Forex – Diese 10 Anlageformen mit Wechselkurschancen gibt es auch!

Redaktionsempfehlung Forex GKFX

Wenn von aktuellen Trading-Trends gesprochen wird, ist Forex (abgekürzt FX) neben CFDs immer mit dabei. Der Devisenhandel verspricht hohe Profite, was für einen kleinen Teil der Händler auch in der Realität der Fall ist. Der Forex- oder Devisenmarkt ist nicht nur der größte Finanzmarkt der Welt, er ist auch rund um die offen. Jeder Trader kann seine Handelszeiten selbst bestimmen und so am Tag, in der Nacht oder am Wochenende handeln.

Wer nicht den Devisenhandel direkt nutzen möchte, um von Wechselkurschancen zu profitieren, hat zahlreiche andere Möglichkeiten. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Art der Anlage, Kosten und Risiken. Meist wird ein Broker Konto oder ein Depot bei einer Bank benötigt.

Forex Anlageformen: Die Fakten im Überblick

  • Forex Handel direkt am Währungsmarkt ist sehr spekulativ
  • Forex Handel wird auf Basis von Devisenkursen abgewickelt
  • Forex nur für eine bestimmte Anlegergruppe geeignet.
  • Risikobegrenzung durch Anlageformen mit Wechselkurschancen teilweise möglich
  • Wechselkurschancen bieten u.a. entsprechend gestaltete ETFs, Devisenfonds, Future oder Optionen

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1. Warum sollten Privatanleger überhaupt in Fremdwährungen Geld anlegen?

Grundsätzlich gilt der Währungshandel als sehr spekulative Geldanlage. Selbst Experten können die Kursentwicklungen nicht ansatzweise mit Sicherheit voraussagen, sodass es sich um ein spekulatives Investment handelt. Allerdings besitzt faktisch auch jede Anlage in Euro ein gewisses Währungsrisiko.

Es ist nämlich jederzeit möglich, dass die Geldanlage im internationalen Vergleich zusammen mit dem Euro abwertet. Dies führt dann dazu, dass das Kapital schleichend an Wert verliert. Im schlimmsten Fall könnte ein Zusammenbruch des Euros zudem den Totalverlust des Kapitals bedeuten.

Die Investition in Fremdwährungen mildert dieses Risiko etwas ab. Deswegen gilt es auch für Privatanleger als empfehlenswert, in einem geringen Maße in Fremdwährungen zu investieren. Wie bei jeder Geldanlage ist allerdings auch hier eine breite Streuung der Anlage wichtig. Es reicht also nicht nur, ein Fremdwährungskonto in US-Dollar zu führen. Auch sämtliche Reservewährungen sind gute Alternativen oder Ergänzungen. Doch auch wenig verschuldete Länder wie Norwegen oder Australien können zum einen die Sicherheit der Geldanlage durch Streuung bei geringem Risiko erhöhen, zum anderen jedoch auch mit relativ attraktiven Zinsen punkten.

Ein weiterer Vorteil der Investition in Fremdwährungskonten ist die Renditemöglichkeit durch die Änderung des Wechselkurses. Es ist also durchaus möglich, die Geldanlage in Fremdwährungen auch gewinnbringend zu nutzen.

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1. Fremdwährungskonto

Das Fremdwährungskonto ist in der Regel die Geldanlage, die sich auch Privatanleger hinsichtlich des Risikos zutrauen. Üblicherweise ist ein Fremdwährungskonto als Tages- oder Festgeldkonto beispielsweise bei der Consorsbank oder OnVista Bank angelegt. Der Kunde erhält für seine Anlage üblicherweise einen besseren Zins, als er mit einer Euro-Anlage in Deutschland erzielen könnte. Teilweise bieten die großen Banken Fremdwährungskonten mit entsprechendem Zinssatz an, es gibt jedoch auch die Möglichkeit, eine Bank im Ausland zu nutzen.

Fremdwährungskonten sind unter Privatanlegern aus verschiedenen Gründen beliebt. Zum einen erlauben sie es, bekannte Geldanlagen wie Festgeld und Tagesgeld zu nutzen, die grundsätzlich sehr risikoarm sind. Dies gilt natürlich nur noch bedingt bei der Nutzung als Fremdwährungskonto, da hier ein Wechselkursrisiko besteht, was es ungleich riskanter macht. Allerdings ergibt sich zum einen die Chance, von Wechselkursänderungen zu profitieren, auf der anderen Seite kann es auch ein diversifizierenden Effekt haben, einen Teil des Anlagekapitals in eine Fremdwährung anzulegen.

Zudem kann der höhere Zinssatz zum einen als Renditechance genutzt werden, zum anderen ist er in der Lage, zumindest Teile des Wechselkursrisikos abzufedern. Erhält der Anleger beispielsweise zwei Prozent Zinsen mehr, können beim Umtausch prinzipiell auch zwei Prozent Wechselkursschwankungen zu seinen Ungunsten kompensiert werden. Diese Rechnung ist natürlich nicht ganz richtig, da Umtauschkosten nicht enthalten sind. Diese müssen Anleger zwangsläufig mit einkalkulieren, da sie den Ertrag deutlich schmälern können. Beliebte Fremdwährungen, die hierfür genutzt werden sind:

  • NOK
  • USD
  • ZAR
  • PLN
  • TRY
  • HUF
  • MXN
  • JPY

2. Fremdwährungsanleihen

Bei Fremdwährungsanleihen handelt es sich um variabel- oder festverzinsliche Wertpapiere in einer Fremdwährung, bei denen der Emittent verspricht, die Gelder verzinst zu einem bestimmten Zeitpunkt in derselben Währung auszuzahlen. Typische Emittenten sind Staaten, Unternehmen oder Institutionen. Allerdings bieten auch andere Emittenten Bonds und Anleihen an, sodass Interessenten auch immer prüfen sollten, wer der tatsächliche Geschäftspartner ist.

In einem Emissionsprojekt sind üblicherweise auch die folgenden Merkmale festgelegt:

  • Währung
  • Nennwert
  • Laufzeit
  • Kurs
  • Verzinsung

Eine der größten Vorteile von Fremdwährungsanleihen ist die überdurchschnittliche hohe Verzinsung, die vor allem in Schwellenländern zweistellige Prozentzahlen erreichen kann. Natürlich besteht jedoch auch das Risiko, dass Länder mit derartig schlechtem Rating tatsächlich zahlungsunfähig werden oder zumindest der Anleihenkurs stark schwankt. Die Gewinne können zudem auch durch eine gute Entwicklung des Euros oder einer Abwertung der Anleihenwährung egalisiert werden. Die Anleihe muss nämlich sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf in Euro zurückgetauscht werden. Dies verursacht neben einem Wechselkursrisiko auch Wechselkosten. Die Anleihen lassen sich üblicherweise direkt an der Börse handeln, sodass eine vergleichsweise hohe Flexibilität gegeben ist.

Wie auch beim Fremdwährungskonto profitieren Anleger hier im Optimalfall auf zwei unterschiedliche Arten: Währungsgewinne und Zinsgewinne. Auf der anderen Seite existieren natürlich auch Zinsänderungs- und Wechselkursrisiken, die sogar dazu führen können, dass der Anleger Teile seines investierten Kapitals verliert.

3. Devisenfonds

Devisenfonds investieren in Währungen. Dabei nutzen sie zum Teil auch Anleihen und festverzinsliche Wertpapiere, um das Risiko zu verringern. Eigentlich handelt es sich allerdings um eine spekulative Anlage, die nicht wirklich einen langfristigen und nachhaltigen Ansatz verfolgt. Eine entscheidende Schwäche dieser Forex-Alternative ist, dass natürlich das Verlustrisiko durch den kurzfristigen Währungshandel sehr groß bleibt, auch wenn Misch-Portfolios das Risiko mindern soll. Die breitere Diversifizierung ist zudem der größte Vorteil dieses Finanzproduktes.

Dabei gibt es innerhalb der Devisenfonds deutliche Unterschiede in Bezug auf die Auswahl der Währungen, der genutzten Strategie und auch der Langfristigkeit der Geldanlage. Auch für Privatanleger lohnt sich dieses Investment hauptsächlich mit einem kurzfristigen Anlagehorizont, da Währungsfonds üblicherweise großen Änderungen unterliegen. Es kann also jederzeit die Möglichkeit bestehen, dass sich durch Veränderungen im Devisenfonds verstärkt Klumpenrisiken ergeben oder der Anleger aus anderen Gründen andere Währungen wählen würde. Grundsätzlich bestehen aber bereits innerhalb kurzer Zeiträume große Renditechancen, die sich auch beim Devisenfonds vor allem aus Währungschancen und Zinsgewinnen zusammensetzen.

Devisenfonds sind grundsätzlich nicht die günstigste Form der Geldanlage:

  • Ausgabeaufschlag von ungefähr 2 Prozent üblich
  • Verwaltungsgebühr zwischen 1 – 1,5 Prozent
  • Performanceabhängige Beratergebühr von bis zu 20 Prozent
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4. Währungs-ETFs

Ähnlich wie Devisenfonds funktionieren auch Währungs-ETFs. Es handelt sich dabei letztlich um einen Währungsfonds, der nicht aktiv verwaltet wird, sondern eine spezifische Strategie verfolgt, die automatisch umgesetzt wird. Entsprechend vielseitig ist der Markt für ETFs. Es gibt Fonds, die sich auf einen bestimmten Markt konzentrieren, während andere Strategien verfolgen, sodass die gekaufte Währung nur die erforderlichen Merkmale aufweisen muss. Auch die Art, mit der Devisen erworben werden, variiert.

Der größte Vorteil bei ETFs sind die deutlich geringeren Verwaltungsgebühren. Allerdings kann je nach ETF das Emittentenrisiko sehr groß sein. Anleger können dieses Risiko umgehen, indem sie sich auf ETFs ohne Swap konzentrieren. Diese sind bei Devisen-ETFs allerdings deutlich schwerer zu finden, als beispielsweise bei Aktien-ETFs.

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5. Währungs-ETCs

Währungs-ETCs und ETFs werden häufig in einem Atemzug genannt, tatsächlich handelt es sich allerdings um Finanzprodukte, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Auf Währungen bezogen lautet der Name ausgeschrieben „Exchange Traded Currencies“. Anleger können so von Wechselkursänderungen profitieren, ohne die Devisen selbst kaufen zu müssen. Üblicherweise bilden ETCs einen Index nach, bei dem sowohl die Schwankungen in den Wechselkursen als auch die lokalen Zinssätze abgebildet werden. Dafür werden üblicherweise Zertifikate genutzt. Eine 1::1 Abbildung abzüglich der Gebühren kann allerdings nicht immer gewährleistet werden.

Auch ETCs verfolgen eine passive Strategie, sodass sie deutlich günstiger sind als Devisenfonds. Da sie üblicherweise als Sondervermögen konstruiert sind, entfällt das Emittentenrisiko bei vielen Anbietern. Allerdings ist ein Swap-Anteil vorhanden, der dann natürlich doch im Falle einer Insolvenz leiden könnte. Auch Währungs-ETCs lassen sich mit einem Broker wie IG direkt an der Börse handeln.

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6. Währungszertifikate und Währungsoptionsscheine

Bei Währungszertifikaten handelt es sich um eine bestimmte Form von Finanzderivaten. Sie entwickeln sich unabhängig von Aktien- und Anleihemärkten und können so eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Sie ermöglichen Privatanleger den Währungshandel mit relativ geringen Einstiegskosten. Rechtlich besteht zwischen beiden ein großer Unterschied: Während Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen darstellen und dementsprechend ein Totalverlust bei Insolvenz des Emittenten möglich ist, handelt es sich bei Optionsscheinen um Wertpapiere.

Währungszertifikate und Währungsoptionsscheine werden in einer großen Vielfalt angeboten. Möglichkeiten sind beispielsweise die Erhöhung des Risikos durch einen Hebel. Auf der anderen Seite können auch Zertifikate auf Währungskörbe eingesetzt werden, um das Risiko zu minimieren und auch beispielsweise Währungsrisiken der eigenen Währung abzusichern.

Zertifikate und Optionsscheine können eine hohe Renditechance bieten, je nach Produkt kann jedoch auch der Totalverlust des eingesetzten Kapitals drohen. Zudem können sie kaum über einen kurzfristigen Anlagehorizont hinaus sinnvoll eingesetzt werden und die Risikoabsicherung beim Verfall der eigenen Währung, wie sie bei Fremdwährungskonten besteht, ist aufgrund der Eigenschaft als Derivat ebenfalls nicht im gleichen Maße vorhanden. Im Gegenzug besteht ein Emittentenrisiko. Auch eine Insolvenz des Emittenten würde also zum Totalverlust des Kapitals führen. Anleger sollten Erfahrung am Finanz- und Devisenmarkt mitbringen, wenn sie Währungszertifikate einsetzen möchten.

In die Preisbildung fließt nicht nur die Entwicklung des Basiswertes sein, sondern auch die Restlaufzeit, der Basispreis und die Volatilität des Basiswertes. Hebelzertifikate hingegen partizipieren weitestgehend linear an der Wertentwicklung des Basiswertes. Ein Problem kann hier allerdings die Knock-Out-Barriere sein, bei der Zertifikate wertlos verfallen. Es gibt sowohl bei Zertifikaten als auch bei Optionsscheinen so viele unterschiedliche Produkte, dass es kaum möglich ist, Risiko und Renditemöglichkeiten tatsächlich objektiv zu bewerten.

Viele erfahrene Anleger und auch Finanzberater raten von derartigen Finanzinstrumenten für Privatanleger in der Regel ab. Zum einen existieren ein hohes Risiko und relativ hohe Gebühren, zum anderen ist die Produktvielfalt hier so groß, dass es selbst Experten schwerfällt, die Übersicht zu behalten.

7. Devisenoptionen

Bei einer Devisen-Option vereinbaren die beiden Vertragspartner, eine bestimmte Menge einer Devise zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem zuvor festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen. Allerdings ist dabei keine physische Lieferung vorgesehen, der Kursgewinn oder Verlust wird also üblicherweise mit Barausgleich realisiert. Dementsprechend gibt es bei Forex-Optionen sowohl die Möglichkeit, Put-Optionen zu erwerben, als auch Call-Optionen, sodass Kursänderungen in beide Richtungen sehr unkompliziert genutzt werden können.

Damit der Kunde das Anrecht auf die spätere Geschäftsabwicklung erwerben kann, ist in der Regel eine Optionsprämie erforderlich. Dadurch entsteht letztlich eine Art Hebelwirkung, die es ermöglicht, die Rendite zu vervielfachen, oder die Optionsprämie zu verlieren.

Devisen-Optionen werden üblicherweise an Terminbörsen gehandelt. Natürlich ist auch hier das Risiko sehr groß. Anleger, die mit Forex-Optionen in Deutschland handeln möchten, müssen deswegen ihre Termingeschäftsfähigkeit nachweisen, um handeln zu können. Beim Forex Demokonto Testsieger können Händler ihre Fähigkeiten beim Handel mit unterschiedlichen Forex-Produkten kostenlos testen.

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8. Devisen-Future

Forex-Futures ähneln Devisen-Optionen sehr stark. Auch hier handelt es sich um ein Termingeschäft, bei dem der Kauf oder Verkauf einer Währung zu einem bestimmten Kurs und zu einem bestimmten Zeitpunkt festgehalten wird. Allerdings handelt es sich um ein unbedingtes Termingeschäft. Das bedeutet, dass keine Wahlmöglichkeit über die Erfüllung des Vertrages besteht, sondern der Anleger dazu verpflichtet ist, die Ware zu kaufen oder zu verkaufen.

Auch Devise-Futures werden üblicherweise über Terminbörsen gehandelt und dort in standardisierten Mengen und Laufzeiten angeboten. Beide Handelspartner müssen bei Vertragsschluss eine Margin hinterlegen, die das Risiko der Nichterfüllung begrenzen soll. Sie liegt meist im einstelligen Prozentbereich.

Devisen-Futures sind als Forextrading-Alternative eher in einem mittelfristigen Bereich geeignet und können dann auch genutzt werden, um Währungskursrisiken abzusichern. Das Risiko ist auch bei Devisen-Futures jedoch insgesamt sehr groß und kann über das eingesetzte Kapital weit hinausgehen. Gewinn und Verlust werden letztlich durch die Kursdifferenz bestimmt und können durch die Hebelwirkung deutlich zunehmen. Deswegen sind sie für die meisten Privatanleger nicht geeignet.

9. Forex-CFDs

Forex-CFDs bieten extrem hohe Gewinnchancen und können beim Forex Broker Testsieger gehandelt werden. Allerdings gilt auch hier, dass es keine Renditechance ohne entsprechendes Risiko gibt. Kaum ein anderes Finanzprodukt bietet ein höheres Risiko. Bei CFDs (Contract for Difference) handelt es sich um eine Wette auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Anleger müssen auch hier nur eine Margin hinterlegen und können dann mit einer sehr großen Hebelwirkung auf die Kurse spekulieren. Dabei übersteigt das Verlustrisiko das eingesetzte Kapital. Anleger können also durch die Nachschusspflicht mehr verlieren, als sie eigentlich investieren wollten. Dies ist vor allem bei sehr großen Marktbewegungen möglich, wie sie bei überraschenden Nachrichten oder aber auch über Nacht entstehen können.

CFDs eignen sich wie der Forex-Handel auch vor allem im Bereich des Daytrading. Verantwortlich dafür sind auch die Finanzierungskosten, die bei einer Haltedauer über Nacht anfallen. Dementsprechend stellen sie nur bedingt eine Alternative zum Forex-Handel dar. Auch zur Absicherung von Positionen eigenen sie sich aufgrund des prinzipiell unbegrenzten Verlustes und der kurzen Haltedauer nur sehr eingeschränkt.

2. Fazit zu Forex Anlageformen mit Wechselkurschancen

Der Forex- oder Devisenmarkt bietet nicht nur direkte Handelsmöglichkeiten. Viele Anlageformen sind indirekt mit dem Devisenmarkt verbunden und bietet ebenfalls Wechselkurschancen. Bei diesen Formen  gibt es hinsichtlich der Anlageart, Kosten und des Risikos durchaus beträchtliche Unterschiede. Hohe Renditechancen bedeuten immer auch hohes Risiko. Für diese Anlageformen wird im Allgemeinen ein Konto bei einem Broker oder ein Depot bei einer Bank erforderlich.

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