Forex Trading lernen Erfahrungen 2019 – Meinungen zeigen gute Vorbereitung ebnet den Weg!

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In der heutigen Zeit erhalten interessierte Trader die Chance, problemlos mit Devisen zu handeln. Bevor sie mit dem Forex-Trading beginnen, benötigen sie die Grundlagenkenntnisse. Aus dem Grund empfiehlt es sich, sich über die wichtigsten Begriffe zu informieren. Beispielsweise bringen die Händler in Erfahrung, worum es sich bei Spreads und Pips handelt. Des Weiteren erstellen sie eine geeignete Handelsstrategie. Zu dem Zweck bewährt es sich, ein kostenfreies Demokonto zu eröffnen. Trading-Strategien für Einsteiger zeichnen sich durch ihre Transparenz aus. Gleichzeitig zeigen sich die entsprechenden Anforderungen erfüllbar. Fühlen sich Anfänger zu Beginn des Tradings überfordert, wirkt das demotivierend.

  • Steigen Trader in den Forex-Handel ein, eignen sie sich das entsprechende Grundwissen an.
  • Zahlreiche Broker bieten Schulungsmaterialien und Bildungsangebote für Einsteiger an.
  • Mithilfe eines kostenfreien Demokontos erarbeiten Sie sich eine sinnvolle Handelsstrategie.
  • Zusätzlich informieren sich die Anfänger über das Grundwesen der Trading-Psychologie, um übereilte Entscheidungen zu vermeiden.


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Die wichtigsten Fakten für das Forex-Trading

Beginnen Sie mit dem Devisenhandel, benötigen Sie einen Überblick über die wesentlichen Fakten. Des Weiteren erweist sich ein funktionales Risiko- und Money-Management als sinnvoll. Unter Umständen fühlen sich die Trader unwohl, wenn sie sich Grundlagenkenntnisse selbstständig aneignen. Eine Alternative bilden kostenfreie Einführungen bei seriösen Brokern. Diese Hilfestellungen flicht die Vielzahl der Anbieter in ihre Plattformen ein. Bei der Wahl eines Online-Börsenmaklers spielt dessen Kundenfreundlichkeit eine Rolle. Vorzugsweise entscheiden sich Einsteiger für einen Broker mit kostenfreiem und zeitlich unbegrenztem Demoaccount.

Dieser bietet Raum für die ersten Übungen. Gleichzeitig hilft Ihnen das Testkonto, um Zusammenhänge im Handel zu erkennen. Für ein erfolgreiches Trading müssen Sie das Prinzip des Profitfaktors verstehen. Einsteiger profitieren davon, der Trade-Ratio zu folgen. Für Anfänger und professionelle Trader steht ein gutes Risk-Money-Management im Fokus. Dieses bewahrt sie vor finanziellen Verlusten, die den persönlichen Ruin bedeuten. Der Devisenhandel erfordert rationales Handeln und Denken. Aus dem Grund gilt es, Emotionen zu zügeln. Andernfalls riskieren Sie durch eine übereilte Entscheidung ein Verlustgeschäft. Vorwiegend Angst, Gier und Selbstüberschätzung stehen Ihnen beim Handel im Weg. Für Anfänger lohnt es, Hilfestellungen – beispielsweise Margin-Calls und Stop-Orders – anzunehmen.

 

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Eine gute Vorbereitung ebnet den Weg in den Währungshandel

Der unbedachte Einstieg in den Forex-Handel ist nicht empfehlenswert. Speziell beim Trading mit Hebeln steht eine Menge Geld auf dem Spiel. Um übermäßige finanzielle Verluste zu vermeiden, bereiten sich die Trader auf den Handelsbeginn vor. Als Beispiel hilft es, sich erste Kenntnisse in Fachartikeln anzulesen. Kostenpflichtige Workshops oder Software-Programme stellen keine obligatorischen Elemente für den Handel dar. Unseriöse Anbieter versuchen, sich an der Unsicherheit unerfahrener Trader zu bereichern. Für einen Aufpreis offerieren sie diesen eine „narrensichere Trading-Strategie“. Allerdings existiert keine Handelsstrategie, die Gewinne garantiert.

Der Markt erweist sich als vielseitig. Ihn beeinflussen mehrere Faktoren, sodass nicht alle Variablen in einem Algorithmus Platz finden. Dementsprechend führt die Suche nach einer in allen Situationen gewinnbringenden Strategie ins Leere. Für Anfänger beim Forex-Trading ergibt es Sinn, sich eigenständig ein Bild der Marktlage zu machen. Auf diese Weise erkennen und lernen sie die Zusammenhänge beim Devisenhandel. Entsteht ein Sinn für die Komplexität und gegenseitigen Einflüsse beim Traden, finden Sie passende Handelsstrategien. Diese passen zu Ihren Ansprüchen und Bedürfnissen. Zusätzlich braucht es beim Währungshandel Eigeninitiative. Um bei wirtschaftlichen und politischen Ereignissen auf dem Laufenden zu bleiben, verfolgen Sie die Wirtschaftsnachrichten. Alternativ lesen Sie regelmäßig die Newsfeeds, die zahlreiche Broker zur Verfügung stellen. Diese liefern relevante Daten, die Kursbewegungen beeinflussen.

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Seriöse Broker warten mit kostenfreien Schulungsangeboten auf

Um mit dem Forex-Handel zu beginnen, brauchen Sie kein Geld zu investieren. Die Mehrzahl der Online-Börsenmakler wartet mit kostenfreien Angeboten für Einsteiger auf. Diese umfassen Bildungsmaterial, kurze Einführungen oder ein Glossar. Bei seriösen Anbietern erhalten Sie ohne kostenpflichtiges Kundenkonto Zugriff auf grundlegende Schulungsangebote. Bevor Sie sich für einen Broker entscheiden, testen Sie die Trading-Plattform sowie die Indikatoren. Eröffnen Sie ein Demokonto, prüfen Sie die Forex Trading Software. Sobald Sie sich mit den verschiedenen Forex-Indikatoren vertraut machen, erhalten Sie ein erstes Gespür für das Trading.

Teilweise bieten die Online-Börsenmakler kostenfreie Webinare und Video-Tutorials an. Diese helfen den Nutzern, sich auf der Plattform zurechtzufinden. Gleichzeitig geben sie einen Einblick in den Währungshandel. Des Weiteren erklären die Tutorials, wie die Trader Forex-Signale nutzen. Das entsprechende Videomaterial finden Sie auf der Homepage des gewählten Brokers. Alternativ stellen die Anbieter die Lernvideos auf bekannten Video-Portalen bereit. Für Einsteiger, die keine Erfahrung mit dem Handel oder einer Handelsplattform aufweisen, empfiehlt sich ein Crash-Kurs. Die entsprechenden Tutorials gehen innerhalb kurzer Zeit auf alle wesentlichen Handelsfaktoren ein. Als Beispiel erklären sie den Tradern den Umgang mit der bekannten Plattform MT4.

 

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TIPP:
 Sobald Sie mit den Begriffen und Strategien Routine entwickeln, investieren Sie echtes Geld. Für Anfänger empfiehlt es sich, zunächst mit geringen Beträgen zu handeln.

Die Kenntnisse der wichtigsten Forex-Begriffe erhält Relevanz

Bevor Sie in den Währungshandel einsteigen, benötigen Sie einen Überblick über die wesentlichen Begriffe. Zu Beginn des Tradings erweist es sich als sinnvoll, die Definitionen in eigenen Worten aufzuschreiben. Auf die Weise merken Sie sich die Erklärungen schnell. Zu den wesentlichen Fragen, die sich Anfänger stellen, gehören:

  • Was sind Basis- und Kurswährung?
  • Was stellen Long- und Short-Position-Trades dar?
  • Was ist ein Forex-Pip und wie berechnen Sie ihn?
  • Worum handelt es sich bei Lots?
  • Wie erfolgt die Berechnung einer Positionsgröße?

Beim Forex-Trading spekulieren die Trader auf Währungskurse. Die Währungspaare bestehen aus zwei Devisen. Sie nennen sich in Basis- und Kurswährung. Die erste Währung erweist sich als Basiswährung, die zweite als Kurswährung. Der aktuelle Kurs verrät Ihnen, welchen Wert Sie benötigen, um eine Einheit der Basiswährung zu erwerben. Zu den Hauptwährungen im Forex-Handel gehört das Paar EUR/USD. Weist dieses einen Kurs von 1,1024 auf, besitzt ein Euro einen Wert von 1,1024 US-Dollar. Neben den Hauptwährungen, Majors genannt, existieren Nebenwährungen und Exoten. Zu den Minors zählen die Währungspaare:

  • EUR/GPB,
  • EUR/JPY und
  • AUD/CAD.

Ein Beispiel für ein exotisches Devisenpaar besteht in JPY/SGD.

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Zum Forex-Trading-Lernen gehören die Grundbegriffe

Um erfolgreich in den Währungshandel einzusteigen, benötigen Sie einen Überblick über die wichtigsten Begrifflichkeiten. In der folgenden Tabelle erhalten Sie Antworten auf die wesentlichen Fragen beim Devisenhandel:

FrageAntwort
Was stellen Long- und Short-Position-Trades dar?Die Bezeichnung „Long“ steht für eine Position, die mit einer Wertsteigerung des Finanzinstruments einhergeht. Gehen Sie beispielsweise beim Währungspaar EUR/USD auf „Long“, setzen Sie auf eine Stärkung des Euro. Alternativ spekulieren Sie auf eine Schwächung des US-Dollars. Die Inhaber einer Short-Position, hoffen auf das Gegenteil.

Was ist ein Forex-Pip und wie berechnen Sie ihn?
Der Forex-Pip bezeichnet die Preisänderung eines Devisenpaars an der vierten Nachkommastelle. Dementsprechend entspricht ein Pip einer Kursänderung von 0,0001. Inzwischen führen Broker Währungen mit fünf Nachkommastellen. Die kleinste Veränderung nennt sich Pipette. Ausnahme: Bei der japanischen Währung Yen entspricht ein Pip einer Kursveränderung von 0,01.

Worum handelt es sich bei Lots?
Beim Währungshandel traden Sie mit speziellen Forex-Kontrakten. Diese nennen sich Lots. Ein Standard-Lot entspricht 100.000 Einheiten der Basiswährung. Des Weiteren existieren Mini-Lots mit 10.000 Einheiten und Mikro-Lots mit 1.000 Einheiten.
Wie erfolgt die Berechnung einer Positionsgröße?Die Positionsgröße nimmt beim Devisenhandel eine maßgebliche Bedeutung ein. Um die Lotgröße zu ermitteln, bestimmen Sie Ihren maximal geplanten Verlust. Hierbei handelt es sich um den Abstand zwischen dem Einstiegs- und dem Ausstiegskurs. Sobald Sie das Risiko pro Position kennen, betrachten Sie die Positionsgröße anhand des Risikos je Trade.

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Forex Trading lernen: Hebel als zweischneidige Schwerter

Attraktiv erweist sich der Handel mit Hebeln aufgrund der hohen Gewinnchancen. Hierbei erfolgt das Trading mit geliehenem Kapital. Dieses stellt der Broker bereit. Ein Hebel von 100:1 bedeutet, dass die Trader ein Prozent des bewegten Geldes beisteuern. Dabei handelt es sich um ihre Sicherheitsleistung, Margin genannt. Das Grundprinzip der Hebelwirkung besteht in einer hohen Gewinnspanne mit niedrigem Einsatz. Im Gegenzug geht der Forex-Handel mit Hebeln mit einem erhöhten Risiko einher. Wendet sich der Kurs gegen die Händler, überschreitet der finanzielle Verlust die eigenen Mittel.

Einsteiger profitieren aufgrund des geringen Einstiegskapitals vom Trading mit Hebeln. Allerdings kommt es vor, dass sie das Risiko unterschätzen. Obgleich Sie den Forex-Handel mit wenig Eigenkapital effektiv betreiben, bedarf es bedachter Entscheidungen. Vorzugsweise informieren Sie sich vor dem Einstieg in den Handel über die Hebelwirkung. Im Devisenhandel beträgt ein Hebel mindestens 50:1. Im Normalfall siedeln ihn die Broker höher an.

Beispiel:
Setzen Sie einen Hebel von 1:100 ein, investieren Sie einen Euro. Der Broker stellt die restlichen 99 Euro. Diese bestehen als Leihgabe. Dementsprechend stellt die Hebelwirkung ein kreditbasiertes Trading dar. Investieren Sie mehr Eigenkapital, handeln Sie schnell mit hohen Beträgen. Bei einem Kapitaleinsatz von 100 Euro, bewegen Sie insgesamt 10.000 Euro. Dieser Effekt verleitet Einsteiger zu hohen Positionsgrößen.
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Margin Call und Stop Out – wichtige Begriffe beim Forex-Handel?

Bewegen Sie 10.000 Euro einer EUR/USD-Position, handelt es sich um ein Mini-Lot. Bei einem Hebel 1 : 100, besteht ein Eigenkapital von 100 Euro. Beim Forex-Handel ist es wichtig, nicht zu überhebeln. Zahlreiche Broker integrieren in ihrer Handelsplattform Mechanismen, die verhindern, dass das Nutzerkonto ins Minus rutscht. Verändert sich ein Währungskurs zu Ihren Ungunsten, erhalten Sie eine Benachrichtigung Ihres Online-Börsenmaklers.

Dieser fordert sie auf, die Position zu schließen oder Geld einzuzahlen. Diese Nachricht nennt sich Margin Call. Reagieren Sie auf diese nicht, greift ab einem bestimmten Rückgang des Eigenkapitals der Stop Out. Hierbei schließt der Broker die entsprechende Position automatisch. Er beginnt mit der größten Verlustposition. Die Maßnahme verhindert die Nachschusspflicht. Der Stop Out bewahrt Nutzer mit unvernünftigen Positionsgrößen vor übermäßigen finanziellen Verlusten. Zusätzlich empfiehlt sich das Forex-Signal für Trader, die auf individuelle Stops verzichten.

 

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INFO:
 Übersteigen die Verluste das eingezahlte Kapital, stehen Sie als Trader in der Pflicht, diesen Fehlbetrag auszugleichen. In dem Fall greift die Nachschusspflicht. Diese schreckt Einsteiger ab. Mit einem vernünftigen Risiko- und Positionsgrößen-Management beugen Sie den finanziellen Forderungen vor. Die Mehrzahl der Broker verzichtet inzwischen auf die Nachschusspflicht.

Payoff- und Trade-Ratio als Grundbegriffe beim Währungshandel

Beim Devisenhandel zielen die Forex Trader auf einen hohen Gewinn ab. Auf diesen Punkt richten sie ihre Handelsstrategien aus. Der Profitfaktor steht beim Handel mit Währungen im Vordergrund. Er stellt das Produkt der Payoff- und der Trade-Ratio dar. Ersteres bezeichnet das Verhältnis vom durchschnittlichen Gewinn zum durchschnittlichen Verlust. Letzteres besteht als Verhältnis der Anzahl von gewinnreichen zu verlustreichen Trades. Auf den ersten Blick wirken diese Begriffe unkompliziert. Sie erweisen sich als komplex und beinhalten wesentliche Eigenschaften der Handelssysteme.

Bedenken Sie, dass Forex-Trading-Strategien für Einsteiger profitabel ausfallen, wenn fünf bis zehn Prozent der Trades Gewinne erzielen. Beim Devisenhandel existiert aus dem Grund eine niedrige Trade-Ratio. Diese geht unter Umständen mit einer hohen Payoff-Ratio einher. Die Voraussetzung für einen erfolgreichen Handel besteht in einem Gewinnvolumen, das die Verluste übersteigt. Damit das gelingt, verzichten Einsteiger auf Handelsstrategien mit einer niedrigen Trade-Ratio. Bei diesen Handelssystemen folgen mehrere finanzielle Verluste hintereinander. Speziell Anfängern fällt es schwer, diese vermeintlichen Fehlinvestitionen mental zu verkraften.

Beim Forex-Trading-Lernen einen kühlen Kopf bewahren

Für Einsteiger im Devisenhandel empfehlen sich Strategien, die mit einer hohen Trade-Ratio arbeiten. Diese erzielen eine hohe Gewinnquote. In der Folge wirken sie sich motivierend auf die Nutzer aus. Ihnen fällt es aufgrund der Erfolgserlebnisse leicht, die entsprechende Trading-Strategie durchzuhalten. Die erfolgreichen Trades helfen gleichzeitig, das Interesse für den Handel aufrechtzuerhalten. Dementsprechend beschäftigen sich die Anfänger intensiv mit dem Trading und bilden sich weiter. Das erhöht ihre Chance auf weitere Gewinne, sodass ein positiver Kreislauf entsteht. Zu Beginn des Tradings entsprechen die Gewinne oft nicht den hohen Gewinnerwartungen der Händler. Das führt unter Umständen zur Frustration. Dennoch gilt es, Geduld und einen kühlen Kopf zu bewahren. Vorschnelle Trades bergen ein hohes Verlustrisiko.

Eine gute Wahl stellt eine Handelsstrategie mit einer geringen Verlustgefahr dar. Sie bietet die Chance, über einen Saldo von Null herauszukommen. Erleben Sie bei einem risikoreichen Handel mehrere Gewinne, droht die Selbstüberschätzung. In der Folge vergessen Sie unter Umständen das eigene Risikomanagement. Die Gefahr eines Komplettverlusts entsteht. Bedenken Sie, dass das Bauchgefühl im Forex-Handel keinen Platz hat. Das Trading erfordert eine solide Strategie, Grundlagenwissen und Engagement. Vorrangig Einsteiger benötigen eine Risikoabsicherung. Diese nimmt Einfluss auf die Trade-Ratio. Professionelle Trader wissen, dass sie beim Handel von einem ausgeglichenen Portfolio profitieren. Zusätzlich achten sie auf finanzielle Puffer. Beide Handlungsweisen empfehlen sich für Anfänger.

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Forex Trading lernen: Was besagt die Ein-Prozent-Regel?

Beginnen Sie mit dem Forex-Handel, halten Sie sich an die Ein-Prozent-Regel. Sie besagt, dass Sie für einen Trade ein Prozent des Gesamtkapitals verwenden. Dabei spielt es keine Rolle, wie erfolgreich sich der Währungskurs entwickelt. Auf diese Weise hält sich das Verlustrisiko in Grenzen. Durch die Rationalität verbuchen Sie im Devisenhandel höhere Gewinne als durch Emotionalität. Halten Sie in stressigen Situationen an Ihrer Strategie fest. Vorzugsweise erstellen Sie vor dem Trading einen Handelsplan. Dieser beinhaltet:

  • das Eigenkapital,
  • den maximalen Verlust,
  • die gewählten Forex-Kontrakte,
  • die bevorzugte Handelsstrategie,
  • das Risk-Money-Management.

 

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Tipps und Tricks für den Forex-Handel

Für den erfolgreichen Handel mit Währungspaaren bedarf es Flexibilität. Auf Veränderungen auf dem Markt reagieren Sie schnell, um finanzielle Verluste zu vermeiden. Eine Kursveränderung macht die gewählte Handelsstrategie unter Umständen unprofitabel. Hierbei bewährt es sich, eine Alternativstrategie zur Hand zu haben. Investieren Sie Geld, ohne den Markt und die Forex-Instrumente zu kennen, handeln Sie fahrlässig. Aus dem Grund empfiehlt es sich, einen Demoaccount zu eröffnen. In diesen Übungskonten traden Sie mit virtuellem Guthaben. In welcher Höhe dieses zur Verfügung steht, hängt von den Brokern ab. Bei seriösen Anbietern erhalten Sie im Demokonto Zugriff auf alle Handelsinstrumente und die komplette Trading-Plattform. Auf die Weise bietet sich die Chance, die einzelnen Forex-Signale sowie die Forex Trading-Software kennenzulernen.

Des Weiteren achten Sie auf Währungskurse in Echtzeit. Sie erlauben den simulierten Handel unter realitätsnahen Bedingungen. Zahlreiche Online-Börsenmakler binden einen News-Ticker in ihre Software ein. Auf die Weise erhalten Sie einen Überblick über das aktuelle Geschehen in Wirtschaft und Politik. Auf zukünftige Ereignisse, welche die Kurse beeinflussen, bereitet Sie der Wirtschaftskalender vor. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die angebotenen Trading-Tools, bereiten Sie sich auf einen erfolgversprechenden Währungshandel vor. Gleichzeitig lernen Sie, mit den unterschiedlichen Analyse- und Handelsinstrumenten umzugehen. Für Einsteiger erweisen sich Tools zum Risikomanagement als lohnenswert. Diese nutzen Sie über den Browser. Alternativ laden Sie sie zusammen mit einer Trading-Plattform auf den Computer. Die Installation nimmt im Normalfall wenige Minuten in Anspruch. Um unterwegs die eigenen Trades im Auge zu behalten, eignen sich Trading-Apps. Diese finden Sie bei der Vielzahl der Broker.

Anfänger und Profis benutzen Risiko- und Analysetools

Vorzugsweisen spekulieren Sie über einen NDD-Broker auf Währungspaare. Das Kürzel steht für Non-Desk-Dealer. Entsprechende Anbieter generieren keine eigenen Kurse. Sie fungieren als Bindeglied zwischen den Tradern und den Bereitstellern der Währungskurse. Ihren Gewinn erzielen sie aus den Spreads. Dementsprechend versuchen sie, die Kunden über einen langen Zeitraum zu binden. Zu dem Zweck stellen sie ihnen diverse Trading-Unterstützungen zur Verfügung. Zu diesen gehören beispielsweise Handelsempfehlungen sowie Forex-Signale und Handelstools.

Um finanzielle Verluste zu begrenzen, setzen Sie als Beispiel eine Stopp-Loss-Order. Definieren Sie das Handelsrisiko falsch, stellt die Margin Call die letzte Rettung dar. Das Stop Out erhält Relevanz, sofern Sie Stopps nicht diszipliniert verwenden. Ein individuelles Risikomanagement ist für Anfänger schwer zu realisieren. Aus dem Grund nutzen sie entsprechende Tools, die diese Aufgabe übernehmen. Sie minimieren das Verlustrisiko beim Handel. Gleiches gilt für die verschiedenen Analysetools. Sie bieten die Chance, Trading-Strategien automatisch zu testen und bei Bedarf zu optimieren. Eine Reihe dieser Instrumente bauen die Broker kostenfrei in ihre Trading-Software ein. Teilweise verlangen sie für einzelne Komponenten einen Aufpreis. Die Trader entscheiden selbstständig, ob sie für diese Ressourcen zusätzliches Geld ausgeben. Bedenken Sie, dass Sie durch Backtests optimale Stopps und Ausstiege ermitteln. Gleichzeitig eignen sich diese Tools, um wiederkehrende Handelsfehler auszumerzen.

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Für Einsteiger bietet sich der Handel mit Hauptwährungen an

Unerfahrene Trader beschränken sich zu Beginn des Tradings auf den Handel mit den Majors. Die Hauptwährungen unterliegen im Normalfall einem hohen Handelsvolumen. Achten Sie auf die Handelszeiten beim Devisenhandel. Aufgrund der Zeitverschiebung auf den Kontinenten ist der Währungshandel rund um die Uhr möglich. Dennoch gilt es, auf die Trading-Zeiträume in den Ländern, deren Währungen Sie traden, zu achten. Interessieren Sie sich für den Handel mit Hauptwährungen, empfehlen sich beispielsweise die Währungspaare:

  • EUR/USD,
  • GBP/USD oder
  • USD/JPY.

Die Kurse zeigen sich beständig. Auf diese Weise erkennen Sie Trends frühzeitig und reagieren darauf. Mit einer zusätzlichen Chartanalyse visualisieren Sie Kursentwicklungen. Bei den Majors profitieren Sie von einem geringeren Verlustrisiko als bei Nebenwährungen und Exoten. Der Grund: Diese sind größeren und schnelleren Kursschwankungen ausgesetzt.

 

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TIPP:
 Profitieren Sie von finanziellen Gewinnen, sollten Sie nicht gierig werden. Durch das emotionale Handeln steigt die Risikobereitschaft. In der Folge weichen Sie von Ihrem Tradingplan ab, sodass Verlustgeschäfte drohen.

Die Konsequenzen beim Traden im Auge behalten

Starten Sie mit den Forex-Trading, behalten Sie die gehandelten Summen im Blick. Denken Sie bewusst über den Wert des Eigenkapitals nach. Gleichzeitig hilft es, das bewegte Geld nach der Hebelwirkung auszurechnen. Setzen Sie 100 Euro bei einem Hebel 1:400 ein, handelt es sich um einen effektiven Kapitaleinsatz von 40.000 Euro. Verlangt der gewählte Broker eine Nachschusspflicht, verlieren Sie diesen Betrag unter Umständen. Seit dem Jahr 2017 verzichten Broker, die der BaFin unterstehen, auf diese Pflicht. Unter Umständen verlangen ausländische Online-Börsenmakler den Ausgleich von Fehlbeträgen. Geraten Sie an einen deutschen Anbieter, der eine Nachschusspflicht fordert, handelt es sich um ein unseriöses Unternehmen.

Auch bei Brokern ohne Nachschusspflicht gilt es, nicht über den eigenen finanziellen Mitteln zu handeln. Um den Überblick über Gewinne und Verluste zu behalten, empfiehlt sich ein Trading-Tagebuch. In diesem dokumentieren die Trader Erfolge und Misserfolge, um daraus zu lernen. Halten sie den Ablauf eines Handels fest, prägen sie sich die Grundschritte ein. Gleichzeitig merken sie sich auf die Weise, mit welchen Strategien sie zurechtkamen oder wo Nachholbedarf besteht. Vorwiegend in den ersten Wochen und Monaten des Tradings zeigt sich diese Dokumentation unumgänglich.

Wann treten beim Forex-Handel Kosten auf?

Traden Sie mit Forex-Instrumenten, entstehen an unterschiedlichen Stellen Kosten. Vorwiegend generieren Broker Gewinne durch den Spread. Hierbei handelt es sich um die Differenz zwischen dem An- und dem Verkaufskurs einer Devise. Bei der Mehrzahl der Online-Börsenmakler schwankt der Spread zwischen 1 und 1.6 Pips. Die Anbieter verzichten auf weitere Handelskosten, beispielsweise eine Kommission. Des Weiteren existieren Broker, die ausschließlich durch die Provision verdienen. Sie leiten Kundenorders unmittelbar an eine angeschlossene Bank weiter. Im Gegensatz zu reinen NDD-Brokern warten sie mit geringeren Spreads auf. Diese beginnen teilweise ab 0.1 Pips. Im Normalfall entstehen bei allen Online-Börsenmaklern Haltekosten. Diese fallen an, sofern die Trader eine Position über Nacht halten. Synonyme lauten Finanzierungskosten oder Swaps.

Diese Gebühren unterscheiden sich bei den Anbietern gravierend. Aus dem Grund kontrollieren Sie bei der Suche nach einem geeigneten Broker zwingend dessen Konditionen. Mehrere Unternehmen bieten das Führen eines islamischen Kontos an. Bei diesem entstehen keine Über-Nacht-Zinsen. Kosten für die Depotführung oder die Handelsplattform stellen eine Ausnahme dar. Vorwiegend unseriöse Broker nutzen diese Möglichkeit, um sich zu bereichern. Bedenken Sie, dass Sie bei seriösen Anbietern kostenfreien Zugriff auf das Demokonto und die Realtime-Devisendaten erhalten.

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Das Trading beginnen: empfehlenswerte Forex-Strategien für Einsteiger

Erfolgreiche Strategien beim Forex-Handel nutzen kurzfristige Marktbewegungen aus. Zu den verbreiteten Handelsstrategien zählen:

  • Ausbruchstrategie,
  • Trendfolge sowie
  • Swing Trading.

 

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Ausbruchstrategien setzen auf charttechnische Situationen, die einen hohen Prognosewert aufweisen. Gegenstände der Betrachtung sind Widerstände und Unterstützungen sowie Chartformationen. Des Weiteren achten die Händler bei dieser Trading-Strategie auf Trendkanäle. Die Definition eines Ausbruchs hängt maßgeblich von der jeweiligen Chartsituation ab. Beispielsweise bricht ein Kurs aus, wenn er einen Widerstand überschreitet. Gleiches geschieht, wenn er eine Unterstützung unterschreitet. Der Ausbruch stellt kein konkretes Handelssignal dar. Die Strategie bezieht sich auf die Trefferquote und das Herausfinden von Fehlausbrüchen. Beispielsweise stellt eine Bullenfalle einen Fehlausbruch dar.

Hierbei übersteigt der Markt den Widerstand und dreht sich im Anschluss. Eröffnen Sie beim Überschreiten des Widerstands eine Position, entsteht durch Stop Loss ein Verlust. Um die Trefferquote bei der Ausbruchstrategie zu erhöhen, definieren Sie zusätzliche Kriterien für das Auslösen eines Forex-Signals. Zu dem Zweck eignen sich eine ansteigende Volatilität oder eine breite Handelsspanne. Zum großen Teil basieren diese Handelsstrategien auf der visuellen Chartanalyse. Zusätzlich benutzen Sie Tools zur Mustererkennung.

Trendfolge und Swing-Trading im Forex-Handel

Die Trendfolgestrategie gründet sich auf die Hypothese, dass sich ein bestehender Trend mit hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzt. Suchen Sie nach Aufwärts- oder Abwärtskursen mit einer großen Signifikanz. Um diese zu erkennen, kommen Trendlinien oder Trendfolgeindikatoren infrage. Eine Trendlinie zeigt sich signifikanter, je öfter in der Vergangenheit ein Test erfolgte. Demzufolge besitzen ältere Trends eine höhere Signifikanz als neue Kurstrends.

Ein Handelssignal entsteht, sofern sich ein intakter Trend nach einer Konsolidierung durch ein neues Hoch fortsetzt. Eine weitere Strategie für Anfänger im Forex-Trading stellt das Swing-Trading dar. Bei dieser nutzen Sie Korrekturen innerhalb eines übergeordneten Kurstrends. Definieren Sie Handelssignale visuell, entsteht in dem übergeordneten Aufwärtstrend unter Umständen ein Kaufsignal. Das geschieht, sofern sich der Markt in der Nähe der Aufwärtstrendlinie bewegt. Existieren keine Hinweise auf einen Trendbruch, kaufen sich die Trader in den entsprechenden Währungskurs ein.

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Fazit: Forex Trading lernen erfordert Geduld und einen kühlen Kopf

Bevor Sie mit dem Forex-Handel beginnen, benötigen Sie das Grundwissen im Währungshandel. Zu dem Zweck bietet es sich an, die Basisbegriffe zu lernen. Zahlreiche Broker offerieren den Nutzern eine Einführung in den Handel. Sie warten mit einem Glossar oder einem umfangreichen FAQ-Bereich auf. Kennen Sie sich mit den Grundbegriffen aus, machen Sie sich mit der Trading-Software vertraut. Eröffnen Sie ein Demokonto, um Forex-Signale und Tools zu testen. Gleichzeitig hilft Ihnen das Übungskonto, sich auf der Plattform des Brokers zurechtzufinden.

Für unerfahrene Trader erweist sich der Handel mit Hauptwährungen als ratsam. Die Majors unterliegen einem stabilen Handelsvolumen. Sie bieten die Chance, einen Trend frühzeitig zu erkennen. Analysetools unterstützen Sie dabei, einen Kurs zu visualisieren. Anschließend gelingt es Ihnen, eine geeignete Handelsstrategie zu finden. Neben der Ausbruchstrategie nutzen Einsteiger oft die Trendfolge. Unabhängig vom gewählten Ansatz sollte die Trading-Strategie die Erwartungen an das Risiko- und Money-Management einlösen. Bedenken Sie, dass durch die Hebelwirkung beim Forex-Handel hohe finanzielle Verluste drohen.

Gleichzeitig wirken Hebel auf die Trader attraktiv. Sie ermöglichen mit einem geringen Eigenkapitaleinsatz enorme Gewinne. Unvorsichtige Nutzer verleiten sie zu hohen Positionsgrößen. In der Folge droht bei einem plötzlichen Kurswechsel ein Komplettverlust. Seriöse Broker verzichten auf die Nachschusspflicht, sodass kein finanzieller Ruin droht. Dennoch empfiehlt es sich für Einsteiger, auf die Ein-Prozent-Regel zu achten. Sie investieren in einem Trade ein Prozent Ihres Gesamtkapitals. Das geschieht unabhängig von der Kursstabilität. Durch diese Maßnahme hält sich das Verlustrisiko in Grenzen.
Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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