Forex Regulierung | Wann ist Forex-Handel sicher?

Redaktionsempfehlung Forex GKFX

Die Regulierung eines Forex Brokers gehört zu den wichtigsten Kriterien, die Händler bei der Wahl eines Anbieters beachten sollten. Der Grund ist: Forex Broker ohne Regulierung üben ihre Handelsgeschäfte vollständig in eigenem Ermessen aus. Das ist bezogen auf die Sicherheit der Kundengelder ein sehr hohes Risiko. Die Mehrzahl der hierzulande aktiven Forex Anbieter hat ihren Firmensitz im Ausland und unterhält im besten Fall eine Zweigniederlassung in Deutschland.

Beim deutschen Broker oder Broker mit deutscher Niederlassung profitieren Trader von einer offiziellen Regulierung durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzaufsicht). Durch die Einlagensicherung ist das Kapital der Kunden geschützt. Bei einem Forex Anbieter mit Sitz außerhalb Deutschlands ist auf eine Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde innerhalb der Europäischen Union zu achten.

Viele Trader verlassen sich bei der Wahl ihres Forex-Brokers auf die BaFin oder andere renommierte Finanzaufsichtsbehörden. Sie gehen davon aus, dass eine Regulierung bereits ausreicht, um vor Betrug sicher zu sein. Dies ist allerdings nur bedingt der Fall, sodass Trader aufmerksam bleiben müssen.

Forex Regulierung: Die Fakten im Überblick

  • Finanzdienstleistungen sind erlaubnispflichtig und unterliegen bestimmte Voraussetzungen
  • Eine Regulierungspflicht besteht für Forex Anbieter nicht
  • EU-Regulierungsbehörden wollen Hebeleinsatz beschränken
  • Seriöse Forex-Broker verfügen über BaFin, FCA oder CySEC Regulierung
  • Regulierung ist keine Garantie für faires, manipulationsfreies Trading

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1. Eine Regulierung sorgt für ein Mindestmaß an Sicherheit

Eine Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde ist für einen Broker eine absolute Voraussetzung, um als seriöses Unternehmen wahrgenommen zu werden. Bei der BaFin ist es beispielsweise so, dass jeder, der ein Finanzdienstleistungsgeschäft in Deutschland betreiben möchte, dafür eine Erlaubnis benötigt, die schriftlich erteilt werden muss. Inzwischen ist hierfür die Europäische Zentralbank maßgeblich, allerdings wird die Erlaubnis in Abstimmung mit der BaFin erteilt.

Die Lizenz erhalten Unternehmen nur dann, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Eine Anfangskapitalausstattung von mindestens 730.00 Euro.
  • Mindestens zwei Geschäftsleiter mit fachlicher Eignung.
  • Angaben, wer Beteiligungen hält und wie zuverlässig die Personen sind.
  • Ein tragfähiger Geschäftsplan.

Das bedeutet auf der anderen Seite allerdings auch, dass zahlreiche Bedingungen nicht unbedingt erfüllt werden müssen, von denen Kunden üblicherweise denken, dass dies so ist. Für eine BaFin-Lizenz ist grundsätzlich viel weniger notwendig, als viele vermuten.

Allerdings hat die BaFin sehr wohl die Aufgabe, Straftaten aufzudecken und zu bestrafen. Dementsprechend zählt auch die Aufdeckung und Verfolgung von Marktmanipulationen, die Insiderüberwachung oder auch oder Bilanzkontrolle zu ihren Aufgaben.

fxflat Broker

FxFlat ist ein deutscher Brokerr mit Lizenz der BaFin

2. Problem: Die BaFin ist keine Polizei

Eines der zentralen Probleme, die auch bei der Lizensierung von angesehenen Finanzaufsichtsbehörden besteht, ist die Unsicherheit, die dennoch erhalten bleibt. Selbst wirklich renommierte Behörden wie die BaFin sind zwar für ihre strikten Regeln und auch deren Überprüfung bekannt. Wenn ein Broker jedoch Falschangaben macht, ist es auch für die Behörde nicht leicht, dies nachzuweisen oder überhaupt auf die Unregelmäßigkeit aufmerksam zu werden.

So entzog die BaFin beispielsweise dem Broker FXdirekt die Lizenz deswegen, weil der Broker zu hohe Verlust einfuhr. Die zahlreichen Kundenbeschwerden, die bis dahin bei der Aufsichtsbehörde eingegangen waren, reichten hingegen nicht aus.

Manche Stimmen, wie Andreas Ruether vom CFD-Verband ist sogar der Meinung, dass es nicht möglich ist, der BaFin Vorwürfe zu machen, wenn sie unseriöse Anbieter nicht herausfiltern kann. Letztlich würden die Schuldigen die Broker mit betrügerischen Absichten bleiben und nicht die BaFin die Verantwortung dafür übernehmen können. Um Manipulationen tatsächlich nachweisen zu können, sei ein Insider notwendig, der gegen das Unternehmen aussagen würde.

Dies ändert jedoch natürlich nichts an dem grundsätzlichen Problem: Die BaFin ist für die meisten Anleger eine Art Gütesiegel, das gewährleisten soll, dass betrügerische Unternehmen und seriösen Brokern aussortiert sind. Eine BaFin-Lizenz erhöht das Vertrauen in den Broker wesentlich und kann entscheidend bei der Überlegung sein, ob ein Kunde sich für oder gegen einen Broker entscheidet. Schon alleine deswegen darf die BaFin sich eigentlich nicht darauf ausruhen, für betrügerische Angaben keine Verantwortung übernehmen zu können.

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3. Welchen Sinn hat die Regulierung überhaupt?

Wer sich die Unterschiede in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ansieht, erkennt schnell, dass die Regulierung selbst dann einen Sinn hat, wenn ein Betrug nicht immer ausgeschlossen werden kann. Die fehlende Lizenz macht es betrügerischen Brokern nämlich üblicherweise deutlich leichter, in ihren AGB-Passagen zu verankern, die den Kunden offensichtlich benachteiligen.

Vor allem das Recht des Kunden über das eingezahlte Kapital ist bei unseriösen und unregulierten Brokern häufig nur noch rudimentär vorhanden. Der Auszahlung stehen zahlreiche Hindernisse im Weg und die meisten Kunden sehen ihr Geld niemals wieder, ohne rechtlich tatsächlich dagegen vorgehen zu können.

Die Finanzaufsichtsbehörde kann zudem in diesen Fällen durchaus eine strafende Instanz sein, die Broker, die ihre Kunden unfair behandeln, zur Zahlung von Geldbeträgen verurteilen und mit Entzug der Lizenz drohen kann. Dies gilt beispielsweise auch bei zu positiver Werbung, die falsche Erwartungen bei Tradern ohne Forex Erfahrungen wecken können.

Ein wesentlicher Aspekt bei der Lizensierung ist natürlich auch der Standort. Wer einen deutschen Forex-Broker betreiben möchte, muss diesen auch von der BaFin absegnen lassen. Selbst dann, wenn es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt, ist es für Trader deutlich einfacher, dagegen vorzunehmen. Es gilt dann nämlich deutsches Recht und der Broker sowie der dahinter stehende Vorstand muss in Deutschland erreichbar sein. In der Praxis kann es deswegen entscheidende Vorteile bei der Strafverfolgung geben, wenn der Broker über eine BaFin-Lizenz verfügt.

Wie bereits bei den Aufgaben der BaFin aufgeführt, hat die BaFin natürlich auch die Aufgabe, Betrugsvorwürfen nachzugehen und bei Streitigkeiten zu schlichten. So kann es natürlich auch sein, dass die Ermittlungen Früchte tragen und so unseriöse Anbieter aus dem Verkehr gezogen und geprellte Anleger entschädigt werden. Die BaFin ist immer auch eine Anlaufstelle für Geschädigte, die so ebenfalls mehr Sicherheit haben. Sie bietet keinen rechtlichen Beistand, kann allerdings eigenständig weiterermitteln und den entsprechenden Anbieter bei Verstößen bestrafen.

4. Welche Maßnahmen kann die BaFin einsetzen?

Wenn die BaFin dem Forex-Broker einen Verstoß nachweisen kann, kann sie unterschiedliche Maßnahmen und Sanktionen einsetzen. Darüber informiert sie auch auf ihrer Webseite. Es gibt dabei allerdings auch die Möglichkeit, Bekanntmachungen zu anonymisieren, wenn dies ethisch erforderlich ist. Die nicht-anonymisierten Bekanntmachungen können jedoch auch als Warnung dienen.

Üblicherweise werden Finanzdienstleister bei Verstößen mit Strafzahlungen belegt. Die letzte Konsequenz ist hingegen der Entzug der Lizenz.

Grundsätzlich hat auch jede Privatperson das Recht, sich bei der BaFin über die Unternehmen zu beschweren, die von ihr beaufsichtig werden. Dabei ist die Beschwerde kostenfrei und auch bei einer Abweisung nicht mit negativen Konsequenzen oder Gebühren verbunden. Die BaFin gibt allerdings keine Rechtsberatung, sodass natürlich dennoch Anwaltskosten entstehen.

Die BaFin ist allerdings verpflichtet, bei jeder Beschwerde zu überprüfen, ob aufsichtsrechtliche Maßnahmen erforderlich sind, weil das Unternehmen gegen die geltenden Bestimmungen verstößt. Nur dann, wenn dies nicht der Fall ist, informiert die BaFin den Beschwerdeführer darüber. Sollte hingegen ein Verstoß vorliegen, erfährt dieser dies aufgrund der gesetzlichen Schweigepflicht nicht.

Die BaFin ist zudem teilweise sogar verpflichtet, bei Verdacht einer Straftat an Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten. In frage kommende Straftaten sind:

  • Kapitalanlagebetrug
  • Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften
  • Unerlaubte Bankgeschäfte
  • Insiderdelikte
  • Marktmanipulationen

Unterstützende Instanzen sind dabei die Deutsche Bundesbank, die Polizei und die deutschen Staatsanwaltschaften. Dabei ist ein e der Herausforderung, dass die BaFin Daten weiterleiten kann, die Strafverfolgungsbehörden üblicherweise nicht nutzen dürfen. Deswegen ist ein Anfangsverdacht für eine Straftat auch für die BaFin notwendig, um Ermittlungen aufzunehmen.

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5. Wie können Trader einen seriösen Broker finden?

Zugegebenermaßen ist es nicht leicht, einen seriösen von einem unseriösen Broker zu unterscheiden. Offensichtlich gelingt dies selbst der BaFin nicht immer, obwohl sie deutlich mehr Einsichten in das Unternehmen nehmen kann. Dennoch gibt es einige Merkmale, an denen vertrauenswürdige Broker von anderen getrennt werden können.

Einer der wichtigsten Eigenschaften eines Brokers ist Transparenz. Dies betrifft zudem verschiedene Bereiche:

  • Angaben zur Preisgestaltung
  • Vorstandsmitglieder
  • Kapitalstruktur

Ein seriöser Forex-Broker informiert seine Kunden also auf eine Weise, die nachvollziehbar macht, dass es sich um einen kompetenten und zuverlässigen Partner handelt. Dementsprechend ist es immer ein Risiko, wenn ein Broker diese Informationen nicht zugänglich macht.

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GKFX legt großen Wert auf die Bildung der Händler

Außerdem zeigt ein Blick auf die Auszahlungsbedingungen meistens schon, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt, der seine Kunden fair behandelt. Alles andere als die Auszahlung des eingezahlten Kapitals ohne Bedingungen ist inakzeptabel. Es ist grundsätzlich verständlich, dass ein Broker sich vor zu häufigen und niedrigen Auszahlungen schützt, allerdings sollten die Beschränkungen auch für den Kunden fair sein. Ein „richtiger“ Online Broker erlaubt die Überweisung von eingezahltem Kapital auf ein anderes Konto schließlich auch ohne Probleme.

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6. Was sind die Warnsignale für Betrug?

Auch wenn es nicht eindeutig bestimmbar ist, welche Anzeichen einen seriösen Forex-Broker kennzeichnen, gibt es Alarmzeichen, die Trader unbedingt beachten sollten, um keinen Betrügern aufzusitzen.

1. Zu vorteilhafte Werbung

Broker, deren Versprechungen zu gut klingen, um gut zu sein, sollten mit Vorsicht betrachtet werden. Üblicherweise handelt es sich dabei um Broker, die keinen all zu großen Wert auf Professionalität legen und auch nicht an einer langfristigen Kundenbeziehung zu erfahrenen Tradern legen. Die Zielgruppe solcher Versprechen sind eindeutig unerfahrene Einsteiger, die sich von den Gewinnaussichten verleiten lassen, ohne das Risiko zu kennen.

2. Zahlreiche Telefonanrufe von aufdringlichen Mitarbeitern

Wer ein Demokonto nutzen möchte, muss dafür in der Regel seine Telefonnummer angeben. Diese wird von unseriösen Anbietern üblicherweise genutzt, um Druck auf die Kunden auszuüben. Die Support-Mitarbeiter sind kein Service-Angebot, das dem Kunden helfen soll.

Stattdessen handelt es sich häufig um geschulte Verkäufer, die dafür sorgen sollen, dass der Kunde möglichst viel Geld einzahlen soll. Natürlich kennen die Mitarbeiter alle möglichen psychologischen Verkaufstricks und üben teilweise massiven Druck auf die Interessenten aus.

Sollte ein Support-Mitarbeiter eines Forex-Brokers jemals nachdrücklich Einzahlungen fordern und dabei psychologischen Druck aufbauen oder es zumindest versuchen, sollten Interessenten von diesem Broker Abstand nehmen. Beim Forex Demokonto Testsieger müssen Händler kein unseriöses Verhalten befürchten.

3. Bonusangebote, die an das eingezahlte Kapital geknüpft sind

In vielen Fällen bieten verdächtige Broker ihren Kunden einen hohen Bonus an, der sich nach der Höhe der Ersteinzahlung richtet. Händler können sich so einen höheren Bankroll verschaffen und so den Tradingerfolg erhöhen – so das Versprechen. Zudem sollen Trader den Bonus nach Erreichen der Umsatzbedingungen auszahlen können.

Allerdings hat die Sache üblicherweise einen Haken: Die Umsatzbedingungen sind so schwer zu erfüllen, dass Trader dies mit dem eingezahlten Kapital üblicherweise nicht schaffen. Viele Trader schießen deswegen Geld nach, um die Umsatzbedingungen dennoch zu erreichen. Wer sich vorher dazu entschließt, die Reißleine zu ziehen, wird daran häufig gehindert.

Manche Broker knüpfen den Bonus an das eingezahlte Kapital und geben es nicht oder nicht im ganzen Umfang frei, bevor die Bedingungen nicht erfüllt werden. Dem Anleger wird hier also häufig unnötig Geld abgeknüpft, wobei dies allerdings üblicherweise auch in den Bonusbedingungen kommuniziert wird. Neukunden stimmten diesem Vorgehen also zu und haben dann natürlich auch keine rechtliche Handhabe gegen die Bestimmungen.

4. Andere sollen für den Händler traden

Es gibt inzwischen verschiedene Arten, wie Trader um ihr Geld gebracht werden. Eine der beliebtesten Methode ist ein Account Manager, der dem Kunden versprochen wird und der erfolgreich mit dem Kapital des Trades handeln soll. Natürlich wird dieser keine Rendite erzielen.

5. Schlechter Ruf

Bevor sich ein Trader für einen bestimmten Broker entscheidet, sollte er immer seinen Ruf im Internet überprüfen. Üblicherweise finden sich zu den meisten betrügerischen Angeboten bereits Beschwerden oder Berichte über Unregelmäßigkeiten. Nicht immer müssen diese ernstgenommen werden. Vorwürfe wegen Kursmanipulation sind beispielsweise nicht immer berechtigt, sondern oft auch auf gekränkten Stolz zurückzuführen. Allerdings sollten Interessenten sehr hellhörig werden, wenn derartige Vorwürfe sich häufen und auch andere fragwürdige Verhaltensweisen angeprangert werden.

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Beim britischen Broker IG können Händler zwischen verschiedenen Marktmodellen wählen

7. Wie wichtig ist das Geschäftsmodell?

Grundsätzlich lassen sich die Forex-Broker bekanntlich in zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle aufteilen. Zum einen gibt es  das SPN- und ECN-Marktmodell, das beispielsweise beim Forex Broker Testsieger FXPro banzutreffen ist. Broker leiten die Order der Kunden üblicherweise weiter. Der Markt kann beispielsweise ein Liquiditätspool oder sogar der Interbankenmarkt sein. Diese Broker finanzieren sich primär dadurch, dass sie für diese Leistung eine Kommission erheben. Es macht für sie jedoch keinen Unterschied, ob ein Trader einen Verlust- oder Gewinntrade durchführt. Sie erhalten immer gleich viel Geld. Im Zweifel sind sie eher am Erfolg des Traders interessiert, da er auf diese Weise weiter handelt und das Angebot intensiver nutzt.

Bei MarketMakern ist dies teilweise anders. Üblicherweise vermitteln sie die Order der Kunden untereinander. Sie verdienen ihr Geld dadurch, dass sie über den Spread erfolgreiche Trades etwas erschweren, prinzipiell handelt es sich also auch um eine Kommission. Allerdings handeln Kunden üblicherweise nicht immer im Gleichgewicht und wenn das Ungleichgewicht zu groß wird, muss der Broker die Position selbst am freien Markt absichern, was mit Mehrkosten verbunden ist. Zudem entsteht auf diese Weise das Problem, dass Händler, die Gewinne machen, für den Broker finanziell gefährlich werden können.

Deswegen bevorzugen die meisten Tradern ECN-Broker. Allerdings sind hier die Einstiegshürden üblicherweise so hoch, dass vielen Privatanlegern und gerade Anfänger diese Möglichkeit verwehrt bleibt. Gerade das geringe Einstiegskapital und niedrige Handelssummen sind der Grund dafür, dass sich für Anfänger MarketMaker häufig besser eignen. Es ist auch nicht so, dass diese grundsätzlich unseriös wären und viele Anbieter sind sogar sehr empfehlenswert und besser geeignet.

Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass Betrug durch Kursmanipulation bei Retail Brokern deutlich leichter ist. Es gibt keine unabhängige Clearing-Stelle wie an der Börse, sondern die Geschäfte werden intern abgewickelt. Das macht es für den Broker prinzipiell deutlich leichter, Kurse leicht zu ändern und so gewünschte Ergebnisse zu erzielen, ohne dabei das Misstrauen von offiziellen Behörden zu erwecken.

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