CFD Software – so funktioniert der Handel mit Differenzkontrakten

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  • Handel rund um die Uhr möglich
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Für den Handel mit Differenzkontrakten empfiehlt sich eine umfangreiche CFD Software. Diese ermöglicht das automatische Traden. Vorwiegend eignet sich das Programm, um Einsteiger bei ihren Trading-Entscheidungen zu unterstützen. Des Weiteren nutzen erfahrene Anleger die Software. Diese stellen einen Bestandteil der Trading-Plattform dar. Um den Einstieg in den CFD-Handel zu erleichtern, bieten die Online-Börsenmakler ein zusätzliches Demokonto an. Eine zuverlässige Trading-Software zeichnet sich durch einen hohen Funktionsumfang und solide Tools zur Chartanalyse aus.

  • Die CFD Trading Software ermöglicht das Verfolgen der Kursdaten in Echtzeit.
  • Zu ihren Grundfunktionen gehört die Analyse von Kursschwankungen, der Test von Trading-Strategien und der Handel.
  • Die Software liefert zuverlässige Echtzeitkurse, Marktanalysen sowie aktuelle Nachrichten und Tools zur Chartanalyse.
  • Um Handelsstrategien zu entwickeln und zu testen, eignet sich ein kostenfreies Testkonto.


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CFD-Handel als Form des Daytradings

Das Kürzel CFD steht für „Contract for Difference“. Der englische Begriff bedeutet übersetzt Differenzkontrakte. Handeln Sie mit diesen, investieren Sie in Basiswerte wie Aktien, Rohstoffe und Indizes. Trader kaufen keinen physischen Wert. Sie spekulieren auf die Kurs- und Preisschwankungen dieser Finanzwerte. Aus dem Grund funktioniert der CFD-Handel wie eine Wette auf eine Kursentwicklung eines ausgewählten Wertpapiers. Auf diese Weise erhalten Sie die Chance, bei steigenden und fallenden Kursen einen Gewinn zu erzielen. Erwarten Sie einen ansteigenden Aktienkurs, gehen Sie long.

Hierbei erwerben Sie ein Differenzkontrakt und veräußern es zu einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis. Im umgekehrten Fall gehen Sie short. Vermuten Sie einen Kursabfall, verkaufen Sie den CFD. Später kaufen Sie ihn zu einem niedrigeren Preis zurück. Die Differenz des Kurses zwischen dem Ein- und Ausstiegspunkt ist der Spread. Trader hinterlegen bei ihrem Broker eine Sicherheitsleistung, die Margin. Sie liegt zwischen fünf und zehn Prozent des Aktienkurses.

Vorwiegend der Einsatz der Hebel führt zur Beliebtheit des CFD-Handels. Sie erlauben hohe Gewinne mit geringem Kapitaleinsatz. Bei einem Hebel von 500 : 1 besteht die Chance, mit einem Investment von 500 Euro 50.000 Euro zu erwirtschaften. Der Nachteil: Hohe Hebel gehen mit einem gesteigerten Risiko einher. Bei der Wahl eines Brokers und der damit verbundenen Trading-Software achten die Anleger auf die anfallenden Gebühren. Neben der Mindesteinzahlung spielen die einzelnen Transaktionskosten und die Haltekosten eine Rolle.

 

CFD Trading Software

Wie funktioniert die CFD Trading Software?

Die Mehrzahl der Broker bietet den Tradern das Scalping an. Der Fachbegriff bezeichnet einen kurzfristigen Handel mit Basiswerten. Dieser findet innerhalb weniger Minuten oder Sekunden statt. Auf diese Weise profitieren die Day-Trader von einer kurzfristigen Kursschwankung. Um auf diese Schwankungen zu reagieren, empfiehlt sich die Trading-Software. Sie ermöglicht es den Anlegern, die sich verändernden Kurse in Echtzeit zu verfolgen. Dieser Aspekt erhält beim kurzfristigen Handel mit Finanzprodukten einen hohen Stellenwert. Bei der Free CFD Software existieren mehrere Formen.

Die downloadbare Variante entspricht nicht länger dem Zeitgeist. Vermehrt integrieren Online-Börsenmakler die Software mit zahlreichen Analyse- und Trading-Tools in ihre Handelskonten. Bei seriösen Anbietern erhalten Sie von den Live-Konten und dem Demoaccount Zugriff auf die Trading-Software. Diese erlaubt den direkten Handel durch eine Anbindung an den Broker oder eine Bank. Zu den wesentlichen Kriterien einer hochwertigen Software gehört die Trading-Desk. Als vorteilhaft erweisen sich individualisierbare Benutzeroberflächen. Die Programme unterstützen einen affektfreien Handel. Dieser basiert auf den technischen Analysen und den erstellten Handelsplänen.

INFO:
Zwischen einem Trade und einem Investment existiert eine begriffliche Unterscheidung. Trader bezeichnen langfristige Handelspositionen als Investitionen. Diese halten sie über die Dauer von sechs Monaten oder länger. Das Trading verfolgt das Ziel, durch Kursschwankungen eines Basiswerts Gewinne zu generieren. Deshalb erweist sich die Haltedauer eines Trades als überschaubar. Sie liegt im Schnitt zwischen Sekunden und mehreren Wochen. Der Übergang zwischen Trading und Investment gestaltet sich fließend.
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Wie funktioniert der erfolgreiche CFD-Handel?

Im Vergleich zur klassischen Geldanlage geht das Day-Trading mit CFDs mit einer hohen Gewinnchance einher. Im Gegenzug besteht ein überproportionales Verlustrisiko. Schlimmstenfalls verlieren Sie durch einen unbedachten Trade das gesamte Kapital. Dieses Risiko grenzen Sie ein, indem Sie sich vor dem Handel Fachwissen aneignen. Zu diesem Zweck offerieren zahlreiche Broker Schulungsprogramme. Diese bestehen aus Webinaren und Tutorials.

Des Weiteren benötigen Sie für den erfolgreichen CFD-Handel einen soliden Handelsplan sowie Disziplin. Für Einsteiger ohne Kenntnisse im Trading eignet sich das Day-Trading nicht. Obgleich die Trading-Software den Handel erleichtert, stellt sie keinen Ersatz für eine gute Strategie dar. Die Programme garantieren keine erfolgreichen Börsengeschäfte. Sie bewahren die Nutzer nicht vor finanziellen Verlusten. Wählen Sie eine CFD Trading Software empfiehlt sich ein Programm mit integriertem Lernmaterial. Diese erleichtern unerfahrenen Tradern die ersten Schritte im Handel.

Anleger mit Grundkenntnissen profitieren von den Schulungsmaterialien für Fortgeschrittene. Bedenken Sie, dass der Handel mit Differenzkontrakten sich zeitintensiv gestaltet. Um attraktive Gewinne zu erzielen, bedarf es eines hohen Zeitaufwands. Alternativ entscheiden sich die Anleger für das automatische Trading. Neben einer hochwertigen Trading-Software benötigen Sie für ein erfolgreiches Day-Trading:

  • Grundwissen über das Geschäft an der Börse,
  • Zeit und Disziplin,
  • eine fundierte Trading-Ausbildung
  • eine Erfolg versprechende Trading-Strategie und
  • Startkapital.

CFD Software

 

Der CFD-Handel: Wie viel Startkapital brauchen Sie?

Vorwiegend beim Kapital erliegen Anfänger falschen Erwartungen. Durch den Handel mit Hebelprodukten wie CFDs gelingt mit einem niedrigen Geldeinsatz bestenfalls ein moderater Gewinn. Im Normalfall reichen die Investments nicht für stattliche Renditen. Ein geringes Startkapital eignet sich, um erste Erfahrungen im Echtgeld-Handel zu sammeln. Gleichzeitig nutzen Sie beispielsweise Ihre Mindesteinlage, um eine Trading-Strategie zu erstellen.

Um echtes Geld einzusparen, kommt zu dem Zweck ein Demokonto infrage. In diesem Testaccount verschaffen Sie sich risikofrei einen Überblick über die angebotenen Basiswerte und Trading-Instrumente. Gleichzeitig proben sie erste Trades und machen sich mit der Trading-Plattform vertraut. Der Zeitraum, den der Broker erlaubt, das Demokonto zu führen, hängt vom Anbieter ab. Teilweise bieten diese das Testkonto unbegrenzt an. Achten Sie auf ein kostenfreies Übungskonto, um ein finanzielles Risiko zu vermeiden.

 

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Diese Faktoren enthält eine empfehlenswerte CFD Software

Um die Trader beim CFD-Handel zu unterstützen, braucht die Trading-Software spezifische Eigenschaften. Zuerst erweist sich die Anbindung an einen seriösen Broker als ausschlaggebend. Privatpersonen fehlt die Berichtigung, Geschäfte direkt an der Börse zu tätigen. Aus dem Grund stellt ein empfehlenswerter Broker die Voraussetzung für den Handel mit Differenzkontrakten dar. Achten Sie bei der Auswahl auf Anbieter mit fairen Konditionen.

Seriöse Online-Börsenmakler besitzen eine Zulassung der Finanzaufsicht. Sie übernehmen den Kauf und den Verkauf von Finanzprodukten für die Trader. Die Mehrzahl der Trading-Software ist in eine Handelsplattform integriert. Teilweise bieten die Broker eigenständige Softwarelösungen an. Des Weiteren existieren Varianten, die sich mit unterschiedlichen Anbietern kompatibel zeigen. Auf diese Weise profitieren Sie von der Auswahl diverser Angebote.

 

Free CFD Software

TIPP:
 Wählen Sie zuerst einen seriösen Broker mit guten Konditionen aus. Im Anschluss überprüfen Sie, ob die angebotene Trading-Software Ihren Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht. Kontrollieren Sie bei Bedarf die Kompatibilität des gewählten Anbieters mit einer Free CFD Software.

Die drei Grundbausteine einer erfolgreichen Trading-Software

Unternehmen Sie einen CFD Software Vergleich, finden Sie die Grundkomponenten für ein empfehlenswertes Programm. Diese umfassen:

  • zuverlässige Kursdaten in Echtzeit,
  • aktuelle Nachrichten aus Wirtschaft und Politik
  • hochwertige Chartanalysen.

Interessieren Sie sich für den erfolgreichen Handel mit CFDs auf verschiedene Basiswerte, benötigen Sie Einsicht in aktuelle Kursdaten. Mit dieser versorgt Sie eine hochwertige Software. Hierbei herrschen Qualitätsunterschiede zwischen kostenfreien und gebührenpflichtigen Varianten. Bei der Vielzahl der kostenlosen Programme verzögern sich die aktualisierten Börsenkurse um bis zu 20 Minuten. Bei langfristigen Investitionen stellt das kein Problem dar.

Für das Scalping erweisen sich diese Zeitverzögerungen als kontraproduktiv. Das Daytrading zielt auf eine schnelle Rendite und kurzfristige Transaktionen ab. Aus dem Grund bestehen die Echtzeit-Kurse als unerlässlicher Faktor. Teilweise bieten Broker in Demo- und Echtgeld-Konten kostenfreien Zugriff auf die Realtime-Kursdaten. Unter Umständen verlangen die Anbieter für die Kurse in Echtzeit einen Aufpreis. Alternativ bieten sie diese ausschließlich in kostenpflichtigen Premium-Live-Konten an. Eine bessere Wahl besteht in einer kostenlosen Börsensoftware, die über spezifische Kursverläufe in Echtzeit verfügt. Überprüfen Sie vor der Auswahl einer Software, ob diese Realtime-Push-Kurse anbietet. Die Bezeichnung Push steht für automatisch aktualisierte Kursverläufe. Die Funktion erübrigt das manuelle Neuladen der Website durch den Trader.

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Aktuelle Nachrichten und Chartanalysen erhalten Priorität

Der Börsenkurs reagiert auf Ereignisse aus Politik und Wirtschaft. Neben den aktuellen Kursen beeinflussen diese die Kaufentscheidungen von Anlegern. Aus dem Grund enthalten empfehlenswerte CFD-Trading-Programme einen Newsticker. Dieser versorgt die Trader mit Echtzeit-Nachrichten und dem aktuellen Weltgeschehen. Die Funktion erspart es Ihnen, sich selbstständig über Nachrichten zu informieren. Die entsprechenden Tools erlauben eine Zeitersparnis. Teilweise bieten die Software-Modelle einen Wirtschaftskalender. Dieser verweist langfristig auf Geschehnisse, die Einfluss auf die Börsenkurse nehmen. Auf diese Weise erlaubt er es den Tradern, sich auf die Ereignisse vorzubereiten und Strategien anzupassen.

Des Weiteren geht eine hochwertige Trading-Software mit mehreren Optionen zur Chartanalyse einher. Die Anbieter nutzen den Fachbegriff „technische Analyse“. Es handelt sich um eine Technik, die das Interpretieren von Kursverläufen unterstützt. Das geschieht mit grafischen Darstellungen, den Charts. Die Diagramme ermöglichen es den Tradern, Kursprognosen abzuleiten. Anhand der Daten legen sie ein geeignetes Zeitfenster für den Kauf oder Verkauf von Basiswerten fest. Die CFD-Trading-Programme warten zu dem Zweck mit Zeichenwerkzeugen auf. Gleichzeitig unterstützen sie die Anleger beim Gestalten individueller Charts. Neben der Auswahl der Chartform entscheiden sich die Anwender für verschiedene Zeitdarstellungen.

 

CFD Trading Software Erfahrungen

 

INFO:
Hochwertige Software für den CFD-Handel beinhaltet beliebte Darstellungsformen wie den Kerzenchart. Ein Synonym lautet Candlestick-Chart. Die stilisierte Kerze symbolisiert das gewählte Zeitintervall. Dieses liegt als Beispiel bei einem Tag. Der Körper der Kerze zeigt die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs. Zusätzlich verdeutlicht ein Farbverlauf den Anstieg oder Abfall von Kursen. Im Normalfall stellen die Trader die Farben individuell ein. Die Höchst- und Tiefstkurse im entsprechenden Intervall zeigen sich in der Kerzendochtlänge.

Technische Indikatoren unterstützen bei der Chartanalyse

Die Hilfsmittel bei der Chartanalyse nennen sich technische Indikatoren. Sie reduzieren die dargestellten Kursverläufe auf die grundlegenden Informationen. Auf diese Weise vereinfachen sie die Analyse. Gleichzeitig helfen sie den Tradern, die passenden Zeitpunkte für Kauf- und Verkaufsentscheidungen zu treffen. Dafür existieren bestimmte Handelssignale. Eine empfehlenswerte Trading-Software wartet mit einer Vielzahl an Indikatoren auf. Des Weiteren erlaubt sie es den Anlegern, nach individuellem Ermessen neue Indikatoren hinzuzufügen. Zu den wichtigsten und meistverwendeten Elementen gehören:

  • der gleitende Durchschnitt,
  • die Bollinger Bänder,
  • RSI sowie
  • MACD.

Im Englischen nennt sich der gleitende Durchschnitt „Moving Average“, kurz MA. Dieser symbolisiert den Durchschnittskurs eines Finanzinstruments über eine spezifische Zeitspanne. Zu den gewählten Zeiträumen zählen beispielsweise 90, 100 oder 200 Tage. Die Anzeige des Kursdurchschnitts glättet starke Schwankungen und den Kursverlauf. Durch den Effekt gestaltet sich das Chartbild übersichtlich. Vorwiegend für Einsteiger eignet sich dieser Durchschnittswert.

Mit ihm lernen sie Trends schnell und unkompliziert zu erkennen und zu deuten. Zusätzlich gehören die Bollinger Bänder zu den Standardindikatoren. Als Bollinger Bands bezeichnet, stellen sie zwei getrennte, übereinanderliegende Linien dar. Zwischen ihnen verläuft der gleitende Durchschnitt aus den vergangenen Tagen. Diese Bänder unterstützen die Trader dabei, einen Kursverlauf zu erkennen. Gleichzeitig erfahren die Anleger, ob aktuelle Kurse teuer oder günstig ausfallen. Vorwiegend eignen sich die Bollinger Bänder, um einen Kurstrend zu prognostizieren.

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RSI und MACD als Indikatoren in der Trading-Software

Weitere empfehlenswerte Indikatoren in der Chartanalyse stellen MACD und der Relative-Stärke-Index – RSI – dar. Er misst die Intensität von Kursschwankungen. Zu dem Zweck stellt er den Aufstieg und den Abfall eines Börsenkurses ins Verhältnis. Er skaliert den Trend und zeigt auf die Weise eine wahrscheinliche Trendwende an. Der RSI erweist sich als wirksamer Indikator, der zeitnahe Signale erzeugt. In stark volatilen Märkten droht durch diesen Standardindikator ein Fehlsignal. Bevor Einsteiger mit dem CFD-Handel beginnen, informieren sie sich über die Chartanalyse. Im Demokonto machen sie sich mit den einzelnen Indikatoren und Tools vertraut. Hier sammeln sie Erfahrungen mit der „Moving Average Convergence/Divergence“. Fachleute nutzen für den Begriff das Kürzel MACD.

 

CFD Software Erfahrungen

Fazit: Empfehlenswerte CFD Software enthält mehrere Tools und Indikatoren

Für den erfolgreichen Handel mit Differenzkontrakten nutzen die Trader eine hochwertige Trading-Software. Diese bildet einen Bestandteil der Trading-Plattform verschiedener Broker. Ein gutes Handelsprogramm überzeugt durch grundsätzliche Kriterien wie aktuelle Nachrichten und Echtzeit-Kurse. Letztere erweisen sich für den kurzfristigen Handel als ausschlaggebend. Des Weiteren beinhaltet die Free CFD Software eine umfassende Chartanalyse.

Damit sie gelingt, wählen die Trader zwischen zahlreichen Indikatoren. Als empfehlenswert erweisen sich Programme, die neben den Standardindikatoren individualisierbare Elemente anbieten. Suchen Sie nach einer Trading-Software, werfen Sie einen Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Mehrzahl der Online-Börsenmakler offeriert Ihnen die Software mit den Basisfunktionen kostenfrei. Auf diese Weise erhalten Sie vom Demokonto Zugriff auf die Programme. Verschaffen Sie sich ohne Verlustrisiko einen Überblick über die enthaltenen Funktionen und Tools. Zusätzlich kontrollieren Sie, ob eine kostenpflichtige Version weitere Indikatoren enthält. Welches Features die Broker zu Aufpreisen anbieten, unterscheidet sich.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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