Forex Indikatoren Meinungen 2019 – Kombinationen als Schlüssel zum Trading-Erfolg im Test!

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Forex Indikatoren ermöglichen es Tradern, Handelssignale zu generieren und in der Folge erfolgreicher handeln zu können. Sie sind somit für viele Trader der Grundstein für eine erfolgreiche Forex-Strategie und sollen den Erfolg beim Trading deutlich erhöhen. Zudem machen sie Entscheidungen nachvollziehbar und ermöglichen so auch eine stetige Verbesserung des Tradings.

Wir informieren Sie darüber, welche Arten von Indikatoren es gibt und wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Zudem widmen wir uns der Aussagekraft von Indikatoren und gehen auch auf kritische Stimmen ein.

  • Verschiedene Arten von Indikatoren
  • Immer rückwärtsgerichtet
  • Wiedererkennen von Mustern
  • In Kombination aussagekräftiger


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Was sind Forex Indikatoren überhaupt?

Forex Indikatoren sind Hilfsmittel, die es ermöglichen sollen, die Veränderung eines Wechselkurses vorherzusagen. Sie leiten sich üblicherweise aus dem Kurs und anderen dazugehörigen Daten ab. Ziel ist es, Ein- und Ausstiegssignale mit ihnen zu generieren. So wissen Trader im Optimalfall, wann sich ein Trend entwickelt und sind zum richtigen Augenblick investiert oder können rechtzeitig aussteigen.

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Indikatoren, sodass es relativ schwierig ist eine noch genauere Forex Indikatoren Erklärung zu geben, die alle Indikatoren umfasst. Es gibt beispielsweise auf der einen Seite Indikatoren, die optische Muster darstellen, auf der anderen Seite jedoch auch Indikatoren, die berechnet werden und meistens Verhältnisse verschiedener Daten angeben. Einige beschränken sich auf den Kurs als einzige Datenquelle, andere benötigen hingegen auch Zugriff auf das Orderbuch oder andere Kurse zum Vergleich.

Da sich Indikatoren üblicherweise auf den Chart beziehen, sind sie zwangsweise in die Vergangenheit gerichtet. Sie hängen also in gewisser Weise hinterher und nutzen ausschließlich vergangene Daten.

Bei vielen Indikatoren gibt es Einstellungsmöglichkeiten, die dafür sorgen, dass Trader sie so genau wie möglich an den jeweiligen Chart und seinen Zeitraum anpassen können. So kann die Gefahr von Fehlalarmen im Optimalfall verringert werden. Die meisten Trader nutzen zudem verschiedene Indikatoren in Kombination, umso noch aussagekräftigere Signale zu generieren und weniger Fehltrades durchzuführen.

Forex Indikatoren Informationen

Gleitende Durchschnitte als häufigste Indikatoren

Gleitende Durchschnitte sind im Trading besonders beliebt. Das liegt sicherlich auch daran, dass viele dieser Forex Indikatoren kostenlos erhältlich sind und in so gut wie jeder Handelsplattform vorhanden sind. Vor allem sollen sie jedoch in der Lage sein, dem Trend zu folgen. Gleitende Durchschnitte glätten die Preisbewegungen auf dem Markt und ermöglichen es so, Trends zuverlässiger und schneller zu erkennen.

Zu den wichtigsten Indikatoren dieser Art zählen SMA und EMA. Der SMA bezieht sich meist auf Schlusspreise und teilt diese jeweils durch die Anzahl der gewünschten Daten. Ein 10-Tages SMA nimmt also die letzten zehn Schlusskurse als Grundlage. Dann berechnet er für jeden Tag den Durchschnitt und kann so anzeigen, wann ein Trend sich ändert.

Der EMA reagiert hingegen etwas schneller, was häufig auch den Nachteil von Fehlsignalen hat. Es handelt sich um den exponentiell gleitenden Durchschnitt, der den jüngeren Daten im Vergleich zum SMA mehr Gewicht gibt. Die Daten werden also schlicht unterschiedlich gewichtet.

Häufig nutzen Trader eine Kombination aus unterschiedlichen Zeiträumen. So lässt sich oft eindeutiger erkennen, ob tatsächlich eine Trendumkehr stattfindet oder nicht. Wenn dies auf Grundlage von zwei verschiedenen Zeiträumen bestätigt wird, gilt das Signal als besser, als wenn nur einer der Indikatoren eine Änderung anzeigt.

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Oszillatoren gehören zu den beliebtesten Indikatoren

Die meisten Forex-Trader nutzen Oszillatoren, um Handelssignale zu generieren. Wie der Name schon andeutet, schwingen sie um eine Mittellinie, oszillieren also um einen bestimmten Wert. Er wird in der Regel als Nulllinie definiert und teilt den Anzeigebereich in zwei Hälften, oben und unten. Üblicherweise deckt die Skalierung null bis hundert ab. Dabei gilt: Je stärker die Kursänderungen, umso stärker entfernt sich der Wert von der Mittellinie.

Auf diese Weise sind sie in der Lage, auf Divergenzen hinzuweisen und gute Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu finden. Denn sobald der Oszillator Extremzonen erreicht, kann dies bedeuten, dass eine Korrektur eintritt. Je nach Indikator kann allerdings auch das Kreuzen der Nulllinie das Einstiegssignal bedeuten.

Oszillatoren gelten vor allem in Seitwärtsphasen als sehr zuverlässig. In Trendphasen kann es hingegen häufig zu Fehlsignalen kommen. Eine der Stärken ist zudem, dass sie in der Regel ohne Probleme auf viele unterschiedliche Basiswerte anwendbar sind, ohne eine längere Eingewöhnungsphase zu benötigen.

Beliebte Oszillatoren sind:

  • RSI (Relative Strength Index)
  • Momentum
  • MACD (Moving Average Convergence/Divergence)

Diese drei zählen möglicherweise sogar zu den beliebtesten Indikatoren für das Forex Trading. Die meisten Trader arbeiten mit mindestens einem dieser Oszillatoren, um Handelssignale zu generieren oder abzusichern. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie vergleichsweise leicht zu verstehen sind und relativ eindeutige Signale generieren.

Forex Indikatoren tipps

Volumenindikatoren und Bill Williams

Fast genauso wichtig wie die Angabe eines Trends ist das Volumen, mit dem das Währungspaar gehandelt wird. Es kann nämlich die Qualität des Trends näher bestimmen. Befindet sich viel Volumen in einem Markt, kann dies bedeuten, dass der Trend sehr stark ist. Wenig Volumen macht es hingegen wahrscheinlich, dass der Trend-Indikator ein Fehlsignal produziert hat.

Der Forex-Markt ist außerordentlich divers und dezentral. Viele Marktteilnehmer halten bewusst geheim, wie sie genau investiert sind und welche Orders sie aufgegeben haben. Deswegen ist es vor alle möglich, das Volumen anhand der Anzahl der Ticks genutzt. Es gibt also sogenannte Tick-Volumenindikatoren, die speziell für das Forex-Trading entwickelt wurden.

Viele Trader, die den MetaTrader 4 oder MetaTrader 5 benutzen, ist der Name Bill Williams ein Begriff. Es handelt sich um einen der bekanntesten Trader der Welt. Dieser Ruhm liegt zum einen in seiner Buchreihe Trading Chaos begründet, zum anderen hat er jedoch viele auch heute noch sehr bekannte und häufig genutzt Indikatoren entwickelt. Darunter fallen:

  • Alligator Oszillator
  • Awesome Oszillator
  • Fractals Indikator
  • Market Facilation Index

Sie zeichnen sich auch heute noch dadurch aus, dass sie relativ ungewöhnliche Daten liefern oder aber bereits bekannte Indikatoren sinnvoll miteinander kombinieren. Auf diese Weise ist es häufig deutlich leichter, aussagekräftige Signale zu generieren.

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Forex Indikatoren kombinieren: Das gibt es zu beachten

Wer Forex Indikatoren miteinander kombinieren möchte, muss verschiedene Merkmale beachten. Zum einen ist es sinnvoll, wenn sie verschiedene Informationen abdecken, die sich zudem auch gut ergänzen können. So ist es beispielsweise oft sinnvoll, einen Volumen- oder Momentumindikator mit einem Trendfolgeindikator zu kombinieren, umso besser abschätzen zu können, wie stark der Trend vermutlich sein wird.

Zum anderen ist es auch sinnvoll, wenn Trader unterschiedliche Handelszeiten abdecken und so in der Lage sind, aktuelle Entwicklungen besser einschätzen zu können, bzw. Fehlsignale zu vermeiden. Es gibt viele Indikatoren, die bereits eine Weiterentwicklung des einfachen Indikators sind und mehrere Zeiträume abdecken.

In der Regel benötigen die meisten Trader einige Versuche, bis sie wissen, welche Indikatoren gut miteinander harmonieren und zuverlässige Signale bieten. Im besten Falle gleichen die Stärken der Indikatoren natürlich die Schwächen der anderen aus. Trader sollten dementsprechend auch die Hintergründe der einzelnen Indikatoren kennen und so besser einschätzen können, welche Indikatoren tatsächlich gut miteinander kombiniert werden können.

Zugleich sollten Trader jedoch auch darauf achten, dass sie ihren Chart nicht überfrachten. Der Einsatz von Indikatoren ist nur dann sinnvoll, wenn Trader auch direkt Informationen ablesen können. Gerade Einsteiger begehen jedoch häufig den Fehler, dass sie zu viel Indikatoren gleichzeitig nutzen und sich deswegen nicht ausreichend auf die einzelnen Informationen konzentrieren können.

Forex Indikatoren Ratgeber

 

Eingeschränkte Aussagekraft von Indikatoren

Alle Indikatoren haben ein Problem: Sie hängen immer hinterher. Sie können nur auf der Grundlage von vergangenen Daten berechnet werden. Das bedeutet allerdings auch, dass ihre Vorhersagekraft eingeschränkt ist und sie im Prinzip maximal angeben können, was der aktuelle Zustand ist.

Zugleich wird den Indikatoren jedoch von vielen Anwendern unterstellt, sie könnten die zukünftige Entwicklung prognostizieren. Das können sie natürlich nicht. Stattdessen zeigen sie ein bestimmtes Muster oder einen bestimmten Wert an. Der Nutzer hingegen ist derjenige, der aus diesen Daten eine bestimmte Entwicklung prognostiziert. Die Nutzung von Indikatoren wirkt auf den ersten Blick also statistisch gestützt, tatsächlich ist dies jedoch erst dann der Fall, wenn der Trader dies mit dem spezifischen Indikator vielfach wiederholt.

Nur dann kann er tatsächlich davon ausgehen, dass seine Analyse statistisch fundiert ist und er dementsprechend eine bessere Chance hat, eine bestimmte Entwicklung des Kurs für wahrscheinlicher zu halten. Er kann dies dann mit seinen Daten stützen und Wahrscheinlichkeiten angeben. Es gibt für manche Indikatoren tatsächlich Trader, die die Anzahl von Fehlsignalen nach Tests veröffentlichen und so auch dabei helfen können, bessere Indikatoren von schlechteren zu unterscheiden. Solche Testreihen sind jedoch sehr aufwändig. Zudem ist ein wichtiger strategischer Vorteil, derartiges Wissen zu besitzen, sodass die meisten Analysten dieses nicht (kostenfrei) teilen.

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Zweifel an der technischen Analyse

Die technische Analyse erfreut sich bei vielen Privat-Tradern, aber auch bei Profis großer Beliebtheit. Es gibt jedoch Zweifel daran, dass gute Indikatoren Forex tatsächlich erfolgreicher machen können. Stattdessen gibt es Stimmen, die der Meinung sind, dass die technische Analyse komplett nutzlos ist. Sie basiert letztlich ausschließlich auf der Annahme, dass eine bestimmte Marktbewegung auch in der Zukunft ein ähnliches Muster zeigt.

Selbst beste Forex Indikatoren könnten dann natürlich überhaupt keinen Hinweis liefern. Dafür spricht letztlich auch, dass es nicht DAS eine Set an Indikatoren gibt. Grundsätzlich sollte es ja möglich sein, dass eine bestimmte Kombination von Indikatoren mit den gleichen Einstellungen tatsächlich erfolgreich vorhersagen kann, wie sich der Kurs entwickeln wird. Stattdessen gehen auch erfahrene Trader oft davon aus, dass die Trefferquote von 50 % nicht wesentlich erhöht werden kann und es beim erfolgreichen Trading vor allem darum geht, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen.

Es handelt sich nicht unwesentlich um eine Glaubensfrage. Bislang ist es zumindest noch niemandem gelungen, nachzuweisen, dass die technische Analyse tatsächlich die Trefferquote steigern kann.

Allerdings hat die technische Analyse sicherlich eine selbstprophezeiende Wirkung. Je mehr Trader nach ihren Grundsätzen handeln, umso wahrscheinlicher ist es auch, dass die vorhergesagten Marktbewegungen tatsächlich eintreffen. Wenn Trader solche Kursveränderungen bewirken, ist jedoch wahrscheinlich, dass es letztlich die institutionellen Marktteilnehmer sind, die daraus Profit schlagen können.

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Wie filtere ich aus der Masse an Angeboten die besten Forex Indikatoren?

Viele Einsteiger erwarten, dass es eine Strategie gibt, die ohne Einschränkungen zum Erfolg führt. Allerdings ist Forex-Trading deutlich aufwändiger und erfordert viel Wissen und Erfahrung. Selbst wenn es eine perfekte Strategie gebe, müsste der Trader lernen, wann sie optimal angewandt werden kann. Sie kann sich zudem je nach Marktphase und Basiswert unterscheiden.

So kann beispielsweise eine starke Volatilität ganz andere Auswirkungen haben als eine niedrige. Märkte in Seitwärtsphasen erfordern andere Indikatoren als recht eindeutige Trends. Es ist also letztlich nicht möglich, dieses ultimative Set an Indikatoren anzugeben, das aus den besten Indikatoren besteht und jederzeit aussagekräftig Handelssignale ausgibt.

Stattdessen müssen Trader für die unterschiedlichen Voraussetzungen geeignete Indikatoren finden. Zudem ist es nicht zuletzt auch eine Geschmacksfrage, mit welchen Indikatoren Trader gerne arbeiten. Ein Indikator bietet möglicherweise mehr Fehlsignale, dafür jedoch häufiger auch gute Einstiegssignale, während ein anderer sehr sichere Vorhersagen trifft, gleichzeitig jedoch auch viele Chancen nicht sieht. Es ist also nicht zuletzt auch der Strategie und dem Sicherheitsbedürfnis des jeweiligen Traders geschuldet, welche Indikatoren von ihm bevorzugt werden und welche nicht.

Es nutzt also letztlich nur, mit verschiedenen Indikatoren zu experimentieren und dabei die verschiedenen Vor- und Nachteile kennenzulernen. Es ist dabei natürlich sinnvoll, sich die Indikatoren erst einzeln anzusehen, bevor sei kombiniert werden. Auf diese Weise lassen sich Stärken und Schwächen leichter herausfinden und es wird auch schneller deutlich, welche der Indikatoren gut miteinander harmonieren könnten.

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Fazit: Forex Indikatoren als wichtiges Hilfsmittel

Die meisten Trader verlassen sich auf die technische Chartanalyse und nutzen Indikatoren, um die Entwicklung eines Kurses vorherzusagen. In den letzten Jahrzehnten wurden zu diesem Zwecke viele verschiedene Indikatoren entwickelt, die teilweise völlig unterschiedliche Ansätze verfolgen.

Da ein einzelner Indikator durchaus Fehlsignale produzieren kann, nutzen die meisten Trader unterschiedliche Arten von Indikatoren in Kombination. Auf diese Weise wollen sie die Trefferquote erhöhen und gute Signale finden. Dementsprechend gibt es inzwischen eine ganze Liste von Indikatoren und unterschiedliche Bezeichnungen. Von Trendfolge-Indikatoren über Oszillatoren, zu Volumen- oder Momentum-Indikatoren reicht die Palette an Hilfsmitteln bei der Chartanalyse.

Die größte Schwäche von Indikatoren ist dabei, dass sie letztlich nur Aussagen über vergangene Kurse machen können, nicht über zukünftige Entwicklungen. Dies bleibt hingegen eine Interpretation des Traders, die mit zunehmender Erfahrung allerdings sicherer und erfolgreicher wird.

Jeder Indikator hat unterschiedliche Stärken und Schwächen und reagiert verschieden sensibel auf die Entwicklungen. Dementsprechend ist es sinnvoll, die wichtigsten Indikatoren ausführlich in verschiedenen Marktphasen zu testen und so die beste Kombination für verschiedene Situationen zu finden.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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