Forex Strategie als wichtigste Grundlage für erfolgreiches Trading nutzen

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Eine gute Forex Strategie zu finden, kann der Schlüssel zum Erfolg beim Forex-Trading sein. Gerade Einsteger sind mit der Fülle an unterschiedlichen Strategien schnell überfordert und ignorieren auch deswegen das strategische Trading häufig. Dabei ist es ohne eine sehr gute Strategie für das Forex-Trading letztlich so gut wie unmöglich, längerfristige Erfolge zu erzielen.

Wir informieren darüber, welche Arten von Strategien es gibt und worauf Trader besonders achten müssen. Auf diese Weise können sie die passende Strategie schneller finden und sparen Zeit und Geld.

  • Macht Erfolge und Misserfolge reproduzierbar
  • Hilft, das Risiko zu verringern
  • Muss stetig weiterentwickelt werden
  • Grundlage professionellen Tradings


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Warum ist es so wichtig, eine Forex Strategie zu haben?

Viele Einsteiger gelingt es, erfolgreich ins Forex-Trading zu starten. Doch schon bald folgt die Ernüchterung und sie verlieren viel Geld. Warum dies so ist, ist für den Trader ohne eine Forex Trading Strategie dann überhaupt nicht nachvollziehbar.

Eine Forex-Strategie hat hingegen viele Vorteile. Sie legt alle wesentlichen Bestandteile eines Trades fest. Das hat zur Folge, dass der Trader deutlich disziplinierter handelt und so häufig bessere und vor allem langfristige Erfolge verbuchen kann. Der Erfolg liegt nicht zuletzt daran, dass der Trader sein Risiko deutlich besser kontrollieren kann. Vielfach machen Einsteiger sich erstmals Gedanken um das Risiko, das sie eingehen möchten, wenn sie sich mit dem strategischen Trading beschäftigen. Eine Strategie hebt das Trading auf ein professionelles Niveau und macht Trades und ihren Erfolg nachvollziehbar und vor allem reproduzierbar.

Eine Strategie ermöglicht es zudem erst, Trades systematisch zu verbessern. Wer unstrukturiert tradet und ohne Struktur unterschiedliche Dinge ausprobiert, sammelt keine Daten, um herauszufinden, welche Trades genau funktionieren und warum. Er kann also auch keinen Ansatz finden, der es ihm ermöglicht, sich zu verbessern und so sein Trading langfristig erfolgreich gestalten. Eine Strategie befähigt den Trader hingegen, seine Trades zu hinterfragen und an den verschiedenen Stellschrauben so lange zu drehen, bis er die beste Forex Strategie entwickelt hat.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Strategie ist zudem, dass menschliche Fehler und Emotionen deutlich verringert werden können, wenn Trader diszipliniert handeln. So nimmt das Risiko von Fehlentscheidungen deutlich ab.

Forex Strategie ratgeber

Woraus besteht eine sehr gute Forex Strategie?

Eine gute Forex-Strategie besteht im Wesentlichen aus den folgenden Merkmalen:

  • Einstiegssignal
  • Ausstiegszeitpunkt
  • Einsatz

Diese Merkmale lassen sich natürlich noch weiter ergänzen. In der Regel nutzen Trader, die die technische Analyse befürworten, ein bestimmtes Set an Indikatoren. Dieses lässt sich oft nicht einfach auf andere Basiswerte übertragen, sondern muss angepasst werden. Auch können unterschiedliche Marktphasen die Zuverlässigkeit einschränken, sodass diese ebenfalls Teil einer Strategie sein können.

Grundsätzlich geht es bei einer Strategie jedoch vor allem darum, wann ein Trader investiert, wann er den Gewinn/Verlust realisiert und wie groß das Risiko ist, das er dabei eingehen möchte. Dieses kann vor allem über den Einsatz und den Ausstiegszeitpunkt skaliert werden. Trader arbeiten im Rahmen einer Strategie in der Regel mit Stop Loss und sind so in der Lage, sehr genau zu definieren, bei welchem Verlust eine Position geschlossen wird.

Zugleich sollten sie jedoch auch festlegen, wie hoch der Gewinn sein muss, bevor eine Position geschlossen wird. So lässt sich dann auch leichter herausfinden, ob eine Strategie langfristig erfolgreich sein kann. Die Trefferquote und der Unterschied von Gewinn und Verlust weisen dann sehr deutlich darauf hin, ob das Trading auf längere Sicht überhaupt erfolgsversprechend sein kann.

Wenn nicht, können Trader eines der Merkmale verändern. Sie können also beispielsweise mit anderen Indikatoren arbeiten, den möglichen Verlust vergrößern und gleichzeitig den Einsatz verringern oder aber kleinere Gewinne realisieren. Im Optimalfall kann der Erfolg so gesteigert werden.

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Skalierung des Risikos größter Vorteil

Der größte Vorteil von Trading-Strategien ist die Tatsache, dass sie für jeden Trade eine genaue Kontrolle des Risikos ermöglichen. Dieses lässt sich über Einsatz und Stop Loss genau bestimmen und auch bei Misserfolgen anpassen. Auf diese Weise ist es möglich, mit relativen Zahlen zu kalkulieren und schneller ablesen zu können, ob eine Strategie aufgeht oder nicht.

Die genaue Skalierung des Risikos ist durch zwei Komponenten möglich: Zum einen der Einsatz an sich, zum anderen jedoch durch das Stop Loss. Schon durch diese beiden Bestandteile lässt sich das Risiko eines jeden Trades bestimmen.

Beispiel: Ein Trader mit einem Gesamtkapital von 100.000 Euro setzt 10.000 Euro ein und kauft davon im Rahmen des Forex-Trading US-Dollar. Wir gehen davon aus, dass sich ein Widerstand bei – 0,8 % befindet. Sobald der Kurs um mehr als 1 Prozent einbricht, verkauft er die Position automatisch per Stop Loss. Das Risiko ist gleich der Verlust. Es beträgt ein Prozent oder Hundert Euro gemessen am Einsatz und 0,1 % gemessen am gesamten Kapital.

Durch die mögliche Hebelwirkung beim Trading wird diese Kalkulation etwas komplizierter. Investiert der Anleger die gleiche Summe aber nutzt einen Hebel von 1:10, ist das Risiko der Position ebenfalls mit 10 multipliziert. Er riskiert jetzt also insgesamt 1.000 Euro, und 10 % seines Einsatzes, zugleich 1 % seines Kapitals.

Diese Beispiele lassen sich von Tradern an das jeweils gewünschte Risiko anpassen. Zudem müssen sie beachten, dass ein Stop Loss üblicherweise nur in normalen Marktsituationen gut funktionieren und nicht garantiert werden.

beste Forex Strategie

Welche Arten von Strategien gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Strategie-Ansätze, die im Forex-Handel bekannt sind. Grundsätzlich lassen sich die Strategien nach verschiedenen Eigenschaften einteilen. So gibt es beispielsweise eher mittelfristig orientierte Strategien, genauso jedoch auch Methoden wie die Forex Scalping Strategie, die sich in einem kurzfristigen Bereich bewegt.

Einige Strategien setzen nicht auf die technische Analyse, sondern nutzen stattdessen Newstrading und andere fundamentale Informationen. Zudem ist es für den Trader möglich, mithilfe eines Algorithmus zu traden. Daraus ergeben sich:

  • Manuelle Strategien
  • Halbautomatische Strategien
  • Vollständig automatisierte Strategien

Es lässt sich also auch unterscheiden, wie viel Einflussmöglichkeiten der Trader noch hat. Bei manuellen Strategien legt er alle Daten jedes Mal aufs Neue fest. Bei halbautomatischen Strategien findet der Bot interessante Investitionsmöglichkeiten und der Trader entscheidet nur, ob er den Vorschlag annimmt. Beim automatisierten Trading überwacht er nur noch einen Bot, der nach seinen Vorgaben handelt.

Es gibt also viele verschiedene Möglichkeit, Forex-Trading mit einer Strategie zu betreiben. Das Problem hierbei kann sein, dass es zum einen für Außenstehende und Einsteiger alles andere als leicht ist zu erkennen, welches die beste Forex Strategie ist. Dies hängt nicht zuletzt auch davon ab, welche Ansprüche er an das Trading und sich selbst stellt.

Je nach bevorzugtem Zeitraum, Aufwand oder zugrundliegenden Handelssignalen gibt es Strategien, die sich besser für ihn eignen und Strategien, mit denen er nicht erfolgreich sein wird. Nicht zuletzt ist es auch eine Frage von Risikofreude, Nervenstärke und einsetzbaren Kapital, die darüber entscheidet, welche Strategie bei ihm gut funktioniert.

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Strategien immer erst im Demokonto oder mit historischen Daten testen

Gerade Einsteiger sind von der Vielzahl an unterschiedliche Strategieansätzen überfordert. Eine sehr gute Forex Strategie muss nicht nur erfolgreich sein, sondern auch zum Trader passen. Es ist deswegen immer sinnvoll, verschiedene Strategien in Demokonten der großen Forex-Broker auszuprobieren. Auf diese Weise können Trader verschiedene Ansätze testen und so auch schneller herausfinden, ob sie sich mit der Strategie auch wohlfühlen.

Davon unabhängig gilt allerdings ohnehin, dass Trader bei jeder neuen Strategie oder jeder Änderung testen sollten, wie es um den Erfolg bestellt ist. Oftmals wirken Strategien auf den ersten Blick sehr sinnvoll und erfolgsversprechend und stellen sich dann als unpraktikabel heraus oder erweisen sich sogar als finanzielles Himmelfahrtskommando.

Bei automatisierten Handelsstrategien ist es oft sehr sinnvoll, sie mit historischen Daten zu prüfen, bevor sie eingesetzt werden. Natürlich lässt sich auf dieser Grundlage auch nicht zweifelsfrei vorhersagen, wie erfolgreich die Strategie ist. Trader legen jedoch einen guten Grundstein auf der Basis vergangener Daten. Wenn die Strategie dann schon nicht erfolgreich war, gibt es keinen Grund davon auszugehen, dass sie es in der Zukunft sein wird.

Viele Handelsplattformen, die automatisiertes Trading unterstützen, erlauben es, Strategien mit vergangenen Daten zu simulieren. So ist ein solcher Test unkompliziert und vergleichsweise schnell durchzuführen. Es kann sinnvoll sein, ein wenig mit den Parametern zu spielen, um die Strategie zu optimieren. Vielfach kann ein genauerer Blick in die Daten auch dazu führen, dass sich Marktphasen herausfiltern lassen, zu denen die Strategie besser funktioniert hat.

Forex scalping Strategie

Wichtig: Strategie regelmäßig verbessern

Viele Händler nutzen eine Strategie und traden mit dieser, ohne jemals Änderungen daran vorzunehmen. Sollte es doch einmal zu Abweichungen kommen, liegt es oftmals daran, dass sie von ihrer ursprünglichen Strategie abgewichen sind. Eine Forex Strategie mit hoher Trefferquote lässt sich jedoch nur dann entwickeln, wenn Trader bereit sind, dauerhaft an sich und ihrer Strategie zu arbeiten.

Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, ein Trading-Tagebuch zu führen und dort alle wichtigen Daten zum Trade zu vermerken. Hierfür reicht eine Excel-Tabelle vollkommen aus. Eine Vorlage reicht dann aus, um mit den gleichen Daten zu arbeiten. Es ist sinnvoll, dabei nicht nur die harten Fakten zu vermerken, sondern auch auf Gefühle oder Einschränkungen zu achten. Zudem kann eine Einschätzung der Marktphase dabei helfen, Handelszeiten zu entdecken, in denen das Trading nicht funktioniert. Wenige Schlagworte ermöglichen es bereits, dass Trader statistisch ermitteln können, wann sie besser mit dem Trading aussetzen – ob aus emotionale Gründe oder wegen ungünstigen Marktphasen.

Es kann zudem von Zeit zu Zeit sinnvoll sein, sich die Trades genauer anzusehen, um häufige Fehler zu entdecken. Auf diese Weise können Trader oft ein Muster entdecken, dass es ihnen ermöglicht, ihre Strategie zu verfeinern. Möglicherweise werden Trades häufiger ausgestoppt, obwohl die Entwicklung danach positiv verläuft und etwas mehr Spielraum wäre sinnvoll. Oder ein Trailing Stop könnte höhere Gewinne erzielen als eine Take-Profit-Order. All dies erkennen Trader jedoch nur dann, wenn sie sich auch im Nachhinein mit ihren Trades beschäftigen.

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Woran erkenne ich, ob eine Strategie funktioniert?

Im Wesentlichen liefert jede Strategie die folgenden drei Daten:

  • Erfolgsquote
  • Gewinn bei erfolgreichen Trades
  • Verlust bei erfolglosen Trades

Diese drei Faktoren zu optimieren, ist das Geheimnis einer funktionierenden Strategie. Dementsprechend lässt sich an ihnen auch ablesen, ob eine Strategie funktioniert oder nicht.

Wer Buch über seine Trades führt, kann dies in Sekundenschnelle ausrechnen. Angenommen ein Trader hat ein eine Erfolgsquote von 55 % und gewinnt nach Abzug der Transaktionskosten je Trade 50 Euro. Bei Verlusttrades macht er ein Minus von 55 Euro. Bei 100 Trades stehen also Einnahmen von 2.750 Euro Verlusten von 2,475 Euro gegenüber. Unterm Strich würde er also durch 100 Trades 275 Euro Gewinn erzielen. Der Gewinn wäre also mit 2,75 Euro je Trade nicht unbedingt hoch, die Strategie funktioniert jedoch grundsätzlich trotzdem.

Viele Trader konzentrieren sich bei einer Strategie vor allem auf die Erfolgsquote. Ein Trader hätte ohne jegliche Analyse bei jedem Trader statistisch gesehen eine Chance von 50 %, dass sich der Trade in seinem Sinne entwickelt. Es gibt viele Kritiker der technischen Analyse, die davon ausgehen, dass sich diese Chance auch durch das beste Set von Indikatoren nicht erhöhen lässt. Dennoch nimmt dieser Faktor gerade bei Anfängern den höchsten Stellenwert ein.

Fortgeschrittene betrachten hingegen eher die Frage, wie sie Gewinne maximieren und Verluste minimieren können. Hintergrund ist der Gedanke, dass es nicht notwendig ist, die Trefferquote zu erhöhen. Es reicht hingegen aus, wenn erfolgreiche Trades mehr Gewinn abwerfen, als verlustreiche Trades kosten.

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Broker und Strategie müssen zueinander passen

Viele der Strategien sind nur für bestimmte Zeiträume geeignet und stellen auch dementsprechend unterschiedliche Anforderungen an Trader und Broker.

So lässt sich eine sehr gute Forex Strategie aus dem Scalping-Bereich beispielsweise nur dann einsetzen, wenn der Trader handlungsschnell ist und der Broker eine extrem schnell Ausführung ermöglicht. Scalping erfordert Handeln in Sekundenschnelle und ist zudem auch nicht bei allen Brokern erlaubt. Dementsprechend müssen Trader die Strategie auch ihren Möglichkeiten anpassen. Ein weiterer wichtiger Faktor beim Scalping ist auch Nervenstärke, da hier häufig mit recht hohen Summen gehandelt wird, um auch minimale Kursschwankungen nutzen zu können.

Demgegenüber hat das Daytrading den Vorteil, dass es oftmals nicht auf Sekunden ankommt. Anders ist dies jedoch wiederum bei Newstradern. Auch hier gilt, dass Newstrading nicht bei jedem Broker erlaubt und gut möglich ist. Kommt die Order am Markt zu spät an, ist die Möglichkeit dahin.

Beim Swing-Trading, bei dem Positionen über mehrere Tage gehalten werden, sind hingegen die Übernachtkosten ein wichtiger Faktor. Ähnlich wie beim Positionshandel mit langfristigen Haltedauern können diese Gebühren den Tradingerfolg erheblich schmälern. Dementsprechend nutzt die zuverlässigste Strategie nichts, wenn der Broker zu hohe Übernachtkosten verlangt. Dafür ist es hierbei erheblich weniger wichtig, dass Trades mit hoher Geschwindigkeit ausgeführt werden.

Es gibt also je nach dem Zeitraum, der für die Strategie relevant ist, Broker die besser oder schlechter geeignet sein können. Sie bestimmen also ebenfalls darüber, ob eine Strategie erfolgreich sein kann oder nicht.

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Vorsicht vor Betrügern und schlechten Bots

Forex-Trading lockt mit großen und vor allem schnellen Erfolgen viele Einsteiger an, die sich erstmalig mit spekulativen Investments beschäftigen. Oft ist ihre Vorgehensweise durchaus naiv und entsprechend leicht lassen sie sich mit falschen Versprechen ködern.

Wer gerade erst mit dem Trading beginnt, sollte sich deswegen darüber im Klaren sein, dass es den wenigsten Privatkunden überhaupt gelingt, mittelfristig erfolgreich zu sein. Je nach Broker liegt der Anteil der Privatkonten, die Verluste machen zwischen 55 und 85 %. Entsprechend unwahrscheinlich ist es auch für Einsteiger, dass es Ihnen gelingt, von Beginn an erfolgreich zu sein.

Dies wissen natürlich auch viele Betrüger, die Strategien an Trader verkaufen wollen. Grundsätzlich müssen Trader wissen, dass es keine derartige Abkürzung gibt. Viele der Bots und Strategien, die verkauft werden, funktionieren nicht so, wie die Verkäufer es anpreisen. Es lohnt sich deswegen nicht, Hunderte oder sogar Tausende von Euros dafür auszugeben. Das Geld ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Verlust.

Oft werden solche Angebote mit hohen Renditen beworben. Allerdings lässt sich in einem Test über einen anderen Zeitraum kein ähnlicher Gewinn verzeichnen, sondern der Bot oder die Strategie verursacht dort Verluste.

TIPP:
Wer langfristig Devisen handeln möchte, sollte sich mit unterschiedlichen Strategien, Basiswerten und Marktphasen auseinandersetzen. Auf diese Weise dauert es länger, bis sich der Erfolg einstellt. Der Weg ist zudem nicht unbedingt kostengünstiger, da es sinnvoll ist, von dem Wissen von professionellen Tradern zu profitieren – was sich diese in der Regel gut entlohnen lassen. Allerdings ist der Erfolg nachhaltiger und selbstbestimmt.

Forex Strategie ratgeber

Erfolgsfaktoren: Lernbereitschaft und offen für Veränderungen bleiben

Wer mit dem Trading beginnt, sollte bereit sein, sich stetig weiterzubilden und sein eigenes Handeln stetig zu hinterfragen. Der Forex-Handel ist komplex und erfordert letztlich nicht nur eine geeignete Strategie, sondern auch Erfahrung und Hintergrundwissen. Erfolgreiche Trader lernen deswegen ihr Leben lang weiter.

Für Einsteiger ist es allerdings erst einmal wichtig, die Grundlagen zu schaffen. Hierunter fallen je nach Trading-Ansatz beispielsweise:

  • Indikatoren und ihre Funktionsweise
  • Auswirkungen von Nachrichten und Wirtschaftsdaten
  • Risikomanagement

Je nach tatsächlicher Anwendung können auch noch weitere Kenntnisse relevant sein. So ist es beispielsweise für das automatisierte Trading äußerst sinnvoll, über grundlegende Programmierkenntnisse zu verfügen, um Fehler besser erkennen zu können. Für die Auswertung des Trading-Tagebuchs sollte der Trader hingegen Grundlagen in Statistik besitzen und natürlich Excel oder vergleichbare Tabellenkalkulationsprogramme gut beherrschen.

Auch das direkte Trading kann ständig verbessert werden. Viele Trader nutzen dafür die Expertise von erfahrenen Tradern und besuchen Webinare oder Schulungen vor Ort. Sie ermöglichen häufig direktes Feedback oder Antworten auf wichtige Fragen. Oder sie geben neue Anreize und Ideen, wie sich das eigene Trading verbessern lässt. Viele Trader nutzen derartige Angebote deswegen sehr erfolgreich.

Es gibt jedoch auch kostengünstigere Varianten. Bücher und E-Books oder YouTube-Kanäle mit kostenfreien Videos sind eine Möglichkeit, sich unabhängig und mit geringem finanziellen Aufwand weiterzubilden.

Trader sollten sich immer aus mehreren Quellen über ein Thema informieren. Auf diese Weise verhindern sie, dass sie zu Beginn durch inkompetente Trader fehlinformiert werden oder unbemerkt gut getarnte Produktwerbung zu ernstnehmen.

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Wann sollte eine Strategie überarbeitet werden?

Grundsätzlich ist es sinnvoll, ständig an einer Forex-Strategie zu arbeiten und sie weiterzuentwickeln. Es gibt jedoch sicherlich auch einige Anzeichen, die eine Überarbeitung notwendig machen können. Wohl jeder Trader kennt das Problem, dass die Strategie plötzlich nicht mehr die Erfolge liefert, die sie bislang erzielen konnte.

Ist dies der Fall, muss jedoch nicht zwangsweise eine Überarbeitung notwendig sein. Es kann sich um statistische Ausreißer handeln. Vielleicht ist auch die Marktphase mit der Strategie nicht gewinnbringend handelbar. Ein Blick in das Trading-Tagebuch könnte diesen Verdacht bestätigen oder entkräften. Ist die Stratege in bestimmten Marktphasen einfach nicht so erfolgreich, ist es oft sinnvoll, nicht die Strategie an sich zu überarbeiten, sondern für die Marktphase eine andere zu entwickeln.

Beim Umgang mit vielen Fehltrades ein geeignetes Mittelmaß zu finden, ist schwer. Trader, die eine längere Pechsträhne haben und nicht zu viel Risiko eingehen möchten, könnten mit dem Echtgeld-Trading aussetzen und lediglich simulieren. So zeigt sich risikofrei, ob es sich um statistische Ausreißer handelt oder die Strategie auf Dauer doch nicht so erfolgreich ist, wie gehofft.

Strategien können sinnvoll überarbeitet werden, wenn ein Trader neue Erkenntnisse hat. Dies können neue Indikatoren sein, die einen bisherigen Indikator ablösen. Oder aber der Trader hat Schwachstellen im Risiko-Management entdeckt und kann diese mit wenigen Änderungen beheben.

Eine Überarbeitung ist empfehlenswert, wenn die Zufriedenheit mit der Strategie sinkt. Wenn der Trader hingegen sogar das Vertrauen verliert, ist es eher sinnvoll, eine neue Strategie zu testen.

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Fazit: Forex-Strategien entscheiden über Erfolg und Misserfolg

Beim Forex-Trading gibt es gerade für Einsteiger nichts Wichtigeres, als eine Strategie zu finden, die funktioniert und zu verstehen, warum die Strategie dies tut. Nur mit einer sinnvollen und zuverlässigen Strategie ist es möglich, langfristig erfolgreich zu sein.

Auch wenn es sicherlich Naturtalente im Bereich des Forex-Trading gibt, sollten sich Trader nicht auf ihr Bauchgefühl verlassen, sondern alle Trades nachvollziehbar gestalten. Nur so lassen sich Fehlerquellen und Verbesserungsmöglichkeiten finden.

Dafür ist es jedoch wichtig, sich stetig mit der Strategie auseinanderzusetzen und im Forex-Bereich hinzuzulernen. Gerade Einsteiger sollten sich darüber im Klaren sein, dass es keinen schnellen Weg zum Erfolg gibt und sie im Gegenteil mit einigen Rückschlägen und viel Arbeit rechnen müssen. Dazu gehört auch, dass sie eine Strategie finden müssen, die zu ihnen und ihrem Broker passt.

Es gibt beim Forex-Trading nicht die eine Strategie, die optimal ist und die Einsteiger ohne Probleme kopieren können. Im Gegenteil müssen Trader immer davon ausgehen, dass Erfolge mit einer bestimmten Strategie eher beschönigt werden. Gute Dienste zum Prüfen einer Strategie bieten Handelsplattformen, die einen Test der Strategie anhand vergangener Daten ermöglichen. Dort können Trader auch an Feinheiten feilen.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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