Forex Strategie: Trading-Strategien für einen erfolgreichen Devisenhandel

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Bevor Trader mit dem Devisenhandel starten, beschäftigen sie sich mit Forex-Strategien. Eine solide Trading-Strategie ermöglicht es ihnen, erfolgreich mit Währungen zu handeln. Bei den Handelsstrategien existiert eine breite Palette. Auf die Weise findet jeder Händler eine Variante, die zu seinen Ansprüchen passt. Bei der Auswahl hilft es, zunächst ein Tradingziel zu bestimmen. Anschließend entscheiden Sie, welche Strategie diesem entspricht. Verbreitete Optionen bestehen in der Trendfolge und dem Swing-Trading. Der Währungshandel erweist sich als spekulativ und risikoreich. Dennoch finden sich konservative Strategien, die sich für sicherheitsbewusste Trader eignen. Personen mit hoher Risikobereitschaft wählen eine gewagte Handelsstrategie.

  • Die Handelsstrategien basieren auf der fundamentalen, der technischen oder der Chart-Analyse.
  • Erfahrene Trader erstellen eigenständig eine Trading-Strategie, die zu ihren Bedürfnissen passt.
  • Bei manuellen Strategien legen die Trader Indikatoren fest und verzichten auf Orders.
  • Eine gute Forex Strategie beinhaltet ein effizientes Risiko- und Money-Management.


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Die drei wichtigsten Grundlagen beim Währungshandel

Um rentabel mit Devisen zu handeln, benötigen private wie professionelle Trader Grundlagenkenntnisse. Sie müssen verstehen, wie sie mit Forex handeln. Im Gegensatz zum Aktienmarkt existiert beim Währungshandel keine standardisierte Börse. Transaktionen funktionieren over the counter am Interbankenmarkt. Aus dem Grund nennt sich der Devisenhandel OTC-Trading. Zu den Marktteilnehmern zählen Investmentbanken, die auf Kundenantrag oder eigene Rechnung handeln. Zu ihren Kunden gehören:

  • private Investoren,
  • Unternehmen und Konzerne sowie
  • Zentralbanken.

 

Forex Strategie

 

Um als privater Trader mit Währungen zu handeln, wenden Sie sich an einen Forex-Broker. Bevor Sie mit dem Handel beginnen, verinnerlichen Sie die folgenden Grundlagen:

  1. Das Forex-Trading erfolgt in Währungspaaren. Diese unterteilen sich in Majors, Minors und Exoten. Zu den Hauptwährungspaaren zählt EUR/USD.
  2. Die Preise für eine Währung generieren sich aus Angebot und Nachfrage. Steigt oder fällt ein Währungskurs, wirkt er sich auf weitere Devisen aus. Im Gegensatz zu den Nebenwährungen erweisen sich Majors als kursstabil. Bei ihnen fällt es im Normalfall leichter, einen Trend zu erkennen.
  3. Am Forexmarkt spekulieren die Trader von Montag bis Freitag durchgängig. Durch die Zeitverschiebung auf den Kontinenten erfolgt der Handel zu jeder Tages- und Nachtzeit. Grundlegend unterscheiden sich drei Sessions: New York, London und Tokio.

Beherrschen Nutzer die Grundkenntnisse beim Währungshandel, profitieren sie von Selbstvertrauen. Allerdings gilt es, Selbstüberschätzung zu vermeiden. Sie verführt zu voreiligen Entscheidungen. Diese ziehen schlimmstenfalls einen hohen Kapitalverlust nach sich.

Beim Forexhandel existieren unterschiedliche Handelsoptionen.

Die Nutzer traden mit Währungen als:

Erstere stellen die meistgenutzte Form unter privaten Tradern und Brokern dar.

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Die großen Fehler beim Devisenhandel

Suchen Sie einen seriösen Forex-Broker, veröffentlicht dieser auf seiner Hauptseite eine Risikowarnung. In dieser lesen Sie, dass die Vielzahl der Trader durch den Währungshandel Geld verliert. Im Schnitt liegt die Erfolgsquote bei einer Transaktion bei zehn Prozent. Die Verlustgeschäfte resultieren aus mangelnder Vorbereitung und emotionalem Handeln. Fließen Ungeduld oder Gier in die Handelsentscheidungen ein, verleiten sie zu übereilten Trades. Vorwiegend nach einem Gewinn vernachlässigen unerfahrene Anleger ihr Risikomanagement. Sie erhöhen ihr Eigenkapital und investieren den Löwenanteil in einen Trade. Wendet sich der Währungskurs gegen sie, riskieren sie durch die Hebelwirkung enorme finanzielle Verluste.

Nach mehreren Rückschlägen verlieren sie die Lust am Traden und geben auf. Ein weiterer Grund für Verlustgeschäfte besteht in der fehlenden Handelsstrategie. Beschäftigen Sie sich unzureichend mit Trading-Strategien, Indikatoren und Setups, fehlt das Basiswissen. In der Folge erhöht sich die Wahrscheinlichkeit grober Fehler. Speziell übergroße Positionsgrößen stellen für Einsteiger eine Gefahr dar. Des Weiteren neigen sie dazu, finanzielle Verluste verspätet zu realisieren. Sie steigen aus einem Verlusttrade zu spät aus. Auf die Weise schmilzt das Eigenkapital innerhalb kurzer Zeit. Schließen Sie gleichzeitig verfrüht Gewinntrades, verlieren Sie Ihr Geld kontinuierlich. Um das zu verändern, benötigen Sie eine funktionale Handelsstrategie. Diese beinhaltet eine realistische Positionsgröße und ein strukturiertes Risikomanagement. Gleichzeitig legen Sie das Ein- und Ausstiegslevel für den jeweiligen Trade fest.

 

Forex Strategie Erfahrungen

 

Die unbeschwerte Einstellung als gravierender Trading-Fehler

Das Mindset eines Anfängers und das eines erfahrenen Traders unterscheidet sich stark. Die Mehrzahl der Einsteiger interessiert sich für einen schnellen Gewinn. Aus dem Grund handeln sie übereilt und mit übergroßen Positionen. Teilweise investieren sie ihr Gesamtkapital in einen Trade. In der Folge liegt die Chance auf einen Erfolg bei 50 Prozent. Professionelle Anleger achten auf den stetigen Kontoausgleich. Beim Trading geht es zum Großteil darum, das Konto vor Verlusten zu bewahren. Obgleich finanzielle Rückschläge zum Handelsalltag gehören, übersteigen sie im Idealfall nicht die Gewinne. Die Ein-Prozent-Regel hilft Ihnen, das Verlustrisiko bei den Transaktionen am Forexmarkt in Grenzen zu halten. Hierbei legen sie pro Trade ausschließlich ein Prozent des Gesamtvermögens an.

TIPP:
Der Handel mit Hebeln wirkt auf Einsteiger attraktiv. Sie investieren einen geringen Anteil ihres Kapitals und bewegen große Summen. Das gelingt, da der Broker das gehebelte Vermögen zur Verfügung stellt. Es handelt es sich um ein kreditbasiertes Trading. Bedenken Sie, dass die Hebelwirkung in beide Richtungen funktioniert. Sie lockt mit hohen Gewinnen, vervielfacht aber auch finanzielle Verluste.

Wie entwickeln sich die Preise bei einer Währung?

Übersteigt die Nachfrage nach einer Währung das Angebot, erhöht sich der Preis. Anhand einer Trendlinie erkennen die Trader, wie sich ein Kurs entwickelt. Beim Forexhandel spekulieren sie auf steigende und fallende Währungskurse. Um einen Erfolg versprechenden Trade zu setzen, prognostizieren sie den Trend. Zu dem Zweck hilft es, wirtschaftliche und politische Ereignisse im Auge zu behalten. Diese beeinflussen den Währungsmarkt. Die Trader profitieren von einem fundierten Wissen in der Volkswirtschaftslehre. Vorzugsweise informieren sie sich über die Funktionsweise der Zentralbanken am Interbankenmarkt. Diese beeinflussen das Zinsniveau in dem entsprechenden Land oder der Währungsunion. Dieses Niveau nimmt Einfluss auf Sparanlagen, Kreditanfragen und Investitionen.

Auf die Weise wirkt es sich maßgeblich auf die Entwicklung einer Währung aus. Um diesen Fakt zu verdeutlichen, folgt ein Beispiel. In diesem liegt das Leitzinsniveau in Amerika und Großbritannien bei einem Prozent. In den USA erfolgt eine Zinserhöhung auf 1,5 Prozent. Die Attraktivität der Geldanlage erhöht sich in der Folge für ausländische Investoren. Dementsprechend transferieren britische Anleger ihr Geld in die Vereinigten Staaten. Sie nehmen die Transaktion am Devisenmarkt vor und handeln das Währungspaar GBP/USD. Das geschieht, indem sie britische Pfund verkaufen und den US-Dollar kaufen. Die Folge: der Forexkurs GBP/USD fällt.

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Die Forex Strategie – was ist das?

Beschäftigen Sie sich mit einer Trading-Strategie, bezeichnet diese eine Richtweise des Handels. Grundsätzlich besteht die Chance, den Währungshandel blind durchzuführen. Hierbei nutzen die Trader keine Analysen oder andere Hilfsmittel. Das verkompliziert das Trading, da ihnen ein Überblick fehlt. Indikatoren und Analysetools helfen ihnen, Trends zu erkennen. Ohne diese Unterstützung erhöht sich das Risiko, einen Kursverlauf falsch zu interpretieren und einen Verlust zu erleiden. Der Devisenhandel endet in dem Fall in einem Glücksspiel. Damit das nicht geschieht, bedarf es mehrerer Faktoren, welche die Renditechance erhöhen. Nutzen Sie eine solide Handelsstrategie, strukturieren Sie das Trading.

Im Normalfall orientiert sich die Trading-Strategie an den Handelsinstrumenten. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass der Handel ausschließlich unter stimmigen Voraussetzungen stattfindet. Für Einsteiger und fortgeschrittene Trader erweist sich die Forex Strategie als unerlässlich. Sie dient als Basisplan, um einen erfolgversprechenden Handel abzuschließen. Anfänger halten sich an unkomplizierte Strategien. Diese lösen eine Handelsempfehlung aus, sobald ein Trend klar erkennbar ist. Um ihn zu verdeutlichen, kommen Indikatoren wie die Bollinger Bands oder Trendlinien zum Einsatz. Entscheiden Sie sich für den Devisenhandel mit einer Trading-Strategie, führen Sie diese konsequent durch. Beachten Sie, dass:

  • es voll- und halbautomatisierte Handelsstrategien gibt. Diese finden Sie bei Forex-Brokern oder als Bestandteil des Social Tradings.
  • Sie mit ausreichend Erfahrung eigenständige Strategien entwickeln und automatisierte Trading-Strategien nach Bedarf modifizieren.
  • die Fundamentalanalyse sich mit den Gründen für die Kursentwicklung befasst. Sie leitet Zusammenhänge ab und prognostiziert einen weiteren Verlauf des Währungskurses.
  • Sie Indikatoren und Handelssignale nicht eigenständig betrachten. Es kommt darauf an, das Gesamtbild im Blick zu behalten.

 

Forex Strategie Test

Die Strategien für den Handel mit Währungspaaren

Im Währungshandel existiert eine Reihe von Handelsstrategien. Dabei gibt es auf die Frage nach der besten Strategie keine pauschale Antwort. Die Trader halten sich an die Variante, die ihren Ansprüchen und Vorlieben entspricht. Um eine Trading-Strategie zu entwickeln, benötigen Sie die Realtime-Werte für die entsprechenden Währungen. Diese stellt Ihnen ein seriöser Forex-Broker bereit. Vorzugsweise handeln Sie bei einem NDD-Broker. Das Kürzel steht für Non-Dealing-Desk. Diese Online-Börsenmakler bringen Käufer und Verkäufer zusammen, sodass sie eine vermittelnde Funktion einnehmen. Da sie nicht gegen den Trader handeln, entsteht kein Interessenskonflikt. Im Normalfall generieren die Anbieter ihre Gewinne aus den Spreads. Aus dem Grund versuchen sie, Trader lange Zeit auf ihrer Plattform zu halten. Zu dem Zweck offerieren sie ihnen zahlreiche Handelsinstrumente sowie eine hochwertige Forex-Software. Bei den Brokern erhalten Sie Zugriff auf Schulungsmaterialien.

Mithilfe von Tutorials erlernen Sie den Umgang mit den Analyse- und Trading-Tools. Zusätzlich geben Ihnen Webinare einen Einblick in den Forexhandel. Achten Sie bei der Wahl des Online-Börsenmaklers auf ein kostenfreies und unbefristetes Demokonto. Hier handeln Sie mit virtuellem Guthaben und probieren Handelsstrategien ohne Risiko aus. Für erfahrene Trader eignet sich das Übungskonto, um individuelle Strategien zu erstellen. Für Übungen unter realitätsnahen Bedingungen benötigen Sie einen Demoaccount mit Zugriff auf alle Handelswerte und die gesamte Trading-Software. Zusätzlich sollte Ihnen der Broker einen Newsticker sowie Kurse in Echtzeit zur Verfügung stellen.

Eine hochwertige Analyse stützt Ihre Handelsstrategie

Um eine Handelsstrategie sinnvoll zu nutzen, empfiehlt sich eine Chart-Analyse. Die Charts helfen Ihnen, aktuelle Werte zu deuten und einen Trend zu erkennen. Die erfolgreichsten Trading-Strategien erlauben es, einen Kursverlauf schnell und präzise zu analysieren. Da Sie mehrere Indikatoren einsetzen, erweisen sich die Handelsstrategien als zuverlässig. Um eine Strategie zu verfolgen, brauchen Sie mehrere Trading-Tools. Diese unterstützen Sie beim Einschätzen eines Kurses. Für Einsteiger lohnt es, sich an bestehenden Forex-Strategien zu orientieren. Zu den bekannten Varianten gehören:

  • die Trendfolge-Strategie,
  • die Umkehr-Strategie,
  • Scalping und
  • die fundamentale Strategie.

Neben dieser Auswahl existieren weitere Handelsstrategien. Im Laufe Ihrer Handelsjahre wählen Sie eine oder mehrere Trading-Strategien. Beim individuellen Erstellen von Strategien finden sich keine Einschränkungen oder Grenzen. Wichtig ist, dass Sie eigenständig entscheiden, welche Methode zu Ihnen passt. Fühlen Sie sich mit einer Forex Strategie unwohl, riskieren Sie einen unsicheren Handel.

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Welche Handelsstrategien kommen häufig zum Einsatz?

Vorwiegend Anfänger wählen ihre Strategie aufgrund ihrer Erfolgsaussichten aus. Sie orientieren sich bei erfahrenen Tradern, um von deren Erfahrung zu profitieren. Zu den bekannten und beliebten Trading-Strategien gehört die Trendfolge. Sie stützt sich auf die Annahme, dass ein bestehender Trend sich fortsetzt. Die Wahrscheinlichkeit dieses Verlaufs erscheint höher als ein plötzlicher Trendumschwung. Die Trendfolge setzen die Anleger ohne Probleme um.

Unter Tradern hält sich das Sprichwort: „The trend is your friend“. Dieses verweist auf die Strategie, einem Trend zu folgen. Um sie anzuwenden, nutzen Sie Indikatoren, um den Kursverlauf präzise zu erkennen. Der größte Fehler bei dieser Handelsstrategie besteht in der falschen Interpretation eines Trends. Verwenden Sie die Chartanalyse, um Trendlinien und Trendkanäle einzuzeichnen. Führen Sie diese zwingend mit Echtzeitcharts. Innerhalb von Sekunden kann sich ein bestehender Trend verändern. Kommt es bei den Kursen zu einer Zeitverzögerung, riskieren Sie finanzielle Verluste. Des Weiteren hilft es, mehrere Oszillatoren zu verwenden. Zu diesen zählen folgende Analysemittel:

  • Stochastik,
  • die Bollinger Bänder,
  • gleitende Durchschnitte,
  • Kerzensignale sowie
  • der Relative Stärke Index, kurz RSI.

Anfänger und erfahrene Trader nutzen die Werte, um einen ersten Eindruck eines Kurses zu erhalten.

 

Forex Strategie Bewertung

 

Die Trendumkehr als relevante Strategie im Forexhandel

Neben der Trendfolge existiert die Trendumkehr. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine leicht zu analysierende Handelsstrategie. Bei dieser beobachten die Trader die Kursentwicklung innerhalb der letzten Stunden. Auf die Weise verschaffen sie sich einen Eindruck über einen Kursanstieg- oder Abfall. Um eine Trendumkehr zu erkennen, bedarf es weiterer Hilfestellung. Um erste Anzeichen für die Umkehr zu bemerken, nutzen die Anleger die Kerzencharts. Sie erlauben es, Eröffnungs- und Schlusskurse einzusehen. Des Weiteren werten sie den Kursverlauf effektiv aus. Besondere Kerzensignale wie der Hanging Man deuten auf eine plötzliche Trendwende hin.

Beachten Sie diese Indikatoren, nutzen Sie den Kurs für einen erfolgreichen Trade. Zusätzlich kommt es auf die Details innerhalb der Kursschwankung an. Zukünftige Ereignisse beeinflussen einen Währungskurs. Dazu gehören Beschlüsse in Politik und Wirtschaft. Mit einem Wirtschaftskalender wissen die Trader, wann entsprechende Geschehnisse stattfinden. Das hilft ihnen, frühzeitig auf die Kursveränderung zu reagieren. Bedenken Sie, dass sich Währungen untereinander beeinflussen. Aus dem Grund achten Sie auf Kursveränderungen verschiedener Devisen. Teilweise integrieren Forex-Broker einen Newsfeed in ihre Trading-Software. Auf diese Weise erhalten Sie eine sofortige Nachricht, sobald wichtige Ereignisse auf dem Forexmarkt eintreten.

Das fundamentale Handeln als erfolgreiche Trading-Strategie

Interessieren Sie sich für eine Handelsstrategie mit hohen Erfolgsaussichten, bietet sich das fundamentale Trading an. Dieses basiert auf der Suche nach aktuellen Ereignissen aus der Wirtschaft. Die Kombination aus wirtschaftlichen Daten und der technischen Analyse stellt eine gute Vorhersage eines Kursverlaufs sicher. In der Folge profitieren die Trader von besseren Hinweisen auf die aktuellen Trading-Daten. Das fundamentale Handeln erfordert Geduld und Disziplin. Vorwiegend professionelle Anleger nutzen diese Forex Strategie. Die Mehrzahl der Einsteiger setzt auf das Forex Scalping. Bei dieser Methode handeln sie innerhalb kurzer Zeiträume, oft im Sekundentakt. Die maximale Dauer eines Handels beträgt fünf Minuten.

Die Anfänger versprechen sich von dieser Strategie schnelle Gewinne. Allerdings eignet sie sich nicht für Anleger ohne Basiswissen. Vorwiegend bei Nebenwährungen und Exoten verändern sich die Kurse in Sekundenschnelle. Sie wenden sich unter Umständen gegen den Trader, sodass dieser sein Geld verliert. Mehrere Verluste in wenigen Minuten wirken sich demotivierend auf Einsteiger aus. Für den erfolgreichen Devisenhandel benötigen Sie eine solide Strategie, die ihrem Erfahrungsschatz entspricht. Die beste Methode nützt Ihnen wenig, wenn Sie nicht mit ihr umzugehen wissen. Aus dem Grund gilt es, sich vor dem Einstieg in den Forexmarkt ausführlich über die Handelsstrategien und die Forex Indikatoren zu informieren.

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Darum nimmt eine professionelle Strategie eine entscheidende Bedeutung ein

Anfänger starten mit einer großen Erwartungshaltung in das Trading. Sie wünschen sich schnelle Erfolge und hohe Gewinne. Vorwiegend der unbeschwerte Handel birgt zahlreiche Risiken. Beispielsweise entscheiden die Trader aus dem Bauch heraus, wann sie einen Trade setzen oder eine Position schließen. Emotionen gehören zu den größten Risikofaktoren beim Forexhandel. Sie schränken Ihre Weitsicht ein. Grundsätzlich sollten Sie sich merken, dass spontanes Traden in seltenen Fällen zum Erfolg führt.

Um das vorschnelle Agieren zu verhindern, halten Sie sich an eine Handelsstrategie. Sie hilft Ihnen, beim Währungshandel einen kühlen Kopf zu bewahren. Das Trading mit einer Strategie erweist sich als aussichtsreicher als das blinde Handeln. Damit Sie Gewinne generieren, bleiben Sie der gewählten Forex Strategie treu. Ein plötzlicher Strategiewechsel führt bei Einsteigern zu Verwirrung. Gleichzeitig erhöht sich das Risiko, den Markt zu unterschätzen und einen Verlust zu erleiden. Fühlen Sie sich mit einer Handelsstrategie sicher, ergänzen Sie diese um weitere Methoden. Wie viele Trading-Strategien Sie verwenden, spielt eine untergeordnete Rolle. Es kommt darauf an, Ihre Strategie präzise zu durchdenken.

 

Forex Strategie

 

Gewinne bei starken Schwankungen erwirtschaften

Beim Forex-Trading kommt es in seltenen Fällen vor, dass sich ein Trend über einen längeren Zeitraum gleichbleibend entwickelt. Es existieren Schwankungen. Beispielsweise steigt der Kurs des US-Dollars gegenüber dem Euro, um anschließend zu fallen. Danach folgt ein weiterer Anstieg. Bei starken Kursveränderungen fällt es schwer, eine der beliebten Handelsstrategien anzuwenden.

Vorwiegend die Trendfolge funktioniert nicht, wenn sich ein Währungskurs innerhalb kurzer Zeit mehrmals wendet. Zusätzlich fällt es schwer, die Umkehrstrategie optimal einzusetzen. Unter dieser Voraussetzung halten sich die Trader an eine weitere Trading-Methode: die Volatilitätsstrategie. Sie basiert bei verschiedenen Währungskursen auf großen Schwankungsbreiten. Bei dieser Strategie spekuliert der Nutzer auf veränderte Kurse in einem geringen Zeitraum. Je höher die Schwankungsbreite, Volatilität genannt, ausfällt, desto höher ist die Gewinnchance. Diese Forex Strategie eignet sich für erfahrene Trader. Fehlt Ihnen das Grundwissen im Devisenhandel, verzichten Sie auf komplizierte Handelsstrategien.

Die Grundlage einer erfolgreichen Strategie erkennen

Verwenden Sie eine Trading-Strategie, funktioniert diese unter bestimmten Voraussetzungen. Beispielsweise erzielen Sie Erfolge, wenn Sie sich strikt an die Strategie halten. Bleiben Sie in schwierigen Situationen konsequent. Unter Umständen entstehen trotz Erfolg versprechender Handelsmethode finanzielle Verluste. Bekommen Sie in dem Fall keine kalten Füße. Rückschläge stellen einen festen Bestandteil des Tradings dar. Zusätzlich gilt es, die Funktionsweise der eigenen Handelsstrategie zu verstehen. Nutzen Sie ausschließlich Methoden, die Sie nachvollziehen können. Eine weitere Grundlage besteht in erkennbaren Handelssignalen bei einem Devisenpaar. Entsprechende Forex-Signale bilden bei allen Forex-Strategien die Basis für den Handel. Erkennen Sie bestimmte Signale, leiten Sie Käufe und Verkäufe zielgerichtet ein.

Achten Sie beispielsweise bei der Trendfolge auf ein Signal, das auf einen signifikanten Trend hinweist. Fehlt dieses, besteht die Gefahr, einen Kursverlauf fehlerhaft zu deuten. Vorwiegend Widerstände und Unterstützungen eignen sich, um einen Trend einzuordnen. Verwenden Sie Handelssignale, erkennen Sie aus den entstandenen Kursformationen Kauf- oder Verkaufssignale. Teilweise integrieren die Broker entsprechende Signale in automatische Handelssysteme. Auf diese Weise nutzen die Anwender das automatisierte Trading. Bei diesem trifft das Handelsprogramm die Entscheidung, wann Sie welche Devisen erwerben oder veräußern. Neben der Handelsstrategie nehmen weitere Faktoren auf das Forex-Trading Einfluss. Neben der Positionsgröße erhalten die Ausstiegspunkte aus dem Handel Relevanz.

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Wie wählen Sie die beste Handelsmethode aus?

Die beste Forex Strategie finden Sie nicht. Der Grund: Die Strategien eignen sich jeweils für unterschiedliche Tradertypen. Dementsprechend beeinflusst Ihre Persönlichkeit, welche Methode sich für Ihre Zwecke eignet. Sicherheitsbewusste Menschen orientieren sich an der Trendfolge. Risikobereite Trader nutzen die Volatilitätsstrategie. Teilweise veröffentlichen Handelsexperten ihre Strategien. Versuchen Sie nicht, diese ohne Hintergrundinformationen zu kopieren. Vorwiegend für unerfahrene Händler bewährt es sich, mit unterschiedlichen Trading-Strategien zu experimentieren. Auf diese Weise finden sie heraus, welche Methode sie bevorzugen. Um Ihren Tradingstil zu finden, beachten Sie mehrere Schlüsselfaktoren. Zu diesen zählt der gewählte Timeframe. Dieser beschreibt, in welchem Zeitraum Sie Transaktionen tätigen.

 

Forex Strategie Handelsmethode

 

Ein Überblick über Strategien in unterschiedlichen Timeframes

Interessieren Sie sich für das kurzfristige Trading, empfiehlt sich das Scalping. Hierbei laufen Trades in Sekunden oder Minuten ab. Scalper versuchen, den Spread zwischen Angebot und Nachfrage schnell zu schlagen. Sie geben sich mit wenigen Pips zufrieden. Anschließend schließen sie die Position. Bei dieser Methode nutzen die Anleger Tick-Charts. Zu den kurzfristigen Trades zählt das Daytrading. Bei dieser Variante schließen die Nutzer eine Transaktion innerhalb eines Tages ab. Auf diese Weise vermeiden sie das Risiko großer Marktbewegungen über Nacht. In der Folge eignet sich die Strategie für sicherheitsbewusste Anleger.

Im Normalfall laufen die Trades über wenige Stunden. Als Indikatoren verwenden sie Balkencharts. Der Timeframe liegt bei ein bis zwei Minuten. Des Weiteren existiert das Swing-Trading. Bei dieser Variante halten Sie Positionen über mehrere Tage. Sie zielt auf kurzfristige Kursformationen und den resultierenden Profit aus. Swing-Trader verwenden 30-Minuten-Charts. Alternativ entscheiden sie sich für Ein-Stunden-Charts. Wählen die Trader den langfristigen Handel, folgen sie einem Trend über mehrere Wochen oder Monate. Auf diese Weise profitieren sie vom maximalen Gewinn bei einer Kursbewegung. Langfristig orientierte Händler verlassen sich auf die Charts mit den Schlusskursen an jedem Handelstag.

Wie wirken sich Kursbewegungen auf die Handelsstrategien aus?

Erfolgreiche Trading-Strategien beziehen sich unweigerlich auf die Kursentwicklung. Experten sprechen von der technischen Analyse. Bei den Kursinformationen basieren die Konzepte auf Unterstützung und Widerstand. Beide Begriffe beschreiben die Umkehrtendenzen eines Marktes. Unterstützungslinien zeigen, wann ein Kurs nach einem vorherigen Tief ansteigt. Widerstandslinien verdeutlichen, wann der Devisenkurs nach einem Hoch abfällt. Vorwiegend die jüngsten Hoch- und Tiefwerte sind ausschlaggebend, um den aktuellen Kurs zu bewerten. Unterstützungen und Widerstände nehmen die Rolle einer selbsterfüllenden Prophezeiung ein. Der Grund: Die Marktteilnehmer rechnen an diesen Linien mit einer bestimmten Kursbewegung. Sie reagieren auf das zukünftige Ereignis. Aus dem Grund tragen sie dazu bei, dass der Markt ihre Erwartungen erfüllt.

INFO:
Für Einsteiger eignet sich die KISS-Strategie. Das Kürzel steht für „keep it simple and stupid“. Die Handelsmethode verfolgt den Grundsatz, dass unkomplizierte Strategien zum Erfolg führen. Vorzugsweise verlassen sich KISS-Trader auf Trend- oder Ausbruchsstrategien. Sie verwenden kurzfristige Kursausbrüche sowie längerfristige Trends.
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Manuelle und automatisierte Handelsstrategien auf dem Forexmarkt

Manuelle Trading-Strategien eignen sich für erfahrene Trader. Des Weiteren entscheiden sich Vollzeit-Anleger für die Variante. Sie überwachen ihre Handelsschritte stetig und reagieren in Sekundenschnelle auf eine Veränderung des Trends. Positionen und Indikatoren setzen sie eigenständig. Zusätzlich werten sie über einen längeren Zeitraum:

  • Charts,
  • Trends,
  • Marktdaten und
  • Marktnachrichten

aus. Bei dieser Strategie setzen sie keine Stop- oder Limit-Orders. Die Trader verlassen sich auf ihr Urteilsvermögen. Aus dem Grund verzichten Nutzer ohne Basiswissen auf diese Methode. Für Anfänger kommt das automatisierte Handeln infrage. Dieses erleichtert den Anlegern das Setzen von Trades. Die Mehrzahl der Broker bietet zu dem Zweck das branchenübliche System MetaTrader 4. Dieses ermöglicht es den Tradern, den Expert Advisor einzusetzen.

 

Forex Strategie

 

Fazit: Handelsstrategien sind die Basis für das Forex-Trading

Der Währungshandel besteht als spekulatives und risikoreiches Trading. Einsteiger finden an den schnellen Erfolgsaussichten Gefallen. Sie unterschätzen sie Verlustgefahr beim Forexhandel. Unter Umständen handeln sie unvorbereitet mit Devisen. Verlassen sie sich auf ihr Bauchgefühl, bestimmen die Emotionen über das Trading. Gier, Ungeduld oder Angst fließen in die Entscheidungen ein. In der Folge steigt die Gefahr, innerhalb kurzer Zeit mehrere Rückschläge zu erleiden. Die daraus resultierende Unsicherheit beeinträchtigt das Traden ebenfalls. Bevor Sie mit Forexhandel beginnen, entscheiden Sie sich für eine solide Handelsstrategie. Hierbei wählen Sie zwischen verschiedenen Methoden.

Bekannte Strategien sind die Trendfolge und die Umkehrstrategie. Interessieren Sie sich für kurzfristige Transaktionen, kommen Scalping oder Daytrading infrage. Der Positionshandel eignet sich für Anleger, die Trades über mehrere Wochen halten. Einsteiger tendieren zu einem kurzen Timeframe. Sie erhoffen sich schnelle Erfolge. Sie vergessen, dass eine plötzliche Trendwende sie unvorbereitet trifft. Damit das nicht geschieht, offerieren ihnen die Broker eine hochwertige Forex-Trading-Software. Diese beinhaltet zahlreiche Analyse- und Trading-Tools sowie Indikatoren. Beispielsweise helfen die Bollinger Bänder den Tradern, einen signifikanten Trend zu erkennen.

Für erfahrene Anleger bietet sich die Kombination mehrerer Handelsstrategien an. Vermischen Sie unterschiedliche Trading-Strategien, erfolgt der Devisenhandel nach individuellem Ermessen. Obgleich eine strukturierte Handelsmethode unerlässlich ist, läuft der Handel nicht starr ab. Besitzen Sie keine Erfahrungen mit dem Devisenhandel, eröffnen Sie ein Demokonto. Dieses bietet die Möglichkeit, risikofrei mehrere Strategien auszuprobieren. Des Weiteren nutzen Sie das Übungskonto, um sich mit der Plattform des Online-Börsenmaklers vertraut zu machen.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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