Forex Markt Erfahrungen 2019 – Traden zu optimalen Zeiten im Test Bericht!

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Am Forex Markt handeln ist gar nicht so schwer, wie vielleicht gedacht. Kennen die Anleger die wichtigsten Forex Markt Handelszeiten und Grundbegriffe, fällt der Trading-Start deutlich leichter. Aufgrund seiner hohen Liquidität und der Vielzahl der Devisenpaare bietet der Forex Markt unzählige Möglichkeiten und viel Handelsspielraum. An 5,5 Tagen in der Woche haben Anleger die Chance, die Kursbewegungen für sich zu nutzen und auch mit kleineren Beträgen Gewinne zu erzielen. Wie genau traden am Forex Markt erfolgreich werden kann, zeigen wir.

  • Forex Markt ist der liquideste der Welt
  • traden am Forex Markt bestenfalls mit Demokonto üben
  • Handel am Devisenmarkt an 5,5 Tagen wöchentlich möglich
  • verschiedene Forex Markt Öffnungszeiten von Sonntagabend bis Freitagabend

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Forex Markt: Wie funktioniert der Devisenmarkt?

Bevor die Händler mit dem Devisenhandel beginnen, stellt sich die Frage, wie überhaupt der Forex Markt funktioniert. Müssen Trader irgendwelche Öffnungszeiten oder Handelszeiten beachten oder wird sogar eine Strategie benötigt? Damit die Händler möglichst bestens vorbereitet sind, gehen wir auf die verschiedenen Fragen ein und zeigen, wie die Trader erfolgreich am Forex Markt handeln können.

 

Forex Markt Ratgeber

Was ist der Forex Markt?

Am Forex Markt werden verschiedene Devisenpaare gehandelt, welche sich durch zahlreiche Kursbewegungen auszeichnen. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, den sich die Trader für ihre Handelsaktivitäten zu Nutze machen können. Bewegt wird der Markt vor allem durch verschiedene Teilnehmer, welche längst nicht nur die privaten Händler umfassen, sondern vor allem Zentralbanken, Regierungen oder größere Unternehmungen sind.

Sie haben durch ihr erhöhtes Trading-Volumen einen maßgeblichen Einfluss auf die Kursentwicklung, sodass sie die Macht haben, den Devisenkurs deutlich stärker zu beeinflussen als private Trader. Es gibt je nach Land verschiedene Zentralbanken, die auf die Devisen des Landes einen bestimmenden Einfluss ausüben:

  • Federal Reserve Bank (FED) = US Dollar
  • Europäische Zentralbank (EZB) = Euro
  • Bank of England (BoE) = Britisch Pfund
  • Bank of Japan (BoJ) = Japanische Yen

Immer, wenn es durch die Zentralbanken gewichtigen Entscheidungen zur Geldpolitik (beispielsweise die Leitzinsen) gibt, hat dies Einfluss auf den Kurs des jeweiligen Landes. Devisenpaare mit diesem Kurs werden davon natürlich ebenfalls in Bewegung gesetzt.

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Traden am Forex Markt: die Kurse analysieren

Anleger, die sich den Devisenmarkt für die Handelsaktivität ausgesucht haben, müssen auf die Kursentwicklungen schauen, denn die Kurse bestimmen, welche Position eröffnet wird. Es gibt zwei verschiedene analytische Ansätze:

  • technische Analyse
  • Fundamentalanalyse

Trading ohne Analyse empfehlen wir nicht, da die Händler gar nicht genau wissen, in welche Richtung sich der Kurs bewegt. Zwar kann die Prognose ohne vorherige Analyse auf Glück Erfolge bringen, allerdings ist dies erfahrungsgemäß nicht von langer Dauer. Welche Analyse ist für den Devisenmarkt besser geeignet? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn beide Analysemethoden haben ihre Stärken und Schwächen, basierend auf unterschiedlichen Ansätzen.

Fundamentale Analyse

Bei der Fundamentalanalyse geht es darum, werden die Daten rund um den eigentlichen Kurs betrachtet. Dazu zählen beispielsweise Unternehmenskennzahlen, Veröffentlichungen zum Markt oder die Berücksichtigung wichtiger Events. Auf Basis dieser Angaben erfolgt dann die Prognose für den Kursverlauf. Genutzt werden beispielsweise zahlreiche Einflussfaktoren wie:

  • Zinssätze
  • Arbeitslosenquote
  • Wahlen
  • wirtschaftlicher Fortschritt

Da der Devisenmarkt eng mit den volkswirtschaftlichen Geschehnissen verbunden ist, ist es empfehlenswert, wenn die Händler auch die Wirtschaft zahlen oder beispielsweise die BIP Entwicklung und Prognose eines Landes mit einbeziehen. Die Zinssätze, welche durch die Zentralbanken immer wieder angepasst werden, sind besonders wichtig, denn sobald die Entscheidungen veröffentlicht worden sind, bewegt sich der Markt erfahrungsgemäß.

 

Forex Markt Tipps

Technische Analyse am Forex Markt

Die technische Analyse am Forex Markt bezieht sich tatsächlich auf den Kursverlauf betrachtet die bisherige Situation im Chartbild. Zeit und Preis werden im Verhältnis zueinander begutachtet und daraus Prognosen für die Trendentwicklung abgeleitet. Wichtig dabei ist die Mustererkennung, zu der die Händler zahlreiche Indikatoren und Tools zur Hilfe nehmen können. Genutzt werden kann die technische Analyse nicht nur für die kurzfristige Kursbeobachtung, sondern auch für mittelfristige oder langfristige. Damit ist sie für verschiedene Trading-Stile flexibel einsetzbar.

Nachteile der technischen Analyse

Die technische Analyse ist vor allem mit kostenlosen Tools und Indikatoren deutlich leichter umsetzbar. Allerdings gibt es bei ihr auch Schwachstellen. Sie beruht nur auf Daten der Vergangenheit, wodurch auf zukünftige Ereignisse Rückschlüsse gezogen werden. Deshalb ist die technische Analyse häufig weniger genau, denn sie bezieht beispielsweise Einflussfaktoren aus Wirtschaft und Politik nicht mit ein. Deshalb empfehlen wir, technische und fundamentale Analyse für den Forex Markt miteinander zu kombinieren.

Tipp: Für alle Anleger, das erste Mal am Forex Markt handeln, kann die Analyse der Kurse eine Herausforderung darstellen. Deshalb empfehlen wir, zunächst mit einem kostenlosen Demokonto starten und die Analyse selbst zu testen. Auch, wenn sie Trading-Entscheidung falsch war oder die Analyse nicht geglückt ist, werden dadurch keine echten Verluste erzielt. Stattdessen lernen die Händler durch ihre (falschen) Entscheidungen und machen es beim Trading mit eigenem Kapital hoffentlich besser.

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Forex Markt Handelszeiten

Gibt es am Devisenmarkt spezifisch Handelszeiten oder kann ich rund um die Uhr aktiv sein? Der Forex Markt ist der liquideste der Welt und an ihm ist faktisch immer Bewegung. Irgendwo auf der Welt wird immer eine Währung getauscht, sodass es nie Stillstand gibt. Die Trader allerdings können von diesen Bewegungen nicht 24/7 profitieren. Für sie gibt es Einschränkungen, denn die Forex Markt Öffnungszeiten sind an die Öffnungszeiten der Börsen geknüpft. Dadurch können die Händler effektiv 5,5 Tage in der Woche handeln.

Trading über Broker an Börsenplätzen

Die privaten Anleger haben natürlich keine Börsenlizenz, können damit nicht an der Börse die Devisen handeln. Dafür gibt es allerdings die Broker, denn durch sie erlangen die Trader Zugang zu den Börsenplätzen und können dort aktiv werden. Aufgrund der Zeitverschiebungen gibt es die Handelsaktivitäten von Sonntag bis Freitag, wobei in Europa der Handel von Montag bis Freitag möglich ist. Schauen wir uns die einzelnen Forex Markt Handelszeiten einmal er an und erfahren, was dabei zu beachten ist.

Forex Markt Öffnungszeiten in Asien

Der Forex Markt startet erfahrungsgemäß an den Börsen in Asien von 00:00 – 06:00 GMT (Börse Tokio). Zu dieser Zeit schleppt allerdings der europäische oder amerikanischen Markt noch, sodass es wenig Volatilität gibt. Zu dieser Zeit werden vor allem die Devisenpaare mit dem JPY mit größerem Volumen gehandelt, allerdings nicht die Devisenpaare der weiteren großen Volkswirtschaften. Interessant wird es dann erst, wenn die Börsenplätze in Amerika und Europa öffnen.

 

Forex Markt Öffnungszeiten

Forex Markt Öffnungszeiten in Europa

Am Montag öffnen die Börsenplätze in Europa ihre Pforten. In London liegt die offizielle Geschäftszeit beispielsweise zwischen 07:30 und 15:30 Uhr GMT. Üblicherweise werden die Haupt Handelszeiten an den europäischen Börsen zwischen 7:00 bis 16:00 Uhr GMT angegeben. Während dieser Zeit ist die Volatilität vor allem für die Euro-Devisenpaare besonders hoch. Allerdings kommt es auch darauf an, an welchen Wochentagen die Händler aktiv werden, dennoch hier gibt es deutliche Unterschiede.

Forex Markt Öffnungszeiten in den USA

Wer am Forex Markt handeln möchte, sollte auch die Handelszeiten in den USA im Blick behalten, denn die Volatilität ist durch die Öffnungen der amerikanischen Börsen noch einmal erhöht. Die nordamerikanischen Haupthandelszeiten beginnen um 12:00 Uhr GMT und haben einen Handelsschluss an der New Yorker Börse um 20:00 Uhr GMT. Dadurch gibt es dann einen deutlichen Liquiditätsrückgang, denn im Anschluss sind die Börsenplätze geschlossen, sodass die Trader auf neue Chance am nächsten Tag warten müssen.

Traden am Forex Markt und Überschneidungen nutzen

Durch die einzelnen Zeitzonen und Öffnungszeiten gibt es bei den Forex Markt Handelszeiten auch Überschneidungen, die besonders interessant sind. Überschneiden sich beispielsweise die Handelszeiten der europäischen und asiatischen Börsen, kann dies zu einer erhöhten Korrelation zwischen Asien und Europa führen.

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Die besten Wochentage für den Devisenhandel

Interessanterweise gibt es nicht nur bestimmte Forex Handelszeiten, die sich für den Devisenhandel optimal eigenen, sondern auch Wochentage und Jahreszeiten. Das hat damit zu tun, wann die Börsen öffnen und weil es beispielsweise besonders viele Feiertage weltweit gibt. Am Sonntag und Montag ist die Volatilität an den Märkten tendenziell am geringsten, da die Börsen erst öffnen und die meisten Forex Trader erst am Montagmittag tatsächlich mit dem Handelsgeschehen beginnen. Deshalb ist es nicht unbedingt empfehlenswert, den Hauptteil seines Devisenhandels am Montag durchzuführen.

Bessere Handelszeiten von Dienstag bis Donnerstag

Die Erfahrungen zeigen, dass die besseren Handelszeiten am Devisenmarkt vor allem von Dienstag bis Donnerstag sind. Das Trading-Volumen ist im Vergleich zu Montag beispielsweise deutlich erhöht, sodass die Händler größere Marktvolatilität finden. Am Mittwoch gibt es erneut einen leichten Anstieg, allerdings verringert sich die Handelsaktivität. Der Grund über sind die dreifachen SWAP-Kosten am Mittwoch. Am Donnerstag können die Händler wieder auf eine höhere Volatilität hoffen und noch einmal die Kursbewegungen nutzen, bevor sie am Freitag wieder ein rückläufiges Trading-Volumen geben kann.

Freitag interessant für Marktüberschneidungen

Der Freitag ist besonders interessant, denn die asiatisch europäischen Handelszeiten schneiden sich. Deshalb gibt es zunächst eine ähnlich hohe Volatilität wie am Donnerstag, wovon vor allem die Devisenpaare EUR/JPY und GBP/JPY profitieren. Das Volumen der Asien-Pazifik-Währungen oder der Devisen aus Nordamerika nimmt hingegen bereits ab.

 

Forex Markt Devisenhandel

Die besten Jahreszeiten für Devisenhandel

Welche Jahreszeiten sind für den Devisenhandel optimal? Sommer, Frühling, Winter oder sogar Herbst? Gibt es solche Unterscheidungen tatsächlich oder handelt es sich dabei um einen Mythos unter Anlegern? Sind dem Phänomen der Jahreszeiten in Verbindung mit dem Trading-Volumen auf den Grund gegangen.

Die ersten fünf Monate zeigen besonders hohe Volatilität

Tatsächlich zeigen die Erfahrungen, dass die ersten fünf Monate von Januar bis Mai für Trader durch die hohe Volatilität besonders interessant sind. Die Anleger versuchen innerhalb der ersten Monate bereits, attraktive Gewinne zu erzielen, bevor sie in die Sommerpause gehen. Erfahrungsgemäß werden vor Juni viele Portfolio-Anteil veräußert, um die Periode im Sommer nicht durch unnötig hohe Verluste zu kennzeichnen.

Sommerpause auch am Markt

Die Sommerflaute gibt es in zahlreichen Bereichen, so auch an den Börsenplätzen. Natürlich können die Händler nach wie vor wie gewohnt zu den Markt Öffnungszeiten an den Börsenhandel, aber die Aktivität der Trader ist deutlich eingeschränkt. Auch sie sind in den Sommermonaten zunehmend im Urlaub und machen eine Handelspause. Dadurch kommt es zu weniger Marktbewegung, was allerdings spätestens Ende August wieder anders ist.

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September bis Ende Dezember große Volatilität

Ab September beginnt die zweite gute Periode für den Handel am Devisenmarkt nach der Sommerpause. Die Trader versuchen nun im Jahresendspurt erneut, möglichst hohe Gewinne zu realisieren und handeln mit großem Volumen bis in den Dezember. Unterbrochen wird dies nur durch die Weihnachtsfeiertage, aber danach geht es wieder mit Anbieter Trading-Aktivität an den Markt.

Erfolgreich am Forex Markt handeln: Risikomanagement ist essenziell

der Handel am Devisenmarkt bietet aufgrund der hohen Liquidität und der zahlreichen Devisenpaare viele Chancen, ist aber ohne ausreichendes Risikomanagement auch besonders riskant. Deshalb ist es wichtig, dass die Trader genau wissen, wie sie ihre Gewinne mitnehmen und die Verluste begrenzen sollen. Das Risiko- und Capital Management gehört zu den Grundpfeilern einer jeden guten Trading-Strategie. Deshalb schauen wir uns an, wie die Trader Risikomanagement optimal umsetzen und vor allem üben können.

Gewinne mitnehmen und Verluste begrenzen: Stop Loss und Take Profit als Geheimwaffe

Damit sich die Verluste optimal begrenzen lassen, sollten die Trader entsprechende Positionen dazu eröffnen. Wer am Devisenmarkt aktiv wird, will natürlich so hohe und schnelle Gewinne wie möglich erzielen. Das sollte aber nicht vom Risikomanagement ablenken. Damit die Verluste beim Handel einer Position nicht aus dem Rahmen laufen und im schlimmsten Falle zum Totalverlust führen können, ist die Risikobegrenzung essenziell. Wichtig ist es, dass die Trader vorher ein Limit festlegen, was sie maximal verlieren können. An dieser Stelle wird die Stop Loss Position eröffnet, um die Verluste zu begrenzen.

Die Position schließt automatisch, wenn das Limit erreicht wurde, allerdings kann es aufgrund der Marktbewegungen zu leichten Verschiebungen kommen. Deshalb empfehlen wir, die garantierten Stop Loss Position zu nutzen, damit tatsächlich das festgelegte Limit für die Verluste getroffen wird.

 

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Capital Management richtig umgesetzt: der Verantwortung volle Umgang mit den eigenen Ressourcen

Capital Management ist ebenfalls wichtiger Bestandteil und gehört zu Trading Strategie. Die Trader sollten vorher wissen, wie viel Kapital sie überhaupt zur Verfügung haben, ohne dafür Einbußen beim persönlichen Lebensstil zu haben. Trader sollten auf keinen Fall auf Basis eines Kredites mit dem Handel am Devisenmarkt beginnen, denn der Kredit muss natürlich auch zurückgezahlt werden.

Geht sie Position verloren oder erleiden die Anleger sogar einen Totalverlust, ist das im doppelten Sinne schmerzhaft, denn damit ist das Kapital verloren, sondern die Anleger müssen auch den Kredit zurückzahlen. Viele Broker haben gar keine geforderte Mindesteinzahlung auf dem Konto, einige kleine Beträge wie beispielsweise 100 Euro.

Start mit kleinen Beträgen empfehlenswert

Auch wir empfehlen auf Basis der Erfahrungen für Trading-Anfänger den Beginn mit kleineren Beträgen. Die Händler können beispielsweise 100 Euro auf ihr Konto einzahlen und damit kleinste Positionen handeln. Wichtig ist, dass das vorhandene Kapital so gut wie möglich eingesetzt, aber auch geschützt wird. Die hier Benutzung bei Devisen CFDs klingt im ersten Moment als adäquates Mittel, um wenig Kapital einzusetzen und dennoch höhere Gewinne erzielen zu können, aber in der Praxis ist dies nicht immer so.

Differenzkontrakte bieten den Anlegern zwar höhere Gewinnmöglichkeiten, sind aber auch deutlich risikoreicher als andere Derivate. Deshalb sollten Anleger, die am Beginn ihrer Trading-Karriere stehen, zunächst mit dem minimalen Hebel arbeiten oder sogar ganz ohne Hebel traden. Wer möchte, kann die maximale Hebelwirkung ohne Risiko auf einem Demokonto probieren, ohne eigenes Kapital zu verlieren.

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Die größten Fehler beim Handel am Forex Markt

Traden am Forex Markt bedeutet, sich bestmöglich auf den Handel vorzubereiten und mit Verlusten zu rechnen. Natürlich können nicht alle Trades erfolgreich sein, nicht einmal bei Profi-Händler. Wir haben die häufigsten Fehler zusammengefasst, welche die Händler beim Trading am Devisenmarkt machen können. Damit möchten wir natürlich keine Angst verbreiten, sondern die Anleger davor bewahren, diese Fehler selbst zu machen.

Wissenslücken beim Devisenhandel

Zu einem der größten Fehler gehört es, nicht am Grundlagenwissen zu arbeiten oder sich rund um den Devisenhandel ständig weiterzubilden. Nur, wer sein Trading-Werkzeug beherrscht, kann damit optimal umgehen. Dazu gehört es auch, dass die Händler die grundlegenden Begriffe zu ihrer Handelsaktivität kennen und beispielsweise Kurse analysieren können. Wer hierbei Defizite hat, sollte die unzähligen Weiterbildungsangebote der Broker nutzen, denn es gibt bei Ihnen beispielsweise Videos, Tutorials oder andere Informationen zum Devisenmarkt.

Kein Plan beim Trading haben

Häufig erleben wir, dass die Anleger am Forex Markt agieren, allerdings ohne Plan. Hier und da einmal eine Position auf gut Glück oder auf Basis eines Bauchgefühls zu öffnen, kann zwar abwechslungsreich sein und gut gehen, allerdings ist dies in der Praxis meist nur von kurzer Dauer. Wichtig für einen langfristigen Handelserfolg ist Trading mit Plan. Das bedeutet, dass die Anleger ihre eigene Strategie definieren und sich auch daran halten. Bestenfalls führen sie sogar ein Trading

 

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Mangelndes Capital Management

Ein mangelndes Capital Management hat schon so manchem erfolgreichen Trader das Genick gebrochen. Wer überschwänglich mit seinem Kapital umgeht, ohne es entsprechend abzusichern, kann damit Erfolg haben, aber irgendwann geht Glückssträhnen auch einmal zu Ende. Wichtig ist es, die Verluste zu begrenzen und immer nur so viel Kapital einzusetzen, wie auch wirklich mit Verlusten verkraftbar ist. Die Anwendung des Hebels ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil für das Capital Management. Wer den Hebel zu groß wählt, läuft ebenfalls Gefahr, dass er ohne Absicherung zu hohe Verluste erzielt.

Unrealistische Ziele

Ehrgeiz ist für einen Trader eine gute Sache, wenn er den realistisch ist. Viele Anleger beginnen mit dem Devisenhandel und bauen sich finanzielle Luftschlösser. Sie denken, da der Zugang zum Markt vergleichsweise leicht gewährt wird, ist auch der Handelserfolg im Handumdrehen erkennbar. Das ist allerdings meist nicht der Fall. Deshalb sollten sich die Trader realistische Ziele bei ihrem Handel am Devisenmarkt stellen und dafür sorgen, dass diese regelmäßig überprüft werden.

Wurden sie nicht erreicht, ist es hilfreich, wenn eine Analyse erfolgt, warum die Zielsetzung nicht umgesetzt werden konnte. Bestenfalls können strategische Anpassungen erfolgen, sodass die gesteckten Ziele auch tatsächlich realisiert werden können. Auch für die bessere Kontrolle der Zielsetzungen eignen sich das Trading-Tagebuch, denn die Händler sehen auf diese Weise, wo es Defizite bei den Handelsentscheidungen gab und wonach gesteuert werden kann.

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Emotionales Handeln

Emotionales Handeln zutrauen einem Trader gut. Wenn nur auf Basis seines Bauchgefühls oder seiner Emotionen entscheidet, läuft Gefahr, dass er nicht alle Faktoren der Marktanalyse mit einbezieht oder sich durch den Herdentrieb der Anleger leiten lässt. Deshalb haben Emotionen bei den Handelsaktivitäten am Devisenmarkt nichts verloren. Stattdessen sollten sich die Händler auf fundierte Analysen, wie beispielsweise die technische und fundamentale Analyse berufen.

Bei der Kontrolle der eigenen Emotionen hilft es, zunächst mit einem Demokonto zu üben und sich bewusst riskanten Trades auszusetzen. Auf diese Weise haben die Anleger das Gefühl, wie es ist, wenn sie beispielsweise ihre Position verlieren oder wie es sich anfühlt, größere Kapitalmengen durch falsche Trading-Entscheidungen einzubüßen. Der Vorteil: Der Lerneffekt ist durch das Gefühl enorm, aber die Trader verlieren nicht ihr eigenes Kapital.

 

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Falsche Kalkulation der Trading-Kosten

Einer der Fehler kann es auch sein, dass die Händler ihre Trading-Kosten falsch kalkulieren oder gar nicht kalkulieren. Übersteigen die Trading-Kosten die eigentlichen Gewinne, ist das natürlich für  Anleger nicht gut. Deshalb ist es wichtig, dass die Händler vor ihrer Handelsaktivität die möglichen Trading-Kosten beim Broker berücksichtigen und einen Anbieter wählen, der transparente Handelskosten zu fairen Konditionen bietet. Vor allem bei den Hauptwährungen sind die Spreads erfahrungsgemäß besonders attraktiv, sodass ich sich der Handel mit ihnen vor allem für preisbewusste Händler lohnt.

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Fazit: Forex Markt bietet viele Chancen, mit der passenden Begeisterung dafür

Der Devisenmarkt bietet den Anlegern viele Chancen, denn es gibt unzählige Devisenpaare und flexible Forex Markt Handelszeiten. Die Trader können an 5,5 Tagen in der Woche an globalen Börsenplätzen aktiv sein und die zahlreichen Kursbewegungen für sich nutzen wichtig ist es dafür allerdings, dass die Trader wissen, was sie dort eigentlich tun. Wer erfolgreich am Forex Markt handeln möchte, sollte sich nicht nur mit den Grundlagen, sondern auch den bestmöglichen Handelszeiten und den Trading-Strategien befassen.

Es ist wichtig, zu wissen, was den Devisenmarkt bewegt und darauf zu achten; die Kurse beispielsweise mit technischer und fundamentaler Analyse genau auf ihre Handelbarkeit zu prüfen. Das Risiko- und Capital Management sowie die eigene Trading-Strategie bilden dabei wesentliche Säulen des Trading-Erfolges, denn werden die Positionen nicht abgesichert, kann sogar ein Totalverlust drohen. Möchten auch Sie die Möglichkeit am Forex Markt kennenlernen? Nutzen Sie doch eines der zahlreichen Demokonten bei renommierten Forex Brokern.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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