vor schlimmen Verlusten schützen. Wer das Risiko zu Anfang komplett ausschließen möchte, sollte das Demokonto der Online-Broker nutzen, um erste Erfahrungen mit dem CFD-Handel zu machen. Es gibt ein virtuelles Guthaben, das für die ersten CFD-Investments genutzt werden kann, um diese Handelsmöglichkeit richtig kennenzulernen.

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Fazit: Ohne Mining IOTA gewinnbringend erwerben

Es gibt bei IOTA kein Mining, da das Projekt nicht mit der Blockchain-Technologie arbeitet, welche die Möglichkeit bereitstellt, zu Hause Mining zu betreiben und damit Coins zu verdienen. IOTA nutzt Tangle, ein gänzlich anders arbeitendes System, wo nicht die Miner die Transaktionen im Netzwerk verarbeiten. Stattdessen müssen Anwender, die deine Transaktion durchführen wollen, zuerst einmal selber Rechenleistung für mindestens zwei Transaktionsabwicklungen bereitstellen, damit die eigene Transaktion überhaupt verarbeitet werden kann. Auch wenn diese Varianten kostengünstiger ist und sich nahezu ohne Ende skalieren lässt, gibt es für Anleger keine Möglichkeiten, um mit der eigenen Rechenleistung Coins zu erhalten.

Eine Alternative zum Mining ist das direkte Investment bei Krypto-Marktplätzen und -Börsen, wofür allerdings ein IOTA Wallet benötigt wird. Zu bedenken ist aber bei der direkten Investition die hohe Volatilität von allen Kryptowährungen, auch von IOTA. Und sollten die Coins länger einen Seitwärtstrend vorweisen, kann sich das sehr nachteilig auswirken. Solche Trendphasen lassen sich mit dem Spekulieren auf fallende und steigende Kurse beim CFD-Handel ausgleichen. Dieser wird von vielen Brokern angeboten. Durch den Hebel sind sogar deutlich höhere Gewinne möglich.

Wer sich den aktuellen Kurs von IOTA anschaut und gleichzeitig die IOTA Prognosen von Experten zu Gemüt führt, kann davon ausgehen, dass es in Zukunft bei MIOTA einen Aufwärtstrend geben könnte. Die noch junge Kryptowährung muss erst einmal richtig im Kryptomarkt ankommen und ist vor allen Dingen durch die namenhaften Investoren aus der Wirtschaft interessant, die das „Internet of Things“ vorantreiben möchten. Mit etwas Geduld können Coins von IOTA auch ohne Mining eine gutes, chancenreiches Investment sein.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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