Forex Kritik: Was ist dran? Wir klären auf!

Redaktionsempfehlung Forex GKFX

Forex Trading gehört zu den Finanztrends im Internet der Gegenwart. Viele Menschen sind auf Suche nach Möglichkeiten, online schnell Geld zu verdienen. Eine betrifft die Anlage von Kapital bei einem der zahlreichen Forex Broker. Mit Forex ist allgemein der Devisenmarkt gemeint, wobei es um den Ankauf und Verkauf von Devisen außerhalb der Börsen geht. Zahlreiche Finanzunternehmen bieten Privatanlegern die Möglichkeit, Währungen zu tauschen bzw. zu handeln, und auf diese Weise Gewinne zu erzielen. Der Forex-Handel sieht sich immer stärkerer Kritik ausgesetzt. Die Argumente, die Gegner vorbringen, ähneln sich dabei stark. Wir stellen die wichtigsten Kritikpunkte am Devisenhandel vor und analysieren Gegenargumente auf ihre Stichhaltigkeit.

Forex Kritik: Die Fakten im Überblick

  • Händler machen selten sich, sondern meist ihren Broker reich
  • Brokerkonditionen sind Hinweis auf Seriösität
  • Market Marker bestimmt Handelsregeln
  • Gezielte Manipulationen sind nicht ausgeschlossen
  • Devisenmarkt wurde in der Vergangenheit mehrfach nachweislich manipuliert
  • Risikoarmer Forex Handel verlangt hohen Kapitaleinsatz bei niedrigem Hebel

Jetzt ein Forex Konto bei GKFX eröffnen

1. Forex-Handel kreiert keinen Wert und hat keinen Sachwert.

Das Forex-Trading ist durchaus ein sehr abstraktes Finanzinstrument. Trader erwerben dabei – anders als bei Aktien – keinen Sachwert, sondern nur ein Derivat auf eine bestimmte Währung. Der extrem kurzfristige Zeitraum, in dem Trader die Währung handeln, führt dazu, dass es letztlich keine wirklichen Auswirkungen auf den Kurs gibt.

Bewertung: Stimmt teilweise. Einen Ethik-Preis hat der Handel mit Währungen nicht verdient. Allerdings liegen immerhin keine Rohstoffe der Spekulation zugrunde. Zudem ist auch der Aktienkurs für Unternehmen eher von untergeordneter Bedeutung für die Gesundheit eines Unternehmens. Es gibt also ohnehin nur wenige Finanzprodukte in unserer modernen Welt, die es tatsächlich ermöglichen, einen Mehrwert zu generieren.

In Einzelfällen kann Währungshandel sogar sinnvoll und hilfreich sein. So tragen Scalper beispielweise dazu bei, Ungleichheiten an verschiedenen Märkten auszugleichen. Dies hat durchaus auch für andere ein Vorteil und sorgt für mehr Planungssicherheit, gerade an nicht all zu liquiden Märkten.

FxPro Forex

FXPro sieht sich als Marktführer im Bereich Forex Trading

2. Forex-Handel ist Glücksspiel

Währungskurse gelten gerade im kurzfristigen Bereich als nicht vorhersehbar. Der Markt verhält sich in solch extrem kurzen Zeiträumen nicht rational – ohnehin tut er dies selten – und es gibt häufig keine logische Begründung von Kursverläufen. Nicht umsonst fällt der Handel von Devisen in den spekulativen und riskanten Bereich. Selbst über einen Zeitraum von ein paar Jahren gleicht es eher eine Wette oder einem Tipp, die Kursrichtung vorherzusagen. Zu viele Faktoren spielen hier eine Rolle.

Auch die Chartanalyse ist nicht geeignet, um Kursentwicklungen vorherzusagen. Nur weil es bestimmte Muster in der Vergangenheit gab, bedeutet dies nicht, dass diese sich wiederholen. Für die mangelnde Aussagekraft der technischen Analyse spricht auch die Tatsache, dass zwei Analysten zu unterschiedlichen Prognosen kommen können – selbst mit dem gleichen Set von Indikatoren.

Bewertung: Die Kritik an der Chartanalyse ist nichts Neues und selbst überzeugte Chartisten erheben diese häufig nicht zu einer Wissenschaft. Sie sind nicht daran interessiert, ihre Richtigkeit nachzuweisen oder sie theoretisch zu untermauern. Die Chartanalyse hat auch deswegen ein Rechtfertigungsproblem, weil sie ihren Erfolg bislang nicht durch Studien belegen konnte. Allerdings hat ein Trader selbst dann noch viele Handelsmöglichkeiten, wenn er den Kurs nicht vorhersagen kann. Ein leichter Anstieg der Wahrscheinlichkeit könnte zudem schon ausreichend sein, um doch einen Gewinn erzielen zu können. Dieses Thema ist also deutlich komplexer und muss weiter untersucht werden.

Jetzt ein Forex Konto bei GKFX eröffnen

3. Forex-Trading ist ein Nullsummenspiel – letztlich gewinnt nur der Broker.

Wenn es, wie unter dem letzten Punkt ausgeführt, allerdings keine Möglichkeit gibt, die Kursentwicklung vorherzusagen, bedeutet dies auf der anderen Seite allerdings auch, dass es keine Möglichkeit gibt, zu gewinne. Die Chance, dass ein Trader richtig liegt, liegt dann nur bei 50:50. Die Chance, Geld zu gewinnen ist also genauso groß, wie die Chance Geld zu verlieren. Allerdings verdient der Broker bei jedem Trade durch Spreads, Kommissionen oder anderen Gebühren. Auch Finanzierungskosten und Servicegebühren führen dazu, dass der Forex-Broker die einzige Partei beim Währungshandel ist, die tatsächlich Gewinn macht.

Der Broker nimmt demnach also in gewisser Weise die Position der Bank bei Casinospielen ein und ist immer diejenige, die letztlich gewinnt. Ohne Broker würden sich also die Händler statistisch gesehen lediglich ihr Geld und damit auch Gewinne und Verluste hin- und herschieben, bis sich dies ausgleicht. Dass überhaupt – insgesamt gesehen – Verluste unter den Händlern existieren, liegt letztlich an den Gebühren der Forex-Broker.

Bewertung: Wenn die Argumentation, dass Devisenhandel nicht begünstigt werden kann, stimmt, stimmt grundsätzlich auch diese Schlussfolgerung. Es ist sicherlich auch kein Zufall, dass es zahlreiche Forex-Broker gibt, aber nur wenige Trader tatsächlich gewinnbringend handeln. Selbst wenn der Trader tatsächlich keine Einflussmöglichkeiten darauf hat, ob er die richtige Kursrichtung vorhersagen kann, hat er jedoch trotzdem mehr Möglichkeiten im Casino. Der Trader platziert nämlich nicht einfach seinen Einsatz und wartet dann das Ergebnis ab. Er hat stattdessen die Möglichkeit, Verluste früh zu begrenzen und Gewinne laufen zu lassen und so doch noch ein Plus zu erzielen.

4. Forex-Handel ist zu riskant für Privatanleger.

Forex-Handel ist für Privatanleger alles andere als empfehlenswert. Zum einen sind die Chancen auf eine Rendite viel zu unsicher, auf der anderen Seite ist der Verlust durch die Nachschusspflicht nicht begrenzt. Es gibt kaum ein Finanzprodukt für Privatanleger, das noch riskanter ist. Zudem ist das Forex-Trading für Privatanleger generell ungeeignet, da sie nicht über das Wissen, die Zeit und das Kapital verfügen.

Bewertung: Das stimmt in Teilen durchaus. Für einen durchschnittlichen Privatanleger ist der Forexhandel nicht das richtige Investment. Dies gilt auch noch einmal besonders deswegen, weil Privatanleger in der Regel ohnehin nicht risikoaffin sind. Es gibt nur eine sehr begrenzte Gruppe von Privatanlegern, für die Forextrading überhaupt infrage kommen sollte. Sie zeichnen sich in der Regel durch die folgenden Merkmale aus:

  • Stehen mitten im Berufsleben.
  • Verfügen über genügend Kapital
  • Interessieren sich für den Finanzmarkt
  • Verfügen über andere, weniger riskante Geldanlagen in ausreichender Menge
  • Können das Risiko finanziell problemlos verkraften
  • Betrachten Forex-Trading auch als Hobby

Wenn diese Punkte gegeben sind, kann sich Forex-Trading dennoch lohnen. Ein Großteil der Trader wird dennoch nicht erfolgreich handeln können, dennoch ist hier das Risiko verkraftbar. Forex-Trading kann dann zudem auch als geistige Herausforderung oder Freizeitbeschäftigung einen sinnvollen Platz einnehmen.

bdswiss Live Preise

Live-Preis-Feed soll den Handel zu wahrheitsgemäßen Preisen suggerieren

5. Der Devisenmarkt wird manipuliert.

Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste Finanzmarkt auf der Welt. Durchschnittlich werden über 5,3 Billionen US-Dollar täglich umgesetzt (Zahl gilt für das Jahr 2013). Dabei sind auch die Marktteilnehmer sehr divers. Sie setzen sich zusammen aus:

  • Kreditinstitute
  • Handelshäuser
  • Devisenmakler
  • Größere Industrieunternehmen
  • Private Devisenhändler
  • Zentralbanken

Dabei findet sich ein Großteil des Devisenhandels im Interbankenhandel. Devisenbörsen wurden in der Vergangenheit kaum genutzt und wurden deswegen abgeschafft. Es fehlt also eine Kontrollinstanz und der Markt reguliert sich selbst.

Obwohl der Markt ein unglaublich hohes Volumen aufweist, konnten verschiedene Marktteilnehmer in der Vergangenheit den Markt manipulieren. Das Trading wird also Kritikern zufolge noch gefährlicher, da der Markt vor Eingriffen von außen nicht geschützt werden kann.

Bewertung: Der Währungsmarkt wurde mehrfach manipuliert. In den letzten Jahren mussten nicht nur Großbanken aufgrund von illegalen Absprachen Strafen zahlen, auch kleinere Angestellte haben sich der Manipulation strafbar gemacht. Während Letztere ihre Manipulation auf weniger gehandelte Währungen beschränken mussten, gelangen auch mehrfach Währungsmanipulation der Majors. Dies ist zudem kein neues Problem: Bereits George Soros konnte die Bank of England in die Knie zwingen.

Der Währungsmarkt ist also keineswegs davor geschützt, gezielt manipuliert zu werden. Wie häufig und umfangreich Manipulationen sind, ist allerdings nicht bekannt und kann wohl auch nicht eindeutig beziffert werden. Letztlich wäre es allerdings wohl blauäugig, die Manipulationsvorwürfe auf den Devisenhandel zu beschränken. Auch bei anderen Finanzprodukten sind derartige Vorkommnisse recht häufig.

Jetzt ein Forex Konto bei GKFX eröffnen

6. Forex-Trading wird irreführend beworben.

Den Forex-Brokern und auch manchen Trading-Magazinen wird oft vorgeworfen, dass sie den Forex-Handel zu positiv beschreiben. Das Risiko würde marginalisiert und mit unrealistisch hohen Gewinnprognosen geworben werden. Dementsprechend würden manche Broker sich speziell an Kunden ohne Forex Erfahrungen richten, die mit der Geldanlage eigentlich nicht wirklich vertraut sind. Diese würden den Währungshandel testen und dabei ihr Einstiegskapital verlieren.

avatrade Forex

AvaTrade wirbt mit niedrigen Spreads und hohem Hebel

Bewertung: Die irreführende Werbung und unzureichende Risikoaufklärung ist sicherlich ein Merkmal von manchen, allerdings eher kleineren Forex-Brokern. Die größeren Anbieter werben in der Regel nicht oder zumindest so offensiv mit Gewinnversprechen, die von Kleinanlegern nicht realisiert werden können. Die irreführende Werbung ist also bei vielen CFD- und binäre Optionen-Brokern deutlich ausgeprägter, allerdings gibt es einige Anbieter, die auch den Forex-Handel in ähnlicher Weise darstellen. Ähnlich ist es auch bei Trading-Magazinen. Ein Großteil der kostenfreien Angebote berichtet zu undifferenziert über das Trading, dies ist jedoch natürlich kein Merkmal für die Fachpresse.

Dieses Problem ist also durchaus existent, betrifft jedoch nur einen kleinen Teil der Anbieter.

7. Es gibt viele Betrüger auf dem Markt.

Ein weiterer Kritikpunkt sind zahlreiche unseriöse Anbieter auf dem Markt. Die Forex-Broker würden es letztlich nur darauf abzielen, unbedarfte Kleinanleger und Privatkunden anzuwerben, die ohne Beratung nicht über genügend Finanzwissen verfügen, um eine sinnvolle Investmententscheidung zu treffen, da sie das Risiko nicht richtig einzuschätzen können. Zudem würden viele Broker durch Formulierungen in den AGB Kunden nachteilig behandeln können, ohne dass sie rechtlich dafür zu belangen wären. Teilweise wären die AGB sogar darauf ausgelegt, dass Anleger ihr eingezahltes Kapital niemals wieder auszahlen können. Verbraucherschützer sprechen hier von Betrug.

Ein weiteres Problem betrifft zudem die Demokonten. Sie arbeiten mit zweitverzögerten Kursen, sodass Einsteiger gerade bei Trading-Empfehlungen des Kundensupports schnell eine verzerrte Wahrnehmung ihres Erfolges beim Forex-Handel erhalten können.

Bewertung: Tatsächlich ist dieser Vorwurf ein ernstzunehmendes Problem, da bei Weitem nicht alle Broker für Devisenhandel als seriöse und vertrauenswürdige Vertragspartner in Erscheinung treten. Es gibt unseriöse Anbieter, die es durch Auszahlungsbedingungen und Boni deutlich schwerer machen, überhaupt eine Auszahlung zu erwirken. Dies gilt vor allem für Broker, die nicht innerhalb Deutschlands lizensiert sind. Hier sind die Regulierungsbehörden mitunter zu wenig erfahren oder sogar nicht daran interessiert, derartige Produkte aus dem Verkehr zu ziehen. Allerdings ist auch eine Regulierung bzw. Lizenz der BaFin keine 100 %-ige Sicherheit. Trader und Interessierte müssen also selbst darauf achten, einen seriösen Anbieter zu finden. Demokonten sollten tatsächlich immer mit Vorsicht gesehen werden. Der Forex Demokonto Testsieger ist ein seriöser Anbieter, bei dem sich mehr als nur ein Ausprobieren von Forex lohnen kann.

fxflat Webinar

FxFlat verspricht Erfolg beim Devisenhandel durch Profi Wissen

Jetzt ein Forex Konto bei GKFX eröffnen

8. Reiche profitieren vom Währungshandel deutlich stärker.

Dem Forex-Trading wird gelegentlich vorgeworfen, vor allem für Reiche ein lukratives Geschäft zu sein. Dieses Argument erweist sich zumindest teilweise als stichhaltig. Investoren mit hohem Kapital haben den Vorteil, dass sie grundsätzlich günstiger handeln können. Dies liegt zum einen daran, dass sie genug Anfangskapital aufbringen können, um professionelle Anbieter wie den Forex Broker Testsieger oder spezielle Finanzdienstleister nutzen zu können. Dadurch werden die Orders günstiger in den Interbankenmarkt oder einen großen Liquiditätspool vermittelt, was auch fairere Kurse bedeuten kann.

Zudem sinken auch die Kosten der einzelnen Transaktion im Vergleich zu den Kosten, die ein Trader mit kleineren Positionen zahlen muss, weil häufig ein fixer Anteil bei der Vermittlung vorhanden ist oder große Volumina durch bessere Konditionen entlohnt werden.

Ein weiterer Vorteil ist zudem das geringere Risiko. Wer mehr Kapital beim Währungshandel nutzen kann, kann in der Regel auch problemlos mit einem geringeren Hebel handeln – ohne dass sich das Trading deswegen weniger lohnen würde.

Bewertung: Es stimmt sicherlich, dass „Reiche“ und institutionelle Anleger es prinzipiell leichter haben, vom Forex-Handel zu profitieren. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass „Arme“ vom Trading ausgeschlossen wären oder es ihnen nicht möglich wäre, gewinnbringend zu handeln, ist jedoch natürlich nicht der Fall. Es ist immer auch eine Frage, wie talentiert, wissbegierig und kritikfähig ein Trader ist, auch wenn viel Kapital den Erfolg begünstigt.

Allerdings gibt es gerade unter den Anlegern, bei denen ein paar Tausend oder Zehntausende Euro wirklich einen Unterschied machen, erstaunlich viele Leidtragende, die teilweise auch viel Geld verlieren. Viele Forex-Broker spielen durchaus mit dem Mythos Forex, der arme Menschen reich machen kann und somit auch mit den Träumen von Anlegern. Während wohlhabendere Menschen nicht nur mehr Möglichkeiten haben, sondern auch kompetentere Berater mit mehr Wissen nutzen können, ist dies bei Privatanlegern nicht der Fall, sodass ein Verlust vorprogrammiert ist.

9. Forex-Trading kann süchtig machen.

Forex-Trading und andere Daytrading-Arten können nach Aussage einiger Experten süchtig machen. Dieses Thema würde allerdings von vielen Anlegern vollkommen unterschätzt werden. Dabei würden sie die gleichen Merkmale aufweisen:

  • Unvermögen, aufzuhören
  • Abwendung vom Sozialleben
  • Das Setzen immer größerer Summen, um den gleichen Kick zu erzielen
  • Schuldgefühle
  • Lügen, um das das Problem zu vertuschen

Bewertung: Tatsächlich scheint dies in manchen Fällen ein durchaus ernstzunehmendes Problem zu sein. Gerade Daytrading weist dabei einige der typischen Merkmale auf, die auch Glücksspiel so gefährlich machen. Die extrem kurze Abfolge von Ereignissen ist genauso eine Gemeinsamkeit wie die Belohnung durch Gewinne und die Anspannung bei gesetzten Summen.

Zugleich gibt es bei beiden Arten auch „Fast-Gewinne“. Der Trader kann sich nahezu bei jedem Verlust-Trade einbilden, dass der Kurs sich fast so entwickelt hätte, wie er es vorausgesagt hat. Gewinn und Verlust werden dabei sowohl von klassischen Spielsüchtigen als auch bei Tradern natürlich auf das eigene Können bezogen. Das erhöht das Glücksgefühl bei Erfolg und schlägt bei Verlusten auf das Selbstbewusstsein, sodass eine Spirale beginne kann.

Die typischen Mechanismen, die Spielsucht begünstigen, ziehen also auch beim Daytrading und somit dem Forex-Handel. Es gibt also durchaus für einige Trader eine erhöhte Gefahr, spielsüchtig zu werden.

Redaktionsempfehlung Forex GKFX

Weitere Informationen zum Anbieter: