CFD mit flexiblen Hebeln – bei diesen Brokern kann man nach wie vor einen sehr hohen Leverage nutzen!

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Viele Trader wissen wahrscheinlich, dass sich die Rechtslage für den CFD Handel in der Europäischen Union seit dem Jahr 2018 stark verändert hat. Am gravierendsten sind dabei die Auswirkungen, welche den Hebel (Englisch „leverage“) betreffen. So war es früher üblich, Hebel von 1 : 500 nutzen zu können – heutzutage ist dieser Wert in der EU leider auf 1 : 30 beschränkt.

Allerdings lautet die gute Nachricht, dass man sich als Trader nicht mit dieser Situation abfinden muss: So beseht zum Beispiel die Möglichkeit, bei einem Broker außerhalb der EU ein Handelskonto zu eröffnen. Im Folgenden werden wir besprechen, was es dabei zu beachten gilt.

  • Hohe Hebel bei Brokern nutzen, welche ihren Firmensitz außerhalb der EU haben
  • Welche Rolle spielt der Hebel beim Forex und CFD Handel?
  • Praxis Beispiel: Auswirkungen des Leverages auf die Performance beim Trading
  • Welche Dinge gilt es bei der Auswahl eines Brokers (mit Firmensitz außerhalb der EU) zu beachten?

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CFD mit flexiblen Hebeln – welche Rolle spielt der Hebel beim Trading?

Der Hebel spielt eine sehr wichtige Rolle für die Frage, über wie viel Kapital man tatsächlich auf dem Trading Account benötigt, um mit einem bestimmten Finanzinstrument (zum Beispiel DAX) zu traden. Früher war es dabei üblich, dass man bei einem Broker Hebel von 1 : 500 erhielt – heutzutage ist dieser Wert in der EU leider viel niedriger. So hatte die Europäische Union im Jahr 2018 beschlossen, neue Regeln für den Handel mit CFD einzuführen.

So wurden durch die europäische Finanzaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) alle Broker mit Sitz in der EU dazu verpflichtet, den Hebel auf einen Wert von maximal 1 : 30 zu beschränken. Die genaue Höhe hängt dabei vom jeweiligen Finanzinstrument ab:

  • Hauptwährungspaare (Forex Majors): Maximal 1 : 30
  • Haupt Indices, Nebenwährungspaare und Gold: Maximal 1 : 20
  • Sonstige Rohstoffe (zum Beispiel Öl und Platin): Maximal 1 : 10
  • Einzelne Aktien und andere Finanzinstrumente: Maximal 1 : 5
  • Kryptowährungen (zum Beispiel Bitcoin und Ethereum): Maximal 1 : 2

Man erkennt, dass man als Kunde den größten Hebel beim Trading mit den Hauptwährungspaaren erhält (zum Beispiel Euro / US Dollar oder Britisches Pfund / US Dollar).

CFD mit flexiblen Hebeln

Zusammenhang zwischen „Margin“ und „Hebel“

Wenn man über den Hebel spricht, so ist es auch wichtig, über die „Margin“ Bescheid zu wissen. So bedeutet zum Beispiel ein Leverage von 1 : 20, dass beim Trading auf dem Konto mindestens 5 % des gehandelten Kapitals vorhanden sein müssen. Dazu ein Beispiel: Wir möchten mit dem DAX als CFD traden und erkennen in der Handelsplattform, dass der Index bei 12.000 Punkten steht.

Aufgrund des Hebels von 1 : 20 benötigen wir allerdings keine 12.000 € auf dem Handelskonto – vielmehr genügen bereits 600 € (600 € x 20 = 12.000 €). Daran sieht man, wie wichtig der Leverage beim CFD Handel ist.

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Was bedeutet es, bei einem Broker außerhalb der EU zu handeln?

Vielleicht fragt sich der ein oder andere, welche Vorteile und Nachteile das Trading bei einem außereuropäischen Broker mit sich bringt. So besteht der Hauptvorteil sicherlich in den bereits angesprochenen hohen Hebeln. Auf der anderen Seite sollte man als Trader auch die Regulierung beachten.

So werden Broker in der EU durch die Finanzaufsichtsbehörden der einzelnen Länder reguliert. In Deutschland ist dies beispielsweise die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und auf Zypern die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Bei Brokern außerhalb der EU sollte man sich vorab darüber informieren, von welcher staatlichen Behörde die Aufsicht und Kontrolle ausgeübt wird.

Insgesamt empfehlen wir, nur bei solchen Anbietern ein Handelskonto zu eröffnen, die auch reguliert werden. Hat ein Broker zum Beispiel seinen Firmensitz auf den Bahamas, so ist dort die Securities Commission of Bahamas (SCB) für die Kontrolle zuständig. Ein weiterer beliebter Standort für Broker sind erfahrungsgemäß die Cayman Islands. Manchmal haben auch Broker, welche man hierzulande kennt, einen zweiten Firmensitz außerhalb der Europäischen Union. Somit kann man sich als Anleger ganz bewusst dafür entscheiden, sein Handelskonto gerade nicht der EU zu eröffnen. Beliebt war in diesem Zusammenhang bislang auch Australien.

CFD mit flexiblen Hebeln traden

Australien scheidet künftig als Alternative für deutsche Anleger aus

So eröffneten viele deutsche Trader „down under“ ein Handelskonto und konnten auf diese Weise von sehr hohen Hebeln profitieren. Allerdings hat die australische Finanzaufsichtsbehörde „Australian Securities and Investments Commission“ (ASIC) dieser Praxis mittlerweile leider einen Riegel vorgeschoben.

So ist es australischen Brokern nunmehr nicht mehr gestattet, europäische Kunden aufzunehmen. Außerdem sieht es danach aus, als ob in Zukunft auch in Australien deutlich niedrigere Hebel gelten werden. Man folgt hier leider dem europäischen Vorbild. Allerdings gibt es für den Trader erfreulicherweise nach wie vor genügend Alternativen: Als Beispiele hatten wir bereits die Bahamas oder die Cayman Islands genannt. Als nächstes werden wir uns die Bedeutung des Hebels anhand eines Praxisbeispiels genauer ansehen.

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Praxis Beispiel für den Handel mit verschieden großen Hebeln

Um die Wirkungen des Hebels zu demonstrieren, werden wir im Folgenden mit dem Währungspaar Euro / US Dollar (EUR / USD) traden. Auf unserem Chart erkennen wir, dass das Devisenpaar bei 1,1300 Pips notiert (beim Währungshandel nutzt man Pips anstelle von Punkten). Durch einen Indikator erhalten wir ein Signal, um Long zu gehen. Zunächst läuft der Trade in die richtige Richtung und wir können den Stop Loss 1 Pip in den Gewinn nachziehen.

Danach kommt es allerdings zu einer Kursumkehr und wir werden tatsächlich mit 1 Pip im Gewinn ausgestoppt. Auch der zweite Trade entwickelt sich anders als erwartet und wir erleiden einen kleinen Verlust in Höhe von 3 Pips. Allerdings ist dies nicht weiter schlimm, denn beim dritten Trade gewinnen wir 22 Pips, sodass sich unser Gesamtergebnis auf +20 Pips beläuft.

Trading ganz ohne Leverage

Als erstes spielen wir unser Beispiel ganz ohne Hebel durch. An der Forex handelt man mit Währungspaaren in der Regel mit Standard Lot. Das bedeutet, dass man beispielsweise beim Euro / US Dollar mit einer Geldmenge von 100.000 € tradet. Daher ist es tatsächlich erforderlich, über 100.000 € auf unserem Handelskonto zu verfügen. Ein Pip hat hierbei einen Wert von 10 US Dollar. Aus diesem Grund bedeuten die 20 Pips Gewinn ein Plus von 200 US Dollar auf dem Trading Account.

Bei vielen Brokern hat man mittlerweile auch die Möglichkeit, mit Mini Lot zu traden. Dies hat den Vorteil, dass man nur noch mit 10.000 € handelt. Allerdings reduziert sich dadurch auch unser Gewinn auf 20 US Dollar, da jedes Pip in diesem Fall nur noch einen Wert von 1 US Dollar hat. Man erkennt daher, dass der Handel ohne Hebel nicht wirklich dazu geeignet ist, um sich seinen Lebensunterhalt durch den Handel mit CFD zu verdienen.

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Nutzung des in der EU maximal möglichen Hebels von 1 : 30

Nunmehr handeln wir unser Beispiel mit dem in der EU maximal möglichen Hebel (1 : 30). Durch die Leverage ist es nicht mehr erforderlich, dass wir beim Trading mit einem Standard Lot über 100.000 € auf dem Handelskonto verfügen. Vielmehr genügen bereits 3.333 €. Dadurch können auch Trader mit weniger Kapital am Währungshandel teilnehmen.

Für das Trading mit einem Mini Lot sind sogar bereits 333 € ausreichend. Wie man sieht, spielt der Hebel beim Handel mit CFD daher wirklich eine entscheidende Rolle. Umso schlimmer ist es, dass die EU alles daran setzt, die Hebel noch weiter zu reduzieren. Dies gilt umso mehr für diejenigen Trader, die aufgrund ihrer Strategie auf einen sehr hohen Leverage angewiesen sind.

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CFD mit flexiblen Hebeln bei außereuropäischen Brokern handeln

Daher traden wir unser Beispiel nunmehr bei einem Broker, der seinen Firmensitz außerhalb der EU hat. Eine solcher Anbieter ist zum Glück nicht gezwungen, den Leverage für seine Kunden zu begrenzen. Daher kann man auf diese Weise auch als deutscher Trader Hebel von 1 : 300 oder 1 : 500 beim Devisenhandel erhalten.

Für unser Beispiel nutzen wir einen Hebel von 1 : 300: Somit ist für das Trading mit einem Standard Lot bereits ein Handelskapital von 333 € ausreichend. Daher konnten wir unseren Gewinn von 200 US Dollar Dank des Hebels mit einem sehr kleinen Handelskonto realisieren. Befinden sich allerdings auf dem Trading Account 3.333 €, so kann man bereits mit 10 Standard Lot traden. Auf diese Weise verzehnfacht sich auch der Gewinn auf 2.000 US Dollar. Für einen Tag Arbeit ist dies ein sehr guter Lohn.

Insgesamt ist es erfreulich, dass die Möglichkeit besteht, auf außereuropäische Broker auszuweichen. Denn dadurch kann man genau auf die dargestellte Weise traden und Geld verdienen.

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CFD mit flexiblen Hebeln: Was gilt es bei der Auswahl eines Brokers beachten?

Wir hatten bereits angesprochen, dass man nur bei solchen Brokern ein Handelskonto eröffnen sollte, die auch von einer staatlichen Behörde reguliert werden. Daneben sollte man bei der Brokerwahl auch noch die folgenden Dinge berücksichtigen:

  • Wie groß ist das Angebot an handelbaren Finanzinstrumenten?
  • Wie gut sind die Handelskonditionen?
  • Welche Trading Plattform steht einem für das Forex und CFD Trading zur Verfügung?
  • Kann man den Kundensupport gut erreichen?

Das Handelsangebot: Welche Finanzinstrumente sind für dem CFD Handel verfügbar?

Zunächst sollte man sich überlegen, welche Finanzinstrumente man für das Trading benötigt. So unterscheiden sich die einzelnen Broker teils erheblich in der Anzahl der angebotenen Basiswerte. Falls man allerdings ohnehin ausschließlich mit dem Euro / US Dollar und dem DAX handelt, wird man erfahrungsgemäß bei den meisten Anbietern fündig werden. Trotzdem ist es empfehlenswert, dass einem ein Broker möglichst viele Finanzinstrumente zur Fügung stellen kann.

Denn auf diese Weise besteht die Möglichkeit, sein Konto zu diversifizieren und sich hiermit breiter aufzustellen. Den Handel auf unterschiedlichen Märkten kann man auch sehr gut auf einem kostenlosen Demokonto testen (dazu später mehr).

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Die Handelskonditionen: Wie verhält es sich mit den Kosten und Gebühren des Anbieters?

Außerdem ist es bei der Wahl eines Brokers wichtig, sich die Handelskonditionen genau anzusehen. Grundsätzlich lassen sich die möglichen Kosten und Gebühren, die beim Handel mit CFD entstehen, in drei Kategorien einteilen:

  • Kosten, die bei jedem Trade entstehen (in der Regel durch den Spread)
  • Gebühren, welche der Broker für Ein- und Auszahlungen erhebt
  • Sonstige Kosten (beispielsweise Inaktivitätsgebühr)

Als Händler ist es vor allem wichtig, auf die zuerst genannten Kosten zu achten. So entstehen diese bei jedem Trade und werden durch den Broker normalerweise in der Form des Spreads erhoben. Mit diesem Begriff wird der Unterschied zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis beschrieben. Auch bei einem Broker außerhalb der EU sollte man daher darauf achten, dass einem der Anbieter einen möglichst kleinen Spread für den Handel mit CFD anbieten kann.

Außerdem sollte man darauf achten, ob bei dem Broker Gebühren für Ein- und Auszahlungen entstehen. Bei vielen Anbietern hängen die Gebühren von der verwendeten Zahlungsart ab. Häufig sind beispielsweise Überweisungen kostenlos möglich. Jedoch ist es empfehlenswert, sich vorab bei seinem Kreditinstitut zu erkundigen, ob dieses einem Gebühren für Banküberweisungen Rechnung stellt. Dies gilt vor allem dann, wenn man Geld auf ein ausländisches Konto überweisen möchte. Bequemer erfolgen die Transaktionen daher häufig durch die Verwendung von Kreditkarten oder Online Wallets (beispielsweise PayPal oder Skrill).

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Die Handelsplattform: Welche Trading Software kann man bei einem Broker nutzen?

Als Trader sollte man auch darauf Wert legen, dass man von seinem Broker eine gute Handelsplattform zur Verfügung gestellt bekommt. Denn häufig verbringt man täglich viele Stunden damit, die Charts zu analysieren. Bei dieser Tätigkeit sollte man möglichst gut durch seine Trading Software unterstützt werden. Bei den meisten Brokern hat man dabei heutzutage die Wahl zwischen einer selbst entwickelten Plattform und der Software eines Drittanbieters.

Am häufigsten wird dabei erfahrungsgemäß der MetaTrader (MT) genutzt. So eignet sich diese Handelsplattform sowohl für Einsteiger, als auch für fortgeschrittene Trader. Der MT kann dabei vor allem mit seinen vielen Funktionen für die technische Analyse Punkten. So stehen einem als Trader zum Beispiel alleine über 30 Indikatoren zur Verfügung.

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Der Kundensupport: Wie kann man die Mitarbeiter des Brokers kontaktieren?

Wenn man vorhat, bei einem außereuropäischen Broker ein Konto zu eröffnen, sollte man auch darauf schauen, wie man den Kundensupport kontaktieren kann. Allgemein bestehen hierzu unter anderem die nachfolgend genannten Optionen:

  • Per Telefon
  • Per Live Chat
  • Per WhatsApp
  • Per Kontaktformular
  • Per E-Mail

Häufig lassen sich Probleme immer noch am schnellsten telefonisch lösen. Daher spricht es für einen Broker, wenn er seinen Kunden auch eine telefonische Erreichbarkeit anbietet.

Allerdings sollte man darauf achten, dass es sich dabei um eine deutsche Telefonnummer handelt – ansonsten können hohe Gebühren entstehen. Heutzutage ist es aber meistens auch möglich, die Broker bequem per Live Chat zu kontaktieren. Insgesamt ist es wichtig, dass der Support für deutschsprechende Kunden ebenfalls auf Deutsch angeboten wird.

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CFD mit flexiblen Hebeln auf einem kostenlosen Demokonto bei einem Broker testen

Wie bereits angesprochen, bieten heutzutage auch viele Broker die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Dadurch kann man einen Anbieter in aller Ruhe testen. Die Eröffnung eines solchen Kontos dauert erfahrungsgemäß nur wenige Minuten. Bereits auf dem Demokonto erhält man dabei in der Regel echte Kurse zur Verfügung gestellt.

Auf diese Weise kann der Handel mit CFD relativ realitätsnah simuliert werden. Allerdings findet das Trading auf dem Demokonto nicht mit echtem Geld statt, vielmehr stellt einem der Broker ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Häufig handelt es sich dabei um Summen zwischen 10.000 € und 100.000 €. Dieses virtuelle Kapital kann man dazu nutzen, um das Trading zu trainieren.

Dabei ist es empfehlenswert, sich auch die zur Verfügung stehenden Handelsplattformen des Brokers genauer anzusehen. Viele Broker stellen einem auch umfangreiche Schulungsangebote zur Verfügung, um das Trading mit CFD zu erlernen. Dies gilt unserer Erfahrung nach auch für außereuropäische Anbieter. Besonders hilfreich sind in diesem Zusammenhang Webinare, Videos und Ratgeber Artikel. Sobald man sich dann beim Handel auf dem Demokonto sicher fühlt, kann man das Trading mit echtem Geld fortsetzen.

Fazit: Außereuropäische Broker nutzen, um hohe Hebel zu erhalten

Im Rahmen dieses Artikels sind wir ausführlich auf den Hebel eingegangen. Zunächst haben wir dabei festgestellt, dass der Leverage in Europa seit dem Jahr 2018 auf 1 : 30 beschränkt ist. Dies liegt nicht etwa an den Brokern, sondern an den Vorgaben der europäischen Politik. Allerdings bestehen für den Trader erfreulicherweise Alternativen: So ist es heutzutage ohne Probleme möglich, bei einem Broker außerhalb der EU ein Handelskonto für das Forex oder CFD Trading zu eröffnen.

Auf diese Weise kann man nach wie vor von sehr hohen Hebeln profitieren (zum Beispiel 1 : 500). Achten sollte man dabei darauf, dass man sich für einen regulierten Anbieter entscheidet. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn der Kundensupport auch auf Deutsch angeboten wird. Diese beiden Punkte sind allerdings unserer Erfahrung nach heutzutage bei sehr vielen Brokern gegeben.

Bevor man sich allerdings endgültig für einen bestimmten Anbieter entscheidet, ist es empfehlenswert, zunächst ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Auf diese Weise kann man den Broker und dessen Handelsplattform in aller Ruhe und ohne Risiko testen. Auf diesem Konto handelt man nicht mit echtem Kapital, sondern mit virtuellem Geld. Daher eignet sich die Demophase auch gut, um das Trading mit unterschiedlich hohen Hebeln auszuprobieren.

In unserem Beispiel hat sich gezeigt, dass der Hebel eine sehr große Auswirkung auf die mögliche Performance beim Forex und CFD Handel hat. Als Einsteiger sollte man sich außerdem für einen Broker entscheiden, der einem ein möglichst gutes Schulungsangebot zur Verfügung stellt. Außerdem sollte man darauf achten, dass man als Kunde möglichst niedrige Spreads erhält.

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Bilderquelle:

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