Forex Trading » Wir erklären den Währungshandel!

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Devisenhandel ist den meisten Anlegern in erster Linie nur von der Urlaubsreise bekannt. Dabei handelt es sich beim Devisenmarkt um einen Markt, der beispielsweise den Aktienmarkt um ein Vielfaches übersteigt. Beim Forex Trading nutzen Anleger Veränderungen von Wechselkursen.

Forex-Trading ist natürlich nicht auf den Umtausch von Währungen im Falle eines Auslandsurlaubs begrenzt. Wenn Unternehmen Waren in anderen Ländern kaufen. nutzen sie verschiedene Währungen. Dazu müssen sie Geld in der Lokalwährung besitzen, was den Umtausch riesiger Beträge erfordert. Forex-Trading kann auf den ersten Blick sehr kompliziert wirken. Der Währungshandel ist jedoch eigentlich ein leicht verständliches Handelsinstrument.

Forex Trading: Die Fakten im Überblick

  • Devisenkurse bilden die Basis des Forex-Handels
  • Handelsmöglichkeiten rund um die Uhr
  • Forex gehört zur höchsten Risikoklasse
  • Der maximale Hebel reicht bis zu 1:1000
  • Verluste sind praktisch unbegrenzt
  • Mit kleinen Einsätzen ist der Handel großer Positionen möglich
  • Forex-Risiko durch Stop-Loss-Orders begrenzen

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1. Grundlagen des Währungshandels

Währungshandel ist an sich leicht erklärt und viele Privatanleger kennen das Vorgehen aus dem Urlaub. Als Beispiel nehmen wir einen Besuch in der Schweiz und ignorieren die Gebühren, die durch den Umtausch entstehen. Wer Geld im Urlaub umtauscht, kann dies zu einem bestimmten Wechselkurs tun. Derzeit kann ein Euro in 1,07 Schweizer Franken umgetauscht werden. Wer also beispielsweise 1.000 Euro für den Urlaub umtauscht, erhält 1070 Franken. Wenn am Ende noch Schweizer Franken übrig sind, können diese natürlich wieder in Euro zurückgetauscht werden. Angenommen der Wechselkurs beträgt jetzt 1,05 Schweizer Franken und der Urlauber muss einen Restbetrag von 100 Franken umtauschen. Hierfür erhält er 95 Euro zurück (bei einem Kurs von 1,07 wären es hingegen 93 Euro gewesen).

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Bei einem Broker Devisen kaufen oder verkaufen

2. Wie funktioniert Forex-Trading?

Der Forex-Markt macht sich dieses Prinzip zunutze. Es gibt dabei allerdings doch einige deutliche Unterschiede im Vergleich zum Umtausch im Urlaub. Zum einen ist der Währungshandel natürlich der Selbstzweck und findet gezielt mit einer Gewinnabsicht statt. Wesentlicher ist jedoch, dass die Zeitspanne deutlich kürzer ist. Im Forex-Trading eröffnen die Händler üblicherweise zahlreiche Positionen an einem Tag und schließen sie innerhalb von Sekunden, Minuten oder Stunden.

In dieser Zeit schwanken die meisten Wechselkurse nicht stark. Deswegen werden die Kurse üblicherweise auch bis zur 4. Nachkommastellen (Pips) angegeben. Ein relativ typisches Beispiel wäre beispielsweise, dass das Tagestief bei 1,0700 liegt, das Tageshoch hingegen bei 1,0749. Das bedeutet, dass der Händler im Optimalfall bei 1.000 investierten Euros nur einen minimalen Gewinn machen würde, der sich eher im Cent-Bereich bewegt. Wenn nun noch die Gebühren des Brokers hinzugerechnet werden würden, würde sich dieses Geschäft einfach nicht lohnen. Deswegen hebeln viele Trader ihre Positionen. Sie können so Währungen im vielfachen Wert bewegen und so dennoch nennenswerte Gewinne erzielen.

Da beim Forex-handel häufig sehr große Volumen bewegt werden, hat sich eine eigene Handelseinheit eingebürgert. 100.000 Einheiten der Basiswährung (die Währung, die vorne steht) sind ein Lot. Bei EUR/CHF wären 1 Lot also 100.000 Euro. Durch die Öffnung des Forex-Marktes für Privatanleger haben sich auch kleinere Einheiten sprachlich etablieren können. Das Mini-Lot hat 10.000 Einheiten, ein Micro-Lot 1.000 Einheiten.

Aufgrund der Schnelligkeit des Handels wird zudem natürlich kein Bargeld mehr geliefert. Stattdessen handelt es sich üblicherweise um die Übertragung von Buchgeld. Üblicherweise hätten die Trader allerdings das Anrecht darauf, das Geld auszahlen zu lassen. Wie genau dies geregelt ist, ist jeweils in den AGB festgehalten.

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3. Wie funktionieren Hebel und Margin?

Ein Hebel (Leverage) wird beim Währungshandel eingesetzt, um die Handelsvolumina deutlich zu erhöhen und so kleinste Währungsschwankungen besser ausnutzen zu können. Dafür „leiht“ sich der Trader in der Regel das entsprechende Kapital von seinem Broker. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen Kredit, den der Händler wie gewohnt für einen bestimmten Zweck nutzen oder sogar abheben kann. Er wird stattdessen immer nur im Rahmen des Forex-Handels gewährt.

Der Broker gestattet dem Trader also, die x-fache Menge der Währungen zu erwerben, und dafür nur einen Bruchteil Eigenkapital einzusetzen. Wer also beispielsweise 100 Euro Eigenkapital einsetzt, hat mit einem Hebel von 1:100 gleich 10.000 Euro zur Verfügung. Das gilt dann natürlich auch für Gewinn und Verlust: Wer also beispielsweis 50 Cent Gewinn hätte erzielen können, macht durch den Hebel 50 Euro Profit. Auf der anderen Seite gilt dies jedoch auch für den Verlust.

Dennoch muss der Broker sich natürlich auch absichern, dass der Kunde den Verlust tragen kann. Dafür besteht er in der Regel auf eine bestimmte Margin. Sie wird in der Regel so gewählt, dass sie die Glattstellungskosten bis zum nächsten Börsentag (overnight) absichert. Sollte der Trader also Verlust erleiden, weist sein Konto dennoch genug Guthaben auf. Sollte er also insgesamt 600 Euro auf dem Konto haben und 100 Euro einsetzen, könnte er einen Verlust bis zu 500 Euro ertragen, ohne dass der Broker Geld von ihm verlangen würde.

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4. Vorteile des Forex-Trading

Der Forex-Markt weist für die Handelsteilnehmer einige bedeutende Vorteile auf:

  • Hohe Liquidität, dementsprechend nur seltene Gaps
  • Geringer Kapitaleinsatz ermöglicht durch Leverage hohe Gewinne
  • Sowohl technische Analyse als auch Newstrading möglich
  • Handelsmöglichkeiten rund um die Uhr
  • Beliebige Odergrößen möglich
  • Die Märkte sind in beide Richtungen handelbar
  • Niedrige Einstiegshürden durch Leverage und MarketMaker

Das Forex-Trading weist also in vielen wichtigen Merkmalen eine sehr hohe Flexibilität auf. Ohnehin ist diese wohl eine der wichtigsten Eigenschaften des Währungshandels.

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5. Was sind Margin Call und Nachschusspflicht?

Beim Margin Call fordert der Broker seinen Kunden auf, mehr Kapital nachzuschießen, weil seine eigentlich eingezahlte Sicherheitsleistung nicht mehr ausreicht. Dies geschieht üblicherweise dann, wenn sich Kurse für den Händler deutlich negativ entwickeln. Der Trader hat dann noch die Chance, Sicherheitskapital nachzuschießen und die Position so zu halten. Tut er dies hingegen nicht, schließt der Broker die Position auch ohne sein Einverständnis.

Nicht immer gelingt dem Broker dies noch während der Kunde genügend Kapital auf seinem Konto hat, um die Kosten zu decken. Übersteigen die Verluste die Kundeneinlagen, muss der Händler Geld auf sein Trading-Konto einzahlen, damit es wenigstens ausgeglichen ist. Diese Praxis wird auch als Nachschusspflicht bezeichnet. Bei vielen Brokern ist sie vertraglich verankert, manche Forex Broker verzichten darauf. Beim Forex Demokonto Testsieger kann der Forex Handel realitätsnah und risikofrei erprobt werden.

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6. Wie riskant ist Forexhandel?

Aufgrund des Einsatzes eines Hebels und der Nachschusspflicht ist der Verlust für den Händler grundsätzlich unbegrenzt. Unter üblichen Marktbedingungen lässt sich das Risiko durch Stop-Loss-Orders sehr gut begrenzen. Hierbei wählt der Trader eine Untergrenze aus. Erreicht der Kurs diese, wird die Position geschlossen, sodass die Verluste begrenzt sind. Die meisten erfolgreichen Trader nutzen sie, weil sie unabdingbarer Teil eines sinnvollen Risiko-Managements sind. Auf diese Weise hat der Händler immer Klarheit darüber, welcher Verlust maximal bei einem Trade getragen werden muss.

Allerdings gibt es dabei dennoch zwei Risiken. Zum einen kann der Trader vergessen, die Stop-Loss-Order zu setzen. Ist er dann zusätzlich noch unaufmerksam oder der Kurs fällt deutlich schneller als üblich, kann dies einen sehr hohen Verlust nach sich ziehen. Außerdem kann der Markt so turbulent sein, dass der Broker es nicht schafft, die Order auszuführen.

7. Ein Beispiel für unterschätztes Risiko

Bei der überraschenden Entkoppelung des Schweizer Franken vom Euro waren zahlreiche Marktteilnehmer und Broker überfordert. Die Märkte wurden nach der Bekanntgabe so durchgewirbelt und auch die technische Infrastruktur so auf die Probe gestellt, dass viele Broker es einfach nicht geschafft haben, die Positionen ihrer Kunden zu den gewünschten Beträgen zu schließen. Auch dies führte bei vielen Tradern und auch Brokern zu großen Verlusten.

Der Forex Handel ist dementsprechend auch umso riskanter, je höher der Hebel ist. Viele Profi-Trader arbeiten deswegen auch mit vergleichsweise geringen Hebeln. Mehr als 1:10 wird von ihnen kaum genutzt. Es gibt zwar auch Broker, die auf die Nachschusspflicht verzichten, jedoch zählen deren Angebote nicht immer zu den besten auf dem Markt. Teilweise sind sie sogar weniger vertrauenswürdig als andere.

Interessenten und Händler müssen sich immer darüber im Klaren sein, dass es so etwas wie eine sichere Anlage beim Forex-Handel nicht gibt. Auch hier ist der Schweizer Franken ein gutes Beispiel. Vielen Privatanlegern wurde der Handel mit dieser Währung nahegelegt, da die Kursschwankungen durch die Koppelung sehr gering waren. Damit galt das Währungspaar EUR/CHF als besonders risikoarm. Die Entkoppelung hat dann jedoch so manchen Privatanleger in eine harte Krise gestürzt, die teilweise sogar Privatinsolvenzen verursachte. Dass selbst bekannte Forex-Broker selbst ins Straucheln gerieten, zeigt, dass auch Profis vor solchen Fehlannahmen nicht immer gefeit sind.

8. Nachteile des Forex-Tradings

Das Forex-Trading ist also alles andere als risikoarm. Die Verluste können sehr groß sein und sind prinzipiell sogar unbegrenzt. Das macht die Geldanlage zu einem der riskantesten Anlageprodukte überhaupt.

Zudem ist sie gerade im kurzfristigen Bereich sehr spekulativ. Es gibt mit Ausnahme des Newstrading häufig kaum einen rationalen für den Händler ersichtlichen Grund, warum der Kurs gerade steigt oder sinkt.

Der Handel mit Währungen ist zudem wesentlich komplexer, als er auf den ersten Blick erscheinen mag. Kaum ein Privatanleger schafft es tatsächlich, langfristig einen nennenswerten Profit zu ertraden. Institutionelle Anleger sind hierbei häufig deutlich im Vorteil, weil sie zum einen deutlich mehr Kapital einsetzen können, zum anderen jedoch auch ganz andere technische Voraussetzungen sowie deutlich mehr Erfahrung aufweisen können. Zudem sind die Kosten für sie geringer.

Ein großer Nachteil des Forex-Tradings ist der Umstand, dass sich auf dem Markt viele Anbieter tummeln, die nicht unbedingt das Wohl ihrer Kunden im Sinn haben. Es gibt zahlreiche schwarze Schafe auf dem Markt, die ihren Kunden das Geld mit fragwürdigen Methoden aus der Tasche ziehen. Gerade Market Maker sind ohnehin umstritten, da sie ein Eigeninteresse daran haben, dass nicht zu viele ihrer Kunden erfolgreich traden. Zumindest dieser Nachteil lässt jedoch natürlich umgehen, indem der Anleger einen seriösen Forex-Broker auswählt.

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9. Womit wird Forex gehandelt?

Als Grundlage für den Forex-Handel dienen üblicherweise Währungspaare. Prinzipiell lassen sich dabei natürlich alle möglichen Kombinationen traden. Viele Forex-Broker bieten dabei jedoch bei Weitem nicht alle möglichen Kombinationen an.

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Xtrade Webtrader zeigt alle handelbaren Währungen mit Kursen und weiteren Infos

Ein Großteil der beliebten Währungspaare zeichnen sich durch eine sehr hohe Liquidität aus. Dies gilt selbstverständlich für die Währungen, die im Welthandel ohnehin besonders häufig genutzt werden. Dies war im Jahr 2010:

1. US-Dollar (USD)
2. Euro (EUR)
3. Japanischer Yen (JPY)
4. Britisches Pfund (GBP)
5. Australischer Dollar (AUD)
6. Schweizer Franken (CHF)
7. Kanadischer Dollar (CAD)
8. Mexikanischer Peso (MXN)
9. Chinesischer Renminbi (CNY)
10. Neuseeland-Dollar (NZD)

Es ist also eindeutig, dass es sich dabei vor allem um Reservewährungen oder wichtige Regionalwährungen von Ländern mit hohem Rohstoffaufkommen handelt.

Beim US-Dollar gibt es eine Besonderheit. Er taucht besonders häufig in den Währungspaaren auf, was auch seiner Vormachtstellung in der Wirtschaftswelt gerecht wird. Durchschnittlich enthalten rund 85 % aller gehandelten Währungspaare den US-Dollar. Wird die US-amerikanische Währung mit anderen wichtigen Währungen kombiniert, sprechen Trader von „Majors“. Zu ihnen zählen also:

  • USD/EUR
  • USD/JPY
  • USD/GBP
  • USD/AUD
  • USD/CAD
  • USD/CHF

Themenicon Einzahlung_AuszahlungAlle Währungspaare ohne US-Dollar werden hingegen als „Crosses“ bezeichnet. Auch sie können dabei relativ häufig gehandelt werden. Dies ist beispielsweise bei EUR/JPY, EUR/GBP oder EUR/CHF der Fall. Eine Beteiligung ohne amerikanische oder europäische Währung spielt beim Währungshandel nur selten eine Rolle. Zum Teil könnte dies jedoch auch daran liegen, dass der chinesische Renminbi noch nicht frei konvertierbar ist und dementsprechend beim Forex-Trading nur eine sehr untergeoordnete Rolle spielt.

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Mehr als 50 Währungspaare können bei führenden Brokern gehandelt werden

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10. Welche Unterschiede gibt es bei den Währungspaaren?

Grundsätzlich sind üblicherweise vor allem zwei unterschiedliche Eigenschaften für das Forex-Trading wesentlich: Liquidität und Volatilität.

Die Liquidität spielt für viele Trader eine entscheidende Rolle und geht zudem häufig mit einem geringeren Risiko einher. Dies ergibt sich daraus, dass bei einem liquiden Markt Kursänderungen üblicherweise sehr langsam erfolgen und nicht sprunghaft. Das hohe Handelsvolumen ermöglicht zudem in vielen Fällen, eine zuverlässige technische Analyse.

Auch die Volatilität ist bei Gewinnchancen und Verlustrisiken entscheidend. Es handelt sich hierbei um die Schwankungsbereite der Höchst- und Tiefstände in einem definierten Zeitraum. Eine gewisse Volatilität muss vorhanden sein, damit Trader überhaupt einen Gewinn machen können. Allerdings erhöht sich bei starken Kursschwankungen natürlich auch das Risiko, dass die maximale Verlustschwelle überschritten wird und der Trader die Position vorzeitig schließen muss, um seinen Verlust zu minimeren.

Grundsätzlich gibt es sowohl bei der Liquidität als auch bei der Volatilität kein „richtig“ oder „falsch“. Es gibt unterschiedliche Strategien, die verschiedene Anforderungen an die Basiswerte stellen und dementsprechend auch unterschiedliche Ausprägungen bevorzugen. Für Einsteiger ist üblicherweise eine hohe Liquidität bei geringer Volatilität am Besten geeignet, da das Risiko so geringer ist.

11. Große Unterschiede bei den Forex-Brokern

Online Broker, die sich auf den Forex-Handel spezialisiert haben, nutzen üblicherweise eines von drei Geschäftsmodellen:

  • SNP
  • ECN
  • Market Maker

Das Market Maker-Geschäftsmodell ist dabei relativ umstritten. Der Broker tritt hierbei als Handelspartner des Kunden auf. Üblicherweise vermittelt er die Order der Kunden so indirekt untereinander. Nur wenn dies nicht möglich ist, sichert er sich selbst am freien Markt ab. Dadurch entsteht allerdings das Problem, dass der Broker ein gewisses Eigeninteresse hat. Zudem kann er seinen Kunden die Preise in gewisser Weise „diktieren“, vor allem wenn in den AGB keine eindeutige Quelle festgehalten ist.

Bei SNP und ECN-Brokern beispielsweise beim Forex Broker Testsieger ist dies anders. Sie vermitteln die Orders der Kunden von vornherein an einen Liquiditätspool (SNP) oder –netzwerk (ECN). Es besteht also kein Eigeninteresse des Brokers, der in der Regel Kommissionen nutzt, um gewinnbringend zu arbeiten.

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