Forex Verbraucherschutz

Redaktionsempfehlung Forex GKFX

Wenn ein Anleger weiß, was er tut, kann er mit kurzfristigen Spekulationen einiges Geld verdienen. Fakt ist allerdings, dass das nur wenigen gelingt. In den meisten Fällen macht der Händler seinen Forex-Broker reich. Ein Grund dafür ist, dass der typische Kleinanleger ohne Strategie handelt und zu hohe Positionen eingeht. Sein Handelskapital ist dann nach wenigen Wochen los. Mitunter reicht ein Verlusttrade aus, um wegen einer Nachschusspflicht und der damit verbundenen hohen Nachforderung Privatinsolvenz anmelden zu müssen.

Verbraucherschützern ist der Forex-Handel häufig ein Dorn im Auge. Und auch speziell Anlegerschützer warnen oft vor dem Devisenmarkt. Welche Positionen vertreten sie und was ist dran?

Forex Verbraucherschutz: Die Fakten im Überblick

  • Forex-Handel gehört zu den risikoreichsten Spekulationen überhaupt
  • Broker-Markt für Einsteiger kaum überschaubar
  • Broker kennen und arbeiten mit vielen Tricks
  • Im Demokonto werden hohe Gewinne vorgetäuscht
  • Werbeversprechen werden mit unrealistischen Bedingungen verknüpft
  • Offizielle Regulierung der Forex Broker kein Garant für faires Trading
  • Devisenmärkte werden von Banken und anderen Marktteilnehmern manipuliert

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1. Risiken beim Forex-Handel

Einer der Hauptgründe, warum Verbraucherschützer vor dem Devisenhandel von Privatanlegern warnen, ist der Umstand, dass Forexhandel außerordentlich riskant ist. Wechselkurse sind ohnehin spekulativ. Sie unterliegen also unvorhergesehenen Schwankungen, die nicht immer erklärbar sind. Auch im Tagesverlauf können die Kursausschläge bedeutend sein. Sollten Trader dann noch mit einem Hebel handeln, wie es beim Forex-Handel ja durchaus üblich ist, vervielfacht sich das Risiko.

Ein bedeutendes Problem stellt dabei auch die Nachschusspflicht dar, die in manchen Fällen greifen kann. Hat ein Trader einen großen Verlust erlitten, der über die vorhandene Sicherheitszahlung hinausgeht, ist sein Konto im Minus. Der Broker verlangt dann üblicherweise, dass der Kunde sein Konto ausgleicht, also Kapital nachschießt. Dies passiert relativ selten. Meistens sind Marktturbulenzen der Grund dafür, dass der Broker die Position nicht vorher schließt.

Üblicherweise gibt er seinem Kunden allerdings zuvor noch die Gelegenheit dazu, mehr Kapital einzuzahlen – der gefürchtete Margin Call. Entscheidet der Kunde sich dagegen, kann es in manchen Fällen dennoch vorkommen, dass der Trade mit zu großem Verlust schließt. Dieser ist zudem in der Höhe prinzipiell unbegrenzt. Sollte ein Wert sehr stark an Wert verlieren, bzw. gewinnen, kann es durch die Hebelwirkung durchaus sein, dass Trader mit einem vier- bis fünfstelligen Kapitaleinsatz plötzlich sechsstellige Schulden haben.

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2. Forex-Handel ist für durchschnittliche Privatanleger ungeeignet

Das Risiko beim Forex-Handel ist so groß, dass dieses Finanzinstrument auf keinen Fall eingesetzt werden darf, wenn eigentlich Kapitalerhalt und Nachhaltigkeit gewünscht sind. Es ist hingegen geeignet, wenn Trader spekulieren möchten. Kaum einer dieser Trader schafft es jedoch, dauerhaft erfolgreich zu handeln oder gar davon leben zu können. Dementsprechend ist Forex-Trading kaum für eine überzeugende Rendite nutzbar. Zugleich ist das Risiko außerordentlich hoch. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Privatanleger aus dem Währungshandel eigentlich keinen geldwerten Vorteil ziehen kann und es zahlreiche Finanzprodukte gibt, die für ihn besser geeignet wären.

Forex-Trading hat natürlich auch seine Daseinsberechtigung. Innerhalb bestimmter Strategien und auch zum Absichern von Positionen kann das Finanzinstrument durchaus und auch relativ kostengünstig eingesetzt werden. Auch als Hobby kann Forex-Trading eine sehr sinnvolle Beschäftigung sein. Der Währungshandel fordert Trader mental heraus und bleibt immer spannend. Allerdings sind Gewinnabsichten sehr selten zu realisieren und Privatanleger sollten dies wissen.

Vor allem unerfahrene Trader, die sich nicht richtig in die Materie hineinarbeiten möchten, werden es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht schaffen, auf dem Markt zu bestehen. Der Forex-Handel ist keine Geldmaschine und nur die allerwenigsten verlieren nicht ihren gesamten Einsatz. Wer sich als Privatanleger für den Forex-Handel interessiert, sollte sich dessen bewusst sein. Dass viele Broker mit der vermeintlichen Einfachheit und Renditeträchtigkeit dieses Finanzinstrumentes werben, ist einer der Gründe für die Warnungen der Verbraucherschutzzentralen. Hier wird ein völlig anderes Bild gezeichnet, dass mit der Realität alles andere als deckungsgleich ist.

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3. Wenn plötzlich die Privatinsolvenz droht

Ein Beispiel für einen Trade mit hoher Nachschusspflicht musste der Ingenieur „Frank Müller“ erleben, der seinen Fall dem Spiegel berichtet. Er hatte im Januar 2015 2.800 Euro auf Kursänderungen beim Schweizer Franken gesetzt. Da der Kurs noch an den Euro gekoppelt war, war das Risiko vermeintlich überschaubar. Kurz darauf gab die Schweizer Notenbank jedoch den Wechselkurs frei und der Wert des Franken schoß in die Höhe. Die Märkte kollabierten, ein Handel war bei vielen Brokern nicht mehr möglich und Stop-Loss griffen nicht mehr. Frank Müller hatte auf diese Weise 280.000 Euro verloren.

4. Falsche Werbeversprechen

Ein Problem, dass den meisten moderneren Finanzprodukten eigen ist, ist leider auch beim Forex-Handel alltäglich. Immer wieder kritisieren Finanzaufsichtsbehörden und Verbraucherschützer einige Anbieter des Forex-Handels dafür, irreführende Werbung zu verbreiten und zu hohe und zu leichte Gewinne zu versprechen. Dies betrifft üblicherweise vor allem Anbieter, die nicht durch die BaFin lizensiert sind, im Ausland sitzen und sich auf den Forex-, CFD– und/oder binäre Optionen-Handel spezialisiert haben. Üblicherweise wird den Unternehmen eine oder mehrere Praktiken vorgeworfen:

  • Die Gewinne werden mit zu großen Beträgen beworben.
  • Das Trading wird als zu leicht dargestellt.
  • Auf das Risiko wird nicht genug hingewiesen.

Dementsprechend erhalten gerade Privatanleger, die sich mit spekulativen Finanzprodukten noch nicht beschäftigt haben, einen völlig falschen Eindruck von diesen Finanzinstrumenten. Dadurch, dass sie so dargestellt werden, als könnte jeder ohne Einarbeitungszeit gefahrlos und erfolgreich mit dem Währungshandel beginnen, steigt das Risiko für Verluste dieser Menschen deutlich an. Zumindest beim Forex Demokonto Testsieger hat jeder Händler die Möglichkeit, ohne Risiko Forex Trading kennenzulernen.

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5. Unseriöse Anbieter

Und auch vor unseriösen Anbietern warnen verschiedene Verbraucherzentralen und sogar Finanzbehörden zu Recht. Die Tatsache, dass unseriöse Anbieter ihr Unwesen auf dem Markt treiben, ist ein bekanntes Problem der Branche. Eines der Hauptprobleme dabei ist, dass selbst die Finanzaufsichtsbehörden häufig nicht in der Lage sind, die Spreu vom Weizen zu trennen. Bekannt geworden ist der Fall von FXdirekt. Kunden beschwerten sich seit Jahren über Unregelmäßigkeiten. Die Lizenz (Regulierung) wurde dem Online Broker letztlich deswegen entzogen, weil er zu hohe Verluste hatte.

Zusätzlich hatte jedoch auch die WirtschaftsWoche in dieser Angelegenheit recherchiert und konnte ihren Bericht auf Insider-Informationen stützen. Dadurch wurden manche Vorwürfe gestützt, die manche Kunden im Vorfeld bereits erhoben haben:

  • Demokonto nicht unter echten Bedingungen

Neue Kunden sollen bei FXdirekt Demo-Accounts genutzt haben, bei denen die Kurse zeitverzögert und vorteilhafter für den Kunden waren. Die Interessenten hatten so den Eindruck, dass sie weitaus erfolgreicher tradeten, als dies unter realen Marktbedingungen der Fall gewesen wäre. Dementsprechend entschlossen sich einige der Anleger dazu, Geld bei FXdirekt einzuzahlen.

  • Stop-Limits ausnutzen

FXdirekt wird vorgeworfen, ihren eigenen Umsatz auf Kosten der Trader erhöht zu haben. Grundsätzlich ist ein Problem, dass der Broker seine Kurse selbst festlegen durfte – so war es auch in den AGB festgehalten. Nun kannte der Forex-Broker natürlich auch die Order seiner Kunden und könnte deswegen die Kurse so manipuliert haben, dass die Limits ausgelöst worden sind.

Die FXdirekt streitet die Vorwürfe allerdings ab. Der Broker musste die Insolvenz einleiten und das dazugehörige Verfahren ist seit Anfang 2016 abgeschlossen.

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6. Weitere fragwürdige Praktiken unseriöser Broker

Es gibt darüber hinaus noch einige weitere typische Maschen, die FX-Brokern häufig vorgeworfen werden, die allerdings nicht konkret mit FXdirekt zusammenhängen. Trader sollten diese Anzeichen jedoch ernst nehmen:

  • Auszahlungen erschweren

Viele der nicht-seriösen Broker gestalten das Vertragswerk in Bezug auf die Auszahlung so, dass es für den Kunden kaum möglich ist, das Geld zurück zu erhalten. Der Trader muss für eine Auszahlung beispielsweise:

  • Mindestbeträge anweisen.
  • Hohe Auszahlungsgebühren zahlen, die durch Arbeitsaufwand und Drittgebühren nicht zu rechtfertigen sind.
  • Einen Mindestumsatz erfüllen.
  • Die Auszahlung an die Erfüllung von Bonusbedingungen knüpfen.
  • Komplizierte Nachweise von Dokumenten erbringen (dies gilt nicht für die üblichen Bedingungen zur Bekämpfung der Anti-Geldwäsche).
  • Viel Geduld haben, weil er immer wieder vertröstet wird oder andere Bedingungen erfüllen muss.

Der Trader muss auf diese Weise bei einer Auszahlung häufig empfindliche Verluste hinnehmen. Gerade der letzte Punkt, also die verzögerte Auszahlung ist eine sehr beliebte Masche bei unseriösen Forex-Brokern. Der Anbieter spekuliert darauf, dass der Kunde weiter tradet und sein eingesetztes Kapital soweit verliert, dass eine Auszahlung überhaupt nicht mehr relevant ist. Wer als Händler also Probleme mit der Auszahlung eines bestimmten Brokers hat, sollte unbedingt das Trading einstellen, Screenshots machen und sich an die zuständige Finanzaufsichtsbehörde wenden.

  • Unter Druck setzende Mitarbeiter

Ein beliebtes Mittel von unseriösen Brokern ist es, potenzielle oder auch Bestandskunden stark unter Druck zu setzen. In der Phase, in der ein Kunde oder Interessent Geld einzahlen könnte, wird er teilweise mehrfach am Tag angerufen. Interessenten werden dabei üblicherweise überredet, noch mehr Geld einzuzahlen, als sie eigentlich investieren würde. Als Lockmittel dienen dabei größere Boni oder mehr Servicedienstleistungen.

Und selbst dann, wenn der Kunde bereits Geld verloren hat und Kapital abziehen möchte, wird er von den Mitarbeitern oft weiter unter Druck gesetzt. Hier ist oft das Argument, dass die Verluste nur durch die Einzahlung von noch mehr Geld wieder ausgeglichen werden können und der Kunde sich eine der besten Marktchancen entgehen lässt, wenn er nicht mehr Kapital einzahlt. Viele leichtgläubige Kunden fallen auf diesen Trick tatsächlich herein.

  • Mitarbeiter, die für den Kunden traden

Viele Kunden erhalten von ihrem neuen Broker auch das exklusive Angebot, dass ein erfahrener Anleger für den Kunden handelt. Dies ist die sicherste Methode, das eingezahlte Kapital zu vernichten. Der Trader erzielt dabei häufig zu Beginn Gewinne. Das Konto wird anschließend jedoch innerhalb kürzester Zeit leer geräumt.

  • Social Trading-Features

Unseriöse Anbieter haben häufig ein Social Trading-Funktion, die jedoch absolut unzureichend ist. Der Händler erhält keine ausreichenden Informationen über die Trader, denen er folgen kann. Ein erfahrener Anleger würde auf diese Weise niemals eine Investitionsentscheidung treffen, aber unerfahrene Anleger sehen nur die Einfachheit und den Erfolg des TopTraders.

7. Unseriöser Anbieter– ein Fallbeispiel

Und nicht nur Broker machen den Tradern zu schaffen. Ein unrühmliches Beispiel für einen unseriösen Finanzdienstleister war das Angebot von secureinvestment.com. Das Unternehmen bot dort an, die eingezahlten Beiträge für Forex-Trading zu nutzen und so das Kapital der Anleger zu vermehren. Anscheinend konnte der Broker so knapp 5 Milliarden Dollar täglich von 100.000 Anlegern aus der ganzen Welt handeln.

Angeblich gelang es den Tradern, einen Gewinn von einem Prozent täglich zu erzielen. Während die Trader auf der Webseite nachlesen konnten, welche Rendite ihr Kapital erwirtschaftet, hatte der Broker diese jedoch augenscheinlich niemals fürs Trading genutzt. Anleger, die ihre Einlagen auszahlen lassen wollten, wurden mit Ausreden hingehalten. Die Webseite des Unternehmens war ein paar Monate nicht mehr erreichbar und auch das Geld der Anleger war spurlos verschwunden. Bloomberg schätzt, dass Anleger um eine Milliarde US-Dollar geprellt worden sind.

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8. Manipulieren Trader und Banken die Märkte?

Der Forexmarkt gilt eigentlich aufgrund seiner hohen Liquidität als manipulationsresistent. Gerade dann, wenn sich die Big Player des Geschäfts Währungen vornehmen, kann es ihnen jedoch dennoch gelingen. Für einen Skandal sorgten insgesamt 15 Großbanken, die sich untereinander abgesprochen hatten. Anscheinend sprachen die Unternehmen in elektronischen Chaträumen ab, welche Art von Order in welcher Höhe sie diese platzieren wollten. Zu den verdächtigen oder die Ermittlungen unterstützenden Banken zählten die folgenden Anbieter:

  • Barclays
  • HSBC
  • Goldman Sachs
  • JPMorgan Chase
  • Citigroup
  • Deutsche Bank
  • Lloyds
  • UBS
  • RBS
  • Bank of England

Die Citibank, HSBC, JPMorgan, RBS und UBS einigten sich mit den United States Department of Justice eine Strafe zu zahlen, die insgesamt mehr als 4,3 Milliarden US-Dollar betrug. Schuldig gesprochen waren sie hauptsächlich zu Manipulationen des Währungspaares EUR/USD.

Einer der neusten Fälle sind die Manipulationen um den Trader Jason Katz, der sich im Januar der Währungsmanipulation schuldigbekannte. Anscheinend hatte sich der ehemalige Barclays-Mitarbeiter sich mit anderen Tradern bei Konkurrenzunternehmen abgesprochen, bestimmte Währungspaare zu spezifischen Zeitpunkten zu kaufen. Dabei wurden Kauforders und Verkaufsgebote untereinander abgesprochen und dabei teilweise sogar gezielt Ausführungspreise für einzelne Kunden erreicht. Zielwährungen waren dabei üblicherweise weniger liquide Währungen aus Osteuropa, Afrika und dem Mittleren Osten.

Es scheint also so zu sein, als könnte eine Manipulation jederzeit wieder vorkommen. Letztlich müssen sich nur Trader mit großem Kapital absprechen, um den Markt eindeutig in eine Richtung lenken zu können. Je weniger liquide die Währung, umso anfälliger ist ein Währungspaar natürlich. Dass die Manipulationen im Devisen-Skandal ausgerechnet Euro und US-Dollar betrafen, zeigt jedoch eindeutig, dass kein Währungspaar von Eingriffen geschützt ist.

9. Fazit: Der Forex-Markt ist ein hartes Pflaster

Risiken lauern für den Anleger also an nahezu jeder Ecke: Zum einen ist er selbst das größte Risiko. Unterschätzt er die Risiken des Forex-Marktes oder seine eigenen Fähigkeiten, kann er Geld über das eingesetzte Kapital hinaus verlieren. In besonders turbulenten Marktphasen können die Verluste durch die Hebelwirkung so groß sein, dass sogar die Privatinsolvenz droht.

Auf der anderen Seite ist Forex-Trading ein Risiko, weil es leicht passieren kann, dass der Trader bei einem nicht vertrauenswürdigen Broker oder Finanzdienstleister landet, der sein Angebot von vorneherein darauf ausgelegt hat, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Hier hat er natürlich keine Möglichkeiten, erfolgreich zu handeln. Beim Forex Broker Testsieger ist die Wahrscheinlichkeit für einen fairen Handel insgesamt hoch.

Die dritte Gefahr droht hingegen durch Manipulationen des Marktes. Absprachen der großen Banken oder Trader mit hohem Kapital sorgten in der Vergangenheit immer wieder dazu, dass sich Kurse anders entwickelten, als von Chartisten hätte vermutet werden können. Selbst dann, wenn Trader eigentlich die richtige Strategie entwickelt hätten und auch anwenden könnten, ist es also nicht selbstverständlich, dass ein Gewinn erzielt werden kann.

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