CFD Rechner – das praktische Tool für aktives Moneymanagement

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Beim Handel mit Differenzkontrakten profitieren die Trader mit Glück von hohen Gewinnen. Gleichzeitig geht das Trading mit einem nicht zu unterschätzenden Verlustrisiko einher. Die Hebelwirkung erstreckt sich in beide Richtungen. Aus dem Grund erweisen sich CFDs als hochriskante Finanzinstrumente. Wendet sich der Markt gegen die Anleger, verlieren sie unter Umständen das gesamte Kapital. Um dem Komplettverlust vorzubeugen, eignet sich ein umfassendes Risiko- und Moneymanagement. Als Beispiel benutzen die Trader einen CFD Kontrakt Rechner, um das Risikokapital zu berechnen. Auf volatilen Märkten stellt die Berechnung wahrscheinlicher Handelskosten und des voraussichtlichen Gewinns einen wichtigen Faktor dar.

  • CFD Rechner erweisen sich als wichtiger Bestandteil der CFD-Software.
  • Die Trading-Rechner unterstützen das individuelle Geld- und Risikomanagement.
  • Teilweise zeigen die Rechentools den Tradern alle Risiken des nächsten Trades an.
  • Um die unterschiedlichen Tools zu testen, offerieren die Broker den Anlegern das Demokonto.


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Welche Risiken birgt der Handel mit CFDs?

Unter den deutschen Anlegern etablierte sich das CFD-Trading in den letzten zehn Jahren. Die Begeisterung für das Finanzprodukt resultiert aus mehreren Gründen. Vorwiegend die Hebelwirkung und das damit einhergehende hohe Gewinnpotenzial zeichnen dieses aus. Bei richtiger Kurslage profitieren die Trader mit geringem Kapitaleinsatz von einer attraktiven Rendite.

Die Differenzkontrakte eignen sich nicht für Einsteiger. Broker warnen davor, dass 80 bis 90 Prozent der Anfänger durch den CFD-Handel Geld verlieren. Der Grund besteht im hohen Verlustrisiko durch die gehebelten Produkte. Zusätzlich fließen Emotionen in das Trading ein. Beispielsweise überwiegt Gier das eigene Risikobewusstsein. In der Folge verlieren die Anleger das gesamte Kapital. Vor dem Start des CFD-Tradings beschäftigen Sie sich mit den Grundlagen und den Risiken der CFDs und der Hebelwirkung. Um diese Art des Handelns kennenzulernen, empfiehlt sich ein kostenfreies Demokonto.

CFD Rechner

TIPP:
Ein Testkonto eröffnen Sie bei seriösen Brokern kostenfrei und unverbindlich. Wie lange Sie dieses führen, unterscheidet sich bei den Anbietern. Vorzugsweise wählen Sie einen Online-Börsenmakler mit unbefristetem Testaccount. In diesem lernen Sie die Grundlagen des CFD-Tradings. Gleichzeitig sammeln Sie Erfahrungen mit den angebotenen Tools, beispielsweise einem Trading-Rechner.
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Hebelprodukte gehen mit einem hohen Verlustrisiko einher

Im Vergleich zum Handel mit Eigenkapital weist das gehebelte CFD-Trading höhere Risiken auf. Eröffnen die Trader eine Position, hinterlegen sie einen Bruchteil des Positionswerts. Gewinne und Verluste basieren auf deren Gesamtwert. Dieser Aspekt birgt für unerfahrene Anleger Gefahren. Unter Umständen unterschätzen sie das Verlustrisiko. Kommt es zum Komplettverlust, beendet dieser nicht selten die Trading-Karriere. Um das zu verhindern, lernen Sie Trading-Entscheidungen und Risikobewusstsein.

Um einen Trade vorzubereiten, nutzen Sie als Beispiel den CFD Rechner. Dieser verdeutlicht Ihnen das Gesamtrisiko einer Position. Er unterstützt Handelsentscheidungen und fungiert als relevanter Bestandteil des individuellen Risikomanagements. Abhängig vom Broker finden sich in der CFD-Software unterschiedliche Rechner. Diese weisen teilweise gravierende Qualitätsunterschiede auf. Obgleich die Tools über die Grundfunktionen verfügen, geben die Details den Ausschlag. Aus dem Grund überprüfen Sie vor dem Eröffnen eines Handelskontos die Trading-Software des gewählten Online-Börsenmaklers. Seriöse Anbieter gewähren Ihnen im Testkonto uneingeschränkten Zugriff auf alle Basiswerte und Finanzinstrumente. Das ermöglicht es Ihnen, mehrere CFD Kontrakt Rechner miteinander zu vergleichen. Entscheiden Sie sich für den Broker, dessen Software zu Ihren Ansprüchen und Bedürfnissen passt.

Welchen Funktionsumfang bieten CFD Rechner online?

Mithilfe eines Risikoprofils berechnen die Trader die Positionen an CFDs. Auf diese Weise bringen sie in Erfahrung, welche Differenzkontrakte sie zu welchem Zeitpunkt kaufen oder verkaufen. Gleichzeitig hilft ihnen ein Rechentool beim Ermitteln der benötigten Margin. Diese besteht als Sicherheitsleistung für einen gehebelten Trade. Der CFD Kontrakt Rechner oder Handelsrechner unterstützt Sie bei Entscheidungen, die vor dem eigentlichen Handel anstehen. Zu den grundlegenden Funktionen zählen:

  • das Berechnen der Margin,
  • die Gewinn- und Verlustprognose,
  • ein Ergebnisvergleich für verschiedene Eröffnungs- und Schlusskurse,
  • die Analyse von Einzelheiten der Pip-Werte,
  • die Veranschaulichung der Finanzierungskurse.

Obgleich sich die Rechner teilweise unterscheiden, funktionieren sie nach einem einheitlichen Schema. Vor der Berechnung einer Position legen die Anleger den Einstiegs- und Ausstiegskurs sowie einen Stopp-Loss fest. Die Mehrzahl der Tools erlaubt es, eine geplante Haltedauer zu verzeichnen. Dieses Schließungsdatum erhält Relevanz für das Berechnen der Finanzierungskosten bei Long-Trades. Zusätzlich benötigen Sie den Wert, um Swap-Gebühren in Erfahrung zu bringen. Bei einem einfachen Rechentool geben die Trader das gewählte Finanzinstrument ein und wählen eine Kontowährung. Des Weiteren entscheiden sie sich für einen Hebel und die Kauf- oder Verkaufsoption.

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Die relevanten Daten bei den Trading-Rechnern

Welche Daten die Trader in den Rechner eingeben, hängt vom jeweiligen Modell ab. Um die Margin zu berechnen, entscheiden sie sich für einen Basiswert. CFDs handeln sie beispielsweise auf

  • Aktien,
  • Indizes,
  • Rohstoffe und
  • Edelmetalle.

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Alternativ funktioniert das Trading mit Differenzkontrakten auf Währungen und Futures. Speziell der Handel auf Einzelaktien geht mit einem hohen Risiko einher. Der Grund besteht in der verstärkten Volatilität der Aktien. Deren Kurs verändert sich beispielsweise durch Marktereignisse sowie Unternehmensnachrichten. Anders verhält es sich bei Indizes. Diese reagieren im Normalfall auf die allgemeine Marktlage. Benutzen Sie einen CFD Margin Rechner, um das Risiko einer Position zu berechnen, geben Sie die Kontraktanzahl und deren Größe an. Nach Eingabe der relevanten Daten erfolgt die Datenausgabe. Das Rechentool informiert die Trader über:

  • die Margin-Anforderungen beim aktuellen Kurs,
  • die mögliche Kommission des Brokers,
  • Swap Short,
  • Swap Long sowie
  • den zu erwartenden Gewinn oder Verlust.

Die verschiedenen Modelle nutzen die Anleger als Komplettrechner oder Teilrechner. Neben umfassenden Positionsrechnern erhalten Sie bei Online-Börsenmaklern Zugriff auf spezifische Rechentools. Diese bestehen beispielsweise als Spread-Rechner, Take-Profit-Rechner oder reine CFD Margin Rechner.

Wodurch zeichnen sich funktionale Rechentools aus?

Auf der Grundlage der eingegebenen Daten berechnet das Tool das für die Position vorhandene Verhältnis zwischen Chance und Risiko. Des Weiteren ermittelt das Programm mögliche Renditen am Kursziel sowie etwaige Verluste am Stopp-Loss. Die Basis für die Berechnung bilden die Kontogröße und das Kapitalrisiko. Dieses gibt der Anleger in Form des Hebels und der Positionsgröße an. Beim Berechnen einer Position berücksichtigt der Rechner die Finanzierungskosten, die durch das Halten eines Trades über Nacht entstehen. Im Fachjargon nennen sich die Gebühren Over-Night-Gebühren. Teilweise bieten die Broker islamische Konten an. Bei diesen entfallen die Übernachtgebühren.

Nutzen Sie ein klassisches Handelskonto, informiert Sie der Trading-Rechner über die Auswirkung der offenen Position auf das Chance-Risiko-Verhältnis. Um einen geeigneten Stopp-Loss- oder Take-Profit-Kurs in Erfahrung zu bringen, eignen sich die entsprechenden Rechentools. Als Beispiel berechnen Sie mit einem Stopp-Loss-Rechner den maximalen Verlust eines Geschäfts. Im Idealfall liegt die höchstmögliche Verlustmenge des Kapitals pro Trade bei einem Prozent. Diese Ein-Prozent-Regel gehört zum Risikomanagement. Sie hilft Ihnen, finanzielle Verluste beim CFD-Handel mit Hebel in Grenzen zu halten. Beziehen Sie bei der Berechnung den Take-Profit-Kurs ein, ermitteln Sie bei Bedarf den minimalen Gewinn.

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Was gibt es beim CFD Rechner zu beachten?

Nutzen Sie ein Rechentool, um sich auf das Trading vorzubereiten, kontrollieren Sie im Vorfeld die Funktionalität des jeweiligen Programms. Bedenken Sie, dass Sie im Rechner nur eine Transaktion gleichzeitig berechnen. Führen Sie mehrere Trades aus, benötigen Sie für jedes Geschäft eine separate Berechnung. Unter Umständen gestaltet sich die Dateneingabe zeitaufwendig. Dennoch sollten Sie nicht auf das Risikomanagement verzichten.

Informieren Sie sich nicht über das mögliche Verlustrisiko, schätzen Sie einen Kursverlauf unter Umständen falsch ein. Mangelnde Umsicht beeinträchtigt das Risikobewusstsein. Es wirkt sich negativ auf Trading-Erfolge aus. Schließt der Rechner seine Datenanalyse ab, rundet er Berechnungsergebnisse bei Bedarf auf. Bedenken Sie, dass Broker teilweise eine dreitägige Finanzierungsgebühr für das Wochenende verlangen. Diese berechnet Ihnen der Anbieter, wenn Sie eine Position über längere Zeit halten. Bei Future-Kontrakten entstehen die Kosten nicht. Nutzen Sie einen allgemeinen Handelsrechner, eignen sich die ermittelten Parameter zur Orientierung. Speziell bei kostenfreien Rechentools fallen die Berechnungen ungenau aus.

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Wo finden die Nutzer CFD Rechner?

Suchen Sie nach einem Trading-Rechner, finden Sie unterschiedliche Modelle bei Brokern oder auf Handelsplattformen. Hierbei existieren Qualitätsunterschiede zwischen kostenpflichtigen und kostenfreien Versionen. Neben umfassenden Rechnern bieten die Online-Börsenmakler verschiedene Teilrechner an. Mithilfe der Indikatoren gelingt es Ihnen, zukünftige Positionen zu planen. Neben den Rechnern existieren weitere Trading- und Analyse-Tools. Eine hochwertige Chartanalyse enthält beispielsweise einen Wirtschaftskalender sowie:

  • den gleitenden Durchschnitt,
  • Bollinger Bänder oder
  • eine Umsatzhistorie.

Als sinnvoll erweist es sich, den Rechner mit weiteren Tools zu kombinieren. Auf diese Weise erhalten Sie umfassende Informationen zu einem geplanten Trade. Neben den klassischen Trading-Rechnern offerieren Anbieter den Nutzern CFD Hebel Rechner. Diese bieten die Finanzportale beispielsweise das CFD Rechner Excel an. Im Normalfall stellen sie das Tool für ein Entgelt zur Verfügung. Teilweise finden Sie gebührenfreie Versionen mit eingeschränktem Funktionsumfang. Um zu überprüfen, welche Funktionen Sie für Ihr Trading benötigen, empfiehlt sich ein Rechner-Vergleich.

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Was stellt die CFD Rechner Excel dar?

Die Rechner-Excel für CFDs besteht als Tabelle, die Sie bei Ihrem Money-Management unterstützt. Mit ihr führen Sie das grundlegende Risikomanagement durch. Beispielsweise ermöglicht sie es, die Positionsgröße eines Trades in Erfahrung zu bringen. Mit der Tabelle gelingt es den Tradern, sich an das selbstgewählte Risiko- und Moneymanagement zu halten. In der Folge beschränkt sich ein möglicher Geldverlust auf das Risikokapital. Durch die CFD-Excel oder einen klassischen Rechner erhalten die Trades Beständigkeit. Die Mehrzahl der Anbieter stellt die Tabelle als Download zur Verfügung. Nach dem Bezahlvorgang laden Sie sich das Programm auf Ihren Computer. Dieser entpackt die Tabelle und öffnet sie mit einem geeigneten Excel-Programm. Sie enthält mehrere CFD-spezifische Informationen. In den vorgegebenen Zeilen geben die Anwender die relevanten Daten ein. Zu diesen gehören wie im Trading-Rechner:

  • Ordervolumen,
  • Stückzahl der Kontrakte,
  • Kaufpreis,
  • Margin in Prozent.

CFD Kontrakt Rechner

Anschließend erscheinen in den Ergebniszellen die berechneten Werte. Zur CFD Rechner Excel erhalten Sie Auskünfte über die notwendigen Berechnungswerte. Alternativ finden sich in der Tabelle Direkthinweise. Die Rechner funktionieren mit verschiedenen Währungen. Dazu gehören im Normalfall:

  • Schweizer Franken,
  • Japanische Yen,
  • US-Dollar,
  • Britische Pfund und
  • Euro.
INFO:
Die Online-Rechner oder Excel-Rechner erhalten Sie nicht zwingend bei allen Brokern. Mehrere Anbieter veröffentlichen auf ihren Internetseiten Hinweise, um das Risiko beim CFD-Trading manuell zu berechnen.

CFD-Handel: Die Grundlagen beim Risikomanagement

Das Risikomanagement umfasst Indikatoren, Tools und Handlungsweisen, die der Risikobestimmung beim Traden dienen. Neben dem Verlustrisiko bei einem Geschäft helfen sie, die Risikoursachen in Erfahrung zu bringen. Das Wissen unterstützt die Anleger dabei, geeignete Gegenstrategien zu entwickeln. Sie überlegen sich Maßnahmen, um die Handelsrisiken in Grenzen zu halten. Diese unterscheiden sich bei den verschiedenen Basiswerten. Der Grund: Die Anlageklassen gehen mit unterschiedlich hohen Kursschwankungen einher. Das durch die Schwankungsbreite entstehende Risiko eines Basiswerts messen Sie vor Beginn des Tradings. Den jeweiligen Risiken begegnen die Anleger mit der veränderten Sicherheitsleistung.

Im Normalfall fordern die Broker für risikobehaftete Investments eine höhere Margin. Bei Aktien-CFDs bewegen sich die Margin-Anforderungen bei bis zu 20 Prozent. Im Handel mit Währungspaaren betragen sie durchschnittlich zehn Prozent. Geringer fällt die Sicherheitsleistung beim CFD-Handel auf Indizes, Anleihen und Rohstoffe aus. Hier beschränkt sie sich im Durchschnitt auf 3,33 Prozent. Den maximalen Hebel bei einem Trade bestimmen Sie mit einer niedrigen Margin. Die Kombination aus geringem Eigenkapital und hohen Hebel vervielfacht das bestehende Risiko bei einer Anlage.

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Fazit: Trading-Rechner eignen sich für ein erfolgreiches Risikomanagement

Beim Trading mit CFDs handelt es sich um einen komplexen und hochspekulativen Vorgang. Obgleich ein hohes Verlustrisiko besteht, zieht die Handelsart Einsteiger und erfahrene Trader in ihren Bann. Der Reiz besteht in der Möglichkeit, Positionen short oder long einzugehen. Durch hohe Hebel hoffen die Anleger auf eine vervielfachte Rendite. Vorwiegend die hohen Gewinnaussichten führen zu unbedachtem Handeln. In der Folge verlieren die Anleger Geld. Schlimmstenfalls büßen sie durch eine Trendwende das gesamte Kapital ein. Ein Grund, warum Anfänger Kapitalverluste erleiden, besteht in Unwissenheit. Bevor Sie sich mit dem CFD-Handel beschäftigen, eignen sie sich Grundwissen an. Zu dem Zweck bietet die Mehrzahl der Broker Schulungsmaterialien an. Des Weiteren empfiehlt sich ein Demokonto, um das Trading in Ruhe zu lernen.

Informieren Sie sich über die Bedeutung der Margin, Hebel und des Risikokapitals. Des Weiteren beachten Sie bei einem Geschäft das Risiko- und Moneymanagement. Geeignete Tools unterstützen Sie beim Festlegen des Kapitals für einen Trade. Gleichzeitig ermitteln Sie mit den Programmen die richtige CFD-Positionsgröße. Für Einsteiger in den Handel mit Differenzkontrakten erweisen sich Trading-Rechner als sinnvolles Hilfsmittel. Diese stellen Ihnen die Broker kostenfrei bereit. Teilweise gehen die gebührenfreien Versionen mit einem eingeschränkten Funktionsumfang einher. Sie enthalten jedoch die Basisfunktionen eines CFD-Handelsrechners. Die Rechner finden für die Trader die Höhe von zu erwartenden Gewinnen und Verlusten heraus. Dabei beziehen sich die Ergebnisse auf den hinterlegten Basiswert. Des Weiteren zeigen sie Hebel sowie die Sicherheitsleistung an. Neben den zur CFD-Software gehörenden Rechnern existieren separate CFD Rechner Excel. Diese Tabellen finden Sie als Download bei unterschiedlichen Anbietern. Bei kostenfreien und kostenpflichtigen Versionen zeigen sich Qualitätsunterschiede.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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