Forex Signale Erfahrungen 2019 – Das individuelle Trading einfacher koordinieren im Test!

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Der Handel mit Forex gestaltet sich für Einsteiger kompliziert. Kennen sie die verschiedenen Signale nicht, entgehen ihnen Gewinnmöglichkeiten. Unter Umständen führen sie falsche Investitionen durch, sodass finanzielle Verluste drohen. Unerfahrenen Tradern fehlt das Basiswissen, um Forex Signale zu erkennen und zu verstehen. Interessieren Sie sich für den Devisenhandel, wenden Sie sich an einen Forex-Broker. Die Anbieter offerieren Ihnen ein kostenfreies Demokonto. Dieses nutzen Sie, um aktuelle Trends zu identifizieren. Anhand verschiedener Indikatoren besteht für Sie die Chance, eine individuelle Strategie zu entwickeln. Mit der technischen Analyse gelingt es, in den Forexhandel einzusteigen und die Signale kennenzulernen. Als Handelssoftware bietet sich beispielsweise der bekannte MetaTrader an. Dieser enthält kostenfreie Handelssignale sowie hilfreiche Tools.

  • Signale für den Forexhandel nutzen Anleger ab der ersten Handelssession.
  • Als Basis für den Moving Average Crossover und die Bollinger Bänder gilt der gleitende Durchschnitt.
  • Widerstände und Unterstützer erweisen sich als sinnvolle Handelssignale für Einsteiger.
  • Um eine Erfolg versprechende Strategie zu erstellen, kombinieren die Trader mehrere Trading-Signale.


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Signale für den Forexhandel – worauf achten die Anleger?

Für erfahrene Forex Trader gehören Handelssignale zu den wesentlichen Hilfsmitteln für den Handel. Wählen Sie einen seriösen Forex-Broker, stellt dieser Ihnen eine hochwertige Handelssoftware zur Verfügung. Im Normalfall enthält diese eine Reihe von Indikatoren. Integrierte Handelssignale dienen als Empfehlung für neue Strategien. Vorwiegend Anfängern fällt es schwer, die entsprechenden Signale sinnvoll einzusetzen. Ihnen hilft es, den Devisenhandel in einem Demokonto zu üben. Die Mehrzahl der Online-Börsenmakler bietet den Testaccount kostenfrei und zeitlich unbegrenzt an. Auf diese Weise profitieren Sie von ausreichend Zeit, um sich mit der Handelsplattform und deren Funktionen vertraut zu machen. Sammeln Sie Erfahrungen mit den verschiedenen Signalen, lernen sie, diese zu benutzen. Mit Kauf- und Verkaufsempfehlungen gelingt es Ihnen im besten Fall, eine attraktive Rendite zu erwirtschaften. Zusätzlich erleichtern es die Handelssignale, das individuelle Trading zu koordinieren. Die Trading-Signale verbessern die Kontrolle über getätigte Investitionen. Gleichzeitig profitieren die Anleger von einem effektiven Geldmanagement. In der Folge entsteht eine gute Performance beim Forexhandel. Nutzen Sie die Signale, gelingt es, das Handelsrisiko zu senken. Bedenken Sie, dass diese Handelssignale keinen Garant für Gewinne darstellen.

Forex Signale

Handelssignale ermitteln – wie funktioniert das?

Die Basis für die Signale besteht in einer exakten Analyse der Kursverläufe. Durch Regelmäßigkeiten besteht die Chance, einen weiteren Trend zu prognostizieren. Anhand dieser Trendanalyse erhalten die Anleger Tipps für günstige Einkaufskurse. Gleichzeitig helfen die Trading-Signale den Anwendern, einen Verkaufskurs der Devisen zu finden. Tendenzielle Handelshinweise erweisen sich für eine grundlegende Forexstrategie als hilfreich. Die technische Analyse besteht als Grundlage für alle Handelssignale. Neben der klassischen Chartanalyse kommen weitere Maßnahmen zum Einsatz. Zu diesen gehören:

  • Beobachtung und Auswertung der Trendlinien,
  • das Nutzen von Strength Indikatoren,
  • Stochastik sowie
  • die Analyse von Unterstützern und Widerständen.

Verschiedene Entwicklungen in Politik und Wirtschaft führen zu variierenden Kursverläufen. Im Normalfall gelingt es Tradern nicht, alle Faktoren im Auge zu behalten. Aus dem Grund bieten die Broker unterstützende Computerprogramme an. Die Handelssoftware wertet eine Vielzahl an Daten innerhalb von Sekunden aus. Sobald sich ein deutlicher Trend abzeichnet, erstellt das Programm automatisch ein Handelssignal. Die Trader sehen dieses ein und passen ihre Strategie an. Teilweise beschränken die Online-Börsenmakler die professionelle Chartanalyse auf die kostenpflichtigen Handelskonten. Um einen Einblick in die Trading-Signale zu erhalten, empfiehlt sich ein anfängerfreundlicher Broker. Entsprechende Anbieter zeichnen sich durch ein Übungskonto mit Zugriff auf alle Basiswerte und Investmentinstrumente aus.

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Welche Vorteile bieten die Forex Signale?

Im Forexhandel kommen verschiedene Strategien zum Einsatz. Unter Einsteigern trifft beispielsweise die Trendfolgestrategie auf Wohlwollen. Ihr Name verrät, dass die Anleger einem bestehenden Trend folgen. Die Handlungsweise basiert auf der Annahme, dass ein Trendfortgang wahrscheinlicher als eine Trendwende ist. Obgleich die Forex Strategie unkompliziert erscheint, birgt sie Gefahren. Unter Umständen schätzen die Trader den Kursverlauf falsch ein.

In dessen Folge setzen sie gegen den Trend. Daraus resultiert ein erhöhtes Verlustrisiko. Handelssignale helfen Ihnen, einen Forexkurs anhand einer fundamentalen oder technischen Analyse vorherzusagen. Sie bieten unerfahrenen Anlegern die Chance, ihr Kapital Erfolg versprechend anzulegen. Achten Sie darauf, dass die Trading-Signale nicht ausschließlich auf einem Softwareergebnis beruhen. Bei hochwertigen Online-Börsenmaklern profitieren Sie von Ratschlägen renommierter Finanzexperten. Diese überprüfen die Signale kritisch und geben weitere Handlungsempfehlungen. Obgleich es sich bei den Trading-Signalen um reine Empfehlungen handelt, finden sie unter den Tradern Anklang. Ihr größter Vorzug besteht in ihrer Einfachheit. Die Signale erweisen sich als nachvollziehbar. Aus dem Grund besteht für Einsteiger die Chance, einen Trend auf einen Blick zu identifizieren. Durch sie reduziert sich das Risiko, aufgrund fehlender Informationen Geld zu verlieren.

Gleichzeitig trennen die Handelssignale automatisch wichtige von unwichtigen Daten. Dadurch entsteht eine übersichtliche Trading-Empfehlung. Verwenden Sie die Signale, verschaffen Sie sich gegenüber anderen Anlegern einen Vorteil. Im Gegensatz zu Personen, die eigenständig Geschehnisse aus der Wirtschaft im Auge behalten, profitieren Sie von einem Informationsvorsprung. Des Weiteren beteiligen Sie sich mithilfe der Signale intensiv am Marktgeschehen. Die Indikatoren zeigen Ihnen beispielsweise frühzeitig mögliche Trendwenden an. Das gibt Ihnen die Zeit, sich auf diese vorzubereiten und die Trading-Strategie anzupassen.

Forex Signale Erfahrungen

Das steckt hinter den Signalen beim Forexhandel

Informatiker und Finanzexperten entwickeln die Signale, die Markttendenzen vorhersagen. Die ersten Handelssignale entstanden unter Berücksichtigung der Trend- und Ausbruchstrategien. Im Laufe der Zeit verfeinerten sich die Trading-Signale. Eine Reihe der kostenfreien Indikatoren bieten die Broker auf ihrer Handelsplattform an. Bedenken Sie, dass bei der Trading-Software verschiedener Anbieter Qualitätsunterschiede existieren. Des Weiteren fordern manche Online-Börsenmakler einen Aufpreis für Forex Signale. Unter Umständen erhalten Sie ausschließlich mit einem Live-Konto Zugriff auf die verschiedenen Tools und Indikatoren. Hierbei erweist sich die fehlende Übungsmöglichkeit als nachteilig.

Die Vielzahl der Broker bietet Handelssignale in hoher Qualität an. Diese zeigen Kursverläufe und Trendsprünge zuverlässig an. Allerdings stehen vorrangig gebührenfreie Handelssignale im Verdacht, ungenaue Angaben zu liefern. Zusätzlich existieren auf dem Markt unseriöse Anbieter, die Anleger mit fehlerhaften Signalen in die Irre führen. Unter Umständen offerieren sie ihnen kostenpflichtige FX Bots für den automatischen Handel. Investieren diese das Kapital unvorteilhaft, verlieren die Trader innerhalb kurzer Zeit ihr Vermögen. Bevor Sie Handelssignale nutzen, informieren Sie sich über deren Genauigkeit und Qualität. Kontrollieren Sie die Verlustbegrenzung bei den Signalgebern. Diese hilft Ihnen, finanzielle Verluste in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Hochwertige Handelsplattformen enthalten neben den Trading-Signalen ein professionelles Risikomanagement. Dieses bietet den Tradern Sicherheit und schützt vor dem Totalverlust.

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Welche Handelssignale existieren beim Forexhandel?

Beim Handel mit Forex wählen die Anleger zwischen unterschiedlichen Trading-Signalen. Um eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln, kombinieren sie mehrere Signale miteinander. Durch die Kombination profitieren sie von einer erhöhten Gewinnchance. Der Grund: Der Trader sichert sich von mehreren Seiten ab. Der Devisenhandel erweist sich als komplex und spekulativ. Aus dem Grund benötigen Sie ausreichend Erfahrung. Ohne Basiswissen sollten Sie nicht in den Forexhandel einsteigen. Andernfalls missdeuten Sie Trends und Handelssignale. Für das Trading wählen Sie einen Broker mit einer innovativen Handelsplattform. Diese bietet im Idealfall eine Übersicht über das aktuelle Börsengeschehen sowie Echtzeitkurse.

Zusätzlich wählen die Anleger beispielsweise einen externen Dienstleister, der ihnen Trading-Signale zur Verfügung stellt. Übernehmen Sie diese von einer externen Quelle, brauchen Sie keine Manipulation durch den Online-Börsenmakler zu befürchten. Die erhaltenen Signale sichern Sie über die technische Analyse der gewählten Software ab. Für Einsteiger empfiehlt es sich, sich auf die wesentlichen Handelssignale zu beschränken. Verlieren sie die Übersicht, fühlen sie sich überfordert und demotiviert. Sie informieren sich über wichtige Indikatoren und Tools und deren Anwendung. Sobald sie Verständnis für die Grundlagen entwickeln, erweitern sie ihr Wissen nach Bedarf. In der Folge lernen sie die Signale im Laufe ihrer Tradingkarriere kennen. Zu den Hauptsignalen gehören jene, die Sie durch diese Indikatoren setzen:

  • Gleitender Durchschnitt,
  • Bollinger Bänder,
  • RSI sowie
  • Signale besonderer Kerzen wie Hanging Man und Hammer.

Forex Signale Test

Auf welche Signale konzentrieren sich Anfänger?

Um einen Kurs zu bewerten, beschäftigen sich unerfahrene Trader nicht mit komplexen Inhalten beim Trading. Obgleich Broker Schulungsmaterialien zur Verfügung stellen, fehlt zahlreichen Anlegern die Zeit, diese durchzulesen. Aus dem Grund konzentrieren sie sich auf die aussagekräftigen Handelssignale. Die Bollinger Bänder, einem Indikator in der technischen Analyse, zeigen Handelsmöglichkeiten auf. Im Englischen als Bollinger Bands bezeichnet, bestehen sie aus einer oberen und einer unteren Kurslinie. Die Oberlinie stellt den Höchstkurs der entsprechenden Währung dar.

Die Unterlinie symbolisiert deren tiefsten Punkt. Manche Trader handeln ausschließlich mit Bollinger Bändern. Dabei findet ein Trade statt, sobald eine Chartkerze eine der Linien tangiert. Die Anleger warten in dem Fall auf einen Kurswechsel. Innerhalb kurzer Zeit wendet sich der Kursverlauf unter Umständen von einem Fall oder einer Steigung ab. Die Bollinger Bänder bieten die Chance, weitere Signale zu setzen. Sie wirken aussagekräftig. Dennoch reichen sie als alleiniges Trading-Signal für Einsteiger nicht aus. Diese kombinieren den Indikator als Beispiel mit einem gleitenden Durchschnitt.

Der gleitende Durchschnitt als relevantes Signal

Der gleitende Durchschnitt zählt zu den Standardindikatoren in einer professionellen Chartanalyse. Mit wenigen Klicks erstellen Sie den Durchschnittswert eines Kurses. Aufgrund der unkomplizierten Struktur zeigt dieser sich nachvollziehbar. Schneiden sich zwei gleitende Durchschnitte, deutet das auf einen neuen Trend hin. Vorwiegend eignet sich dieses Signal für den Devisenhanel in kurzen Zeitabständen. Im Fachjargon nennt sich die Handlungsweise Forex Scalping. Innerhalb von Minuten kaufen und verkaufen die Trader ihren Basiswert, um Profit zu erwirtschaften. Der gleitende Durchschnitt bietet sich ebenfalls bei längerfristigen Handelssessions an. Abhängig von der Handelszeit beachten Sie die Zeitspanne der Kurswerte.

Auf die Weise halten Sie das System auf dem aktuellen Stand. Verzögern sich die Kurse, beeinträchtigt das die Qualität der Handelssignale. Achten Sie darauf, die Chartanalyse nicht ohne eingezeichnete Signale anzuwenden. Vorwiegend Anfängern fällt es schwer, relevante Trading-Signale einzufügen. Wählen Sie wenige, aber ausschlaggebende Signale. Diese zeichnen Sie in den neuen Chart ein. Die Maßnahme hilft Ihnen, einen Kursverlauf zu visualisieren. Durch das Eingeben der Daten erkennen Sie Trendlinien und Trendkanäle. Des Weiteren fällt auf einen Blick auf, wann sich Linien näherkommen oder berühren. Fühlen Sie sich unsicher, erstellen Sie vor Beginn des Tradings eine Liste mit den wichtigsten Forex-Signalen. Auf die Weise wissen Sie, welche Daten zwingend in den Chart einfließen, bevor Sie eine neue Position eröffnen.

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Trendfolge und Oszillatoren als Signale beim Devisenhandel

Das gängigste Signal, das Anleger mit dem gleitenden Durchschnitt ermitteln, stellt die Trendfolge dar. Hierbei prognostiziert der Durchschnittswert einen weiteren Kursverlauf. Des Weiteren existieren die Oszillatoren. Sie messen eine überverkaufte oder unterverkaufte Marktsituation. Beim Handel mit Währungspaaren erweist sich die Maßnahme als sinnvoll. Beide Trading-Signale unterstützen Sie dabei, sich ein Bild über den aktuellen Markt zu verschaffen. Beachten Sie, dass die Signale in unterschiedlicher Gewichtung auftreten. Um die grundlegenden Handelssignale richtig umzusetzen, investieren Sie zu Beginn des Tradings geringe Beträge. Kommt es zu einem Verlustgeschäft, hält sich das verlorene Kapital auf die Weise in Grenzen. Konzentrieren Sie sich auf die Hauptwährungen. Bei diesen warten die Broker mit geringen Spreads auf.

Als beliebt gilt beispielsweise das Währungspaar EUR/USD. Es weist eine ausreichende Marktaktivität auf, um Signale zu setzen und einer anschließenden Handlungsempfehlung nachzugehen. Setzen Sie die Trading-Signale zeitnah um. Anderenfalls verlieren sie ihre Aktualität. Zunächst bietet es sich an, sie zu den Haupthandlungszeiten zu setzen. Üben Sie den Forexhandel im Vorfeld im Demokonto, liegt die empfohlene Gewinnchance bei über 60 Prozent. Ab dieser Grenze lohnt es sich, in den Echtgeldhandel einzusteigen. Kontrollieren Sie, ob die Bedingungen im Testkonto der Realität entsprechen. Teilweise bieten Broker geschönte Kurse. Diese führen zu leichten Gewinnen und verleiten die Anleger, echtes Geld zu investieren. Schreiben Sie Ihre Erfolge beim Trading auf, um Ihre Handelsfähigkeiten im Blick zu behalten.

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Wie setzen Sie Signale effizient um?

Um Handelssignale im Forexhandel einzuschätzen, nutzen die Trader bei Bedarf weitere Hilfsmittel. Im Internet finden sich mehrere externe Anbieter, die zusätzliche Analysen offerieren. Teilweise bieten die Dienstleister zeitlich begrenzte Signale an. Diese beziehen sich auf die kommenden Stunden. Sie dienen als Richtwerte für den Handel. Wie hoch die Qualität ausfällt, unterscheidet sich bei den verschiedenen Unternehmen. Vermeiden Sie es aus dem Grund, Signale zu kopieren. Verlassen Sie sich ausschließlich auf die Bewertung eines Anbieters, riskieren Sie schlimmstenfalls das gesamte Kapital.

Kontrollieren Sie die Kurse für die gewählte Währung eigenständig. Trader mit Grundlagenwissen erkennen durch das Beobachten mögliche Trends und handeln danach. Fühlen Sie sich unsicher, ziehen Sie einen Experten zurate. Mehrere Finanzexperten veröffentlichen ihre Chartings im Internet. Sie geben unerfahrenen Anlegern Handelsempfehlungen. Teilweise integrieren Broker diesen Service in ihre Handelsplattformen. Des Weiteren empfiehlt es sich, Handelssignale aus einem seriösen Wirtschaftskalender zu ziehen. In diesem finden sich Informationen zu anstehenden Ereignissen, die Wirtschaft und Politik betreffen. Sie beeinflussen den Devisenkurs. Bedenken Sie, dass eine Veränderung auf dem Forexmarkt wenige Minuten nach entsprechenden Veranstaltungen stattfindet. Vermeiden Sie es, im Vorfeld eine Position zu eröffnen. Verändert sich der Kurs gravierend, riskieren Sie einen Misserfolg.

Die verschiedenen Arten der Forex Signale und Strategien

Zu den bekannten Strategien beim Forexhandel gehört die 1-2-3-Formation. Sie erweist sich als unkompliziert. Dennoch geht sie mit einem erhöhten Risiko einher. Bei dieser Strategie bildet der Kurs ein Hoch, dem ein gravierendes Tief folgt. Die Trader steigen in den Handel ein, sobald ein weiterer Kursanstieg über dem vorherigen Höchstpunkt angelangt. Den Stopp platzieren sie unter dem tiefsten Punkt. Sobald der Kursverlauf den dritten Bestimmungspunkt überschreitet, beginnt die Konsolidierung. Diese Handelsstrategie setzen die Trader für Käufe oder Verkäufe ein. Teilweise geben Signalgeber die Trading-Signale auf Basis dieser Strategie aus. In dem Fall gilt es, schnell zu reagieren und den Kurs aufzuspringen.

Des Weiteren existieren beim Währungshandel die Swing- und Break-out-Strategie. Beruhen Signale auf dieser, beobachten die Anleger die Ober- und Untergrenze eines Swings. Zu dem Zweck nutzen sie einen Wochenchart. Spekulieren die Trader auf eine Rückkehr in den Swing oder einen Break-out, setzen sie Stop-Buys an beiden Grenzen. Unter Umständen fällt der Ausbruch aus dem durchschnittlichen Kursverlauf stark aus. Das hängt von der jeweiligen Wirtschaftslage ab. Dennoch legen die Nutzer die Stopps wie bei einem klassischen Trade. Sie berücksichtigen zwingend ihr individuelles Risikomanagement. Entscheiden Sie sich für Long Positions, setzen Sie den Stopp deutlich unterhalb des Tiefs. Short Positions platzieren Sie unter dem Hoch des vorletzten Stabes. Achten Sie auf ein ausreichend großes Swing. Der Bereich sollte sich ein sinnvolles Traden ermöglichen.

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Break-out und Range-Strategie – das beachten die Händler

Ein Range bezeichnet einen Miniswing. Bei diesem zeigen sich die Ränder leicht ausgerissen. Die Konsolidierung tritt ein, sobald die Schlusskurve von vier Stäben im Bereich des fünftletzten liegt. Das gilt für Short- und Long Positions. Die Anleger platzieren ihre Stop-Buys fünf Prozent über- und unterhalb der Leiste. Für die unterschiedlichen Trading-Strategien existieren mehrere Handelssignale. Diese eignen sich nicht alle für das Day-Trading. Aus dem Grund informieren Sie sich im Vorfeld beim Signalgeber. Finden Sie heraus, welche Trading-Signale für Ihre Zwecke zum Einsatz kommen. Vorwiegend Anfänger begehen bei der Signalwahl gravierende Fehler. Beispielsweise übertragen sie Handelssignale aus dem Aktienbereich in den Devisenhandel.

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Was sagt das Moving Average Crossover aus?

Der gleitende Durchschnitt – Moving Averages – gehört zu den wichtigen Signalen. Hierbei gelten zwei Durchschnitte als relevant. Neben dem 7-Tage-Durchschnitt steht der 17-Tage-Durchschnitt im Mittelpunkt. Die Anleger vergleichen beide Linien, um aus ihnen ein Handelssignal abzuleiten. Kreuzt der Sieben-Tage-Durchschnitt die zweite Linie von oben, deutet das auf ein Verkaufssignal hin. Findet eine Kreuzung von unten statt, stellt dies ein Kaufsignal dar. In dem Fall empfiehlt es sich für den Trader, eine Long Position aufzubauen. Vorwiegend bekommen die gleitenden Durchschnitte bei eindeutigen Trends auf dem Markt Relevanz.

Unter Umständen entstehen Signale durch das gewöhnliche Marktrauschen. Sie erweisen sich weniger eindeutig als Handelssignale bei einer klaren Trendwende. Für Einsteiger ist es wichtig, den Unterschied zwischen der normalen Marktaktivität und einem Kurswechsel zu erkennen. Um beides zu unterscheiden, ziehen die Anleger die Bollinger Bänder zurate. Diese helfen ihnen, eine Kursausprägung zu identifizieren. Der Toleranzbereich ober- und unterhalb des gleitenden Durchschnitts unterscheidet sich bei den Brokern. Im Schnitt liegt er zwischen fünf und zehn Prozent.

Unterstützer und Widerstände als wichtige Trading-Signale

Teilweise ähneln sich Handelssignale im Aktienhandel und im Währungshandel. Das trifft beispielsweise auf die Unterstützer und Widerstände zu. In beiden Bereichen funktionieren die Linien innerhalb der Chart-Technik ähnlich. Als Signale im Forexhandel erweisen sie sich als verständlich und unkompliziert. Sie liefern sichere Anhaltspunkte für einen bevorstehenden Trendwechsel. Innerhalb kurzer Zeit erfahren die Anleger, ob der Kurs ihrer gewählten Währung steigt oder fällt. Speziell Einsteiger richten ihre Strategie nach diesen Handelssignalen aus. Unterstützungen stellen Kaufsignale für ein Währungspaar dar. Als Beispiel erkennen Sie einen Unterstützer, wenn ein Kurs an einem bestimmten Punkt wiederholt stagniert und kein weiterer Abfall droht. In dem Fall empfiehlt es sich, in den Handel einzusteigen.

Im Gegensatz dazu deutet ein Widerstand auf eine Verkaufsempfehlung hin. Beide Signale zeichnen sich durch einen Kursumschwung an spezifischen Stellen aus. Unter natürlichen marktwirtschaftlichen Gesetzen würde der Devisenkurs ansteigen. An einem spezifischen Punkt stoppt er regelmäßig. Der wiederholte Stopp stellt eine Voraussetzung für das Trading-Signal dar. Die Gründe für diese Widerstände fallen vielseitig aus. Um eine Deflation oder eine übermäßige Inflation zu verhindern, steuert die Politik beispielsweise den Kurs. Durchbricht dieser Unterstützungen oder Widerstände, löst er automatisch ein klares Handelssignal aus. In der Folge braucht der Devisenkurs geraume Zeit, um sich erneut einzupendeln.

TIPP:
Um Unterstützer und Widerstände zu erkennen, nutzen Sie die Chart-Analyse. Durch die Visualisierung erkennen Sie unkompliziert, an welchen Punkten der Kurs zurückschnellt. Beide Handelssignale sind für Anfänger leicht erkennbar. Gleichzeitig geht von ihnen ein geringes Risiko aus.
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Eine umfassende Beleuchtung der Oszillatoren im Forexhandel

Im Vergleich zu Unterstützern und Widerständen stellen die Oszillatoren kompliziertere Handelssignale dar. Sie basieren auf der Mathematik. Für unerfahrene Trader eignen sie sich weniger. Bevor sie zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich, den gleitenden Durchschnitt zu ermitteln. Zeigt dieser, dass sich ein Trend seitwärts bewegt, nutzen die Anleger die Oszillatoren als weitere Signale. Die zwei häufigsten Signale aus dieser Kategorie nennen sich Stochastics und RSI. Das Kürzel steht für den Relative Strength Index, die relative Stärke.

Beide Oszillatoren übernehmen die Aufgabe, existierende Überkauft- und Überverkauft-Bereiche darzustellen. Beim Relative-Stärke-Index setzen Sie die Auf- und Abwärtsbewegungen eines Kurses miteinander ins Verhältnis. Es ergeben sich Ziffern zwischen Null und 100. Liegt die Zahl bei 50, herrscht Ausgeglichenheit. In dem Fall folgt der Kurs einem Seitwärtstrend. Die Werte Null oder Eins deuten auf einen absolut überverkauften Markt hin. Die Ziffern 99 und 100 symbolisieren im Gegensatz dazu den absolut überkauften Markt. Ein normaler Überkauf beginnt beim Wert 69, der Überverkauf bei 30.

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Was stellen Überkauft- und Überverkauft-Bereiche dar?

Existieren mehr Verkäufer als Käufer, handelt es sich um einen überverkauften Markt. Sobald der Devisenkurs in diesen Bereich gelangt, sinkt er automatisch. In der Folge erhalten Anleger Positionen für einen niedrigen Preis. Ebenso wie in der freien Marktwirtschaft bestimmen Angebot und Nachfrage die Kurse im Devisenhandel. Fällt der Kurs, übersteigen die Angebote die Nachfrage. Nach einem Überverkauf pendelt sich der Kurs im Normalfall innerhalb einer bestimmten Zeitspanne ein. Bei einem steigenden Währungskurs, wächst die Nachfrage unter Umständen stärker als das Angebot. Der Kursanstieg erklärt sich durch eine Preissteigerung, die zur Selektion dient. Zeigt sich das Kaufinteresse deutlich höher als das Interesse an einem Verkauf, herrscht ein Überangebot an möglichen Käufern. Finanzexperten sprechen in der Situation von einem überkauften Bereich.

Welche Handelssignale eignen sich für Sie?

Eine pauschale Empfehlung zu empfehlenswerten Trading-Signalen existiert nicht. Welche Signale Sie zu welchem Zeitpunkt nutzen, hängt von der persönlichen Situation ab. Vorzugsweise probieren Sie vor dem Echtgeldhandel alle Indikatoren risikofrei aus. Auf die Weise finden Sie heraus, welche Handelssignale Sie bevorzugen. Dabei handelt es sich nicht zwingend um die gängigen Trading-Signale. Um eine erfolgreiche Strategie zu erstellen, reicht es nicht, ein oder zwei Signale zu nutzen. Unter Umständen erfordert ein renditestarker Handel eine Kombination aus drei oder mehreren Indikatoren und Tools.

Vorwiegend in der Anfangszeit geht der Forexhandel aus dem Grund mit einem hohen Zeitaufwand einher. Dieser führt unter Umständen zu Verunsicherung. Versuchen Sie, zu Beginn des Tradings feste Handelszeiten in Ihren Alltag zu etablieren. Diese helfen Ihnen, sich regelmäßig mit dem Währungshandel auseinanderzusetzen. Beschränken Sie sich auf einen Indikator, treffen Sie schlimmstenfalls übereilte Handelsentscheidungen. Um das zu vermeiden, beachten Sie weitere Signale der Stimmungs- oder Konjunktur-Indikatoren. Beziehen Sie diese in die Strategiebildung ein, sichern Sie Ihre Trades ab. Vergessen Sie nicht, die Marktnachrichten im Auge zu behalten. Besitzt Ihre gewählten Handelsplattform keinen Newsticker, informieren Sie sich eigenständig über aktuelle Geschehnisse. Da dieser Vorgang einen weiteren Zeitaufwand bedeutet, verzichten unerfahrene Anleger auf das Verfolgen der Wirtschaftsnachrichten. Trendwenden und fallende Kurse überraschen sie und führen zum Kapitalverlust.

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Welche Kosten fallen für Signale im Forexhandel an?

Die Mehrzahl der Broker stellt Ihnen hochwertige Handelsempfehlungen nicht kostenfrei zur Verfügung. Teilweise finden Sie in der Software gebührenfreie Signale. Diese beschränken sich im Normalfall auf einen festgelegten Zeitraum. Andere Online-Börsenmakler fordern die Eröffnung eines erweiterten Handelskontos, um die Trading-Signale einzusehen. Offerieren Ihnen Dienstleister kostenlose Signale, erweisen diese sich unter Umständen als unprofessionell. Sie bringen Ihnen im Forexhandel keinen Nutzen. Aus dem Grund empfiehlt es sich für ambitionierte Anleger, nach qualitativ hochwertigen Handelssignalen Ausschau zu halten.

Diese bieten ihnen die Anbieter für einen geringen Monatsbetrag an. Geben sie ein Signal täglich aus, liegt der Preis im Schnitt bei unter 50 Euro monatlich. Bei unterschiedlichen Trading-Signalen auf verschiedene Währungen steigt der Preis. Um Kosten einzusparen, achten Sie auf Rabattaktionen und Promotions der Signalgeber. Bedenken Sie, dass Sie die Investitionen für Handelssignale durch ein erfolgreiches Trading ausgleichen.

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Fazit: Handelssignale sind ausschlaggebend für das erfolgreiche Trading

Um beim Forexhandel eine Rendite zu erzielen, bedarf es einer soliden Strategie. Bevor die Trader diese entwickeln, machen sie sich mit den verschiedenen Forex-Signalen vertraut. Diese geben ihnen Handlungsempfehlungen. Teilweise integrieren die Broker die Trading-Signale als Indikatoren in ihrer Software. Des Weiteren existieren externe Dienstleister, die mit verschiedenen Tools aufwarten. Bieten sie diese kostenfrei an, handelt es sich um Werbeaktionen. Schlimmstenfalls zeigen sich gebührenfreie Handelssignale als unzuverlässig und unbrauchbar.

Für ambitionierte Anleger eignen sich hochqualitative Indikatoren, die ihre Strategien sichern und stützen. Zu den ausschlaggebenden Faktoren für eine Trading-Empfehlung zählen der gleitende Durchschnitt und die Bollinger Bänder. In einem Chart erkennen Sie den Kursverlauf eindeutig. Sie sehen leichte Ausschläge und Kurssprünge. Stagniert ein Devisenkurs mehrmals an einer Stelle, trifft er auf einen Widerstand. Das Gegenteil stellt ein Unterstützer dar. Durchbricht der Kurs diese Barriere, löst er automatisch ein Trading-Signal aus. Bei diesen Signalen handelt es sich um Empfehlungen. Sie garantieren keinen Gewinn beim Forexhandel. Durch die Kombination mehrerer Indikatoren prognostizieren Sie einen Trend. Dieses Wissen hilft Ihnen, eine geeignete Handelsstrategie aufzubauen. Einsteiger halten sich an die Trendfolgestrategie. Bei dieser folgen sie dem aktuellen Kurs. Konzentrieren sie sich zunächst auf die aussagekräftigsten Handelssignale, sammeln sie mit diesen Erfahrungen. Später erweitern sie ihre gewählten Indikatoren.

Bilderquelle:

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